Der BC ist ein toller Hund wenn er dementsprechend gefordert und gefördert wird.
Seid ihr bereit, viel Zeit in den Hund zu investieren im Sinne von Hundesport oder einer Therapiehundeausbildung (die sich in deinem Fall ja anbieten würde, ansonsten würd ich ihn nicht einfach so mit ins Heim nehmen)?
Wisst ihr darüber Bescheid, wie man einem so aktiven Hund beibringt, Ruhe zu halten? Gerade im ersten Jahr kann es beim BC fatal sein, zu viel zu machen da er dann immer mehr fordert bzw. sich an das Programm gewöhnt, dementsprechende Kondition aufbaut etc.
Zum Züchter, wenn ein BC, dann sollte der in eurem Fall ws aus einer Mischung zwischen Show- und Sport/Arbeitshund liegen - kommt halt drauf an was ihr machen wollt mit dem Hund. Schaut drauf, dass die Ahnen des Hundes nicht zu sehr aus reinen Hütelinien kommen, sonst könntet ihr ein ernsthaftes Problem bekommen. Gesundheitszeugnisse sowie Züchter der unterm britischen Club für Hütehunde und VDH arbeitet, setze ich voraus 
Inwiefern es nun richtig ist, einen Hund der für einen klaren Job gezüchtet wurde aus einer Linie zu kaufen, die stark davon abweicht, kann man diskutieren. Für mich gehört dieser Hund im Prinzip an die Schafe oder sollte zumindest gut im Sport gearbeitet werden (um Diskussionen vorzubeugen: wenn man Sport richtig aufbaut und betreibt überdreht auch ein BC nicht und ist nicht gestresst - alle müssen auch wieder nicht an die Schafe).
Über das Thema könnte man nun seitenweise diskutieren..
Im Grunde genommen würde ich euch allerdings eher zu einem anderen Hund raten. Der BC ist nix für Anfänger und auch kein Mitläufer bzw. reiner Familienhund.