Das kann unser Kater ja zurzeit schon nicht mehr, aufgrund der hohen Verletzungsgefahr.
Aber wenns anders nicht geht.. Anfangs warns ja nur mal hier und da ein Kratzer, aber jetzt..
Im Gegensatz zu unserer Katze, die ist NUR Nachts draußen, hatte noch nie was. Ist aber auch viel scheuer und geht solchen Auseinandersetzungen viel eher aus dem Weg als er, mit ihren 3kg hätte sie vermutlich eh noch schlechtere Karten..
Beiträge von bonitadsbc
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Katzen sind in der normalen Haftpflicht mit drin. Ich glaube allerdings kaum, dass diese zahlt, weil eure beiden Kater freilaufend und unkontrolliert raufen. Das gehört zu den Gefahren dazu, wenn man seine Katze rausläßt.
Dacht ich mir schon.
Wir können ja mal mit den Nachbarn reden. Vielleicht übernehmen sie ja zumindest eine der TA-Rechnungen.
Und wir werden uns über getrennte "Draußenzeiten" unterhalten müssen.. so kanns zumindest nicht weiter gehen.. -
Hallo :)
Angeblich ist er kastriert ja.
Auch deren Katze markiert hier die Häuser..Unsere beiden sind ja schon von Beginn an kastriert, also beide sehr früh.
Ja ich glaub es gibt sowas wie Freigänger-Kastra-Pflicht hier.. Mal nachfragen. -
Hallo!
Aalso ich hab schonmal irgendwo hier berichtet dass unser Kater und der unserer Nachbarn (seit nem Jahr hier eingezogen, ein Jahr älterer als unserer, Maine Coon Mix) sich desöfteren in die Wolle kriegen. Mit richtig bösen Verletzungen.
Heute waren wir wieder mit unserem Kater in der TK weil sich die Bisse (die wir aufgrund des Fells nicht immer gleich bemerken) immer fürchterlich entzünden und sich Abszesse bilden.Langsam is das für mich keine Rauferei unter Katern mehr, sondern absolut nicht mehr lustig. Unser Kater (normaler Mix vom Bauernhof) ist dem Coonie natürlich körperlich unterlegen und hat laut TA noch ne relativ schlechte Immunabwehr was Bisse angelangt.
Da die Rechnungen sich jetzt schon häufen und wir regelmäßig solche Verletzungen haben, wollt ich mal fragen ob es bei Katzen sowas wie ne Haftpflicht gibt? Ähnlich wie beim Hund? Ich weiß, dass unsere Katzen bei der Haushaltsversicherung(?) gemeldet sind, aber wie siehts da in dem Fall aus?

Ansonsten, unser Kater hat bereits Teilzeit-Ausgehverbot. Sprich sobald es dämmert darf er nimma raus und auch erst am späten Vormittag. Tagsüber halten sich die Rangeleien in Grenzen bzw. wir können das irgendwie unterbinden wenn wirs mitkriegen (Gartenschlauch lässt grüßen..).
Jetzt haben wir uns gedacht, mit den Nachbarn ernsthaft ne Regelung einzuführen wann wer raus darf.
Wir sehn nicht ein, warum unser Kater vollständiger Hauskater werden soll, die Nachbarn wussten bei der Übernahme ihrer Katzen, dass sie unseren überlegen sind und wir haben sie sogar darauf angesprochen, unser Kater war vorher da und mit anderen Katern hier in der Umgebung hatte er nie Probleme (die sind aber weg gezogen, deshalb wissen wir dass es sich sicher um DIESEN Kater handelt).Abgesehen davon markiert Herr Nachbarskater auch noch täglich unsere Terrassentür
Ich *** dieses Tier. 
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*DankomatfürSteffi*
Dieses anmotzen wenn andere Hunde in Bewegung sind tut meine auch noch, kommt davon weil eine Gruppe sich bewegender Hunde schwer einschätzbar ist, grade für einen unsicheren Hund.
Den Tipp mit dem vorher ne Runde gehen und dann aufs Gelände und sämtliche "Auseinandersetzungen" sofort unterbinen würde ich beherzigen.
Lass sie sich nicht hinter dir verstecken und motzen. Sie kann gern Schutz bei dir suchen, aber da wird nicht gemotzt. -
Auf dem Bild sieht sie eigentlich gut aus.
Vorteilhafter bzw. besser zu "bewerten" wär allerdings eines im Stand von der Seite und von oben, damit man die Taille erkennen kann. :) -
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Und wenn ich keine knochen füttern will, kann ich ihr für denn täglichen calciumbedarf doch einfach knochenmehl geben oder?
Beim barfen brauchst du gar nix täglich decken, das geht über nen Zeitraum von nem Monat oder so.
ZitatOder ich füttere nur 2-3 mal die Woche hühnerhälse/rücken und den rest der woche Knochenmehl. Würde das gehen?
Das sind auch Knochen, würde vermutlich schon gehn wenns vertragen wird. Meine bekommt Rinderknochen und Hühnerhälse. Wie viel die Woche musst du berechnen.
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Da hättest du dich vorher informieren müssen, im Nachhinein is es jetz blöd. Schon klar, trotzdem hast du nun einen Spezialisten im Haus.
Wie gesagt, wende dich an Spezialisten. Die meisten normalen Hundeschulen können wahrscheinlich mit euren Problemen nix anfangen.
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Julchen, ich seh da eigentlich sehr wenig Mali drin

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Also meine Maus war 6 Wochen als wir sie geholt haben, bei einer Schäferin hier in der nähe.
Wir kommen aus Düren! Es scheint mir nicht das die Hundeschule so schlecht ist, jeder andere hat es dort geschafft bisher, nur an uns scheinen sie zu verzweifeln.
Es liegt aber auch einen großteil wohl an mir , denn sobald ich die Leine aus der Hand gebe sitzt sie bei Fuß und geht auch ordentlich,naja, zumindest besser als bei mir.
Käse o.ä kann ich ihr nicht geben, sie kriegt richtig bösen Durchfall davon. Mein Freund hat mir mal geraten ihr Ziegenmilch über das Futter zu gießen, das würde sein Vater mit seinem Boerboel so machen. Da war was los
Die Hündin war viel zu jung als du sie bekommen hast. Außerdem stammt sie von einer Schäferin und is ein AH.
Such dir nen Spezialisten zum Thema Hütehunde und sprich mit ihr drüber was ich machen könntet (suche nach flying-paws. Ich schätze mal, dass der Hund ohne richtige Aufgabe nicht glücklich und ausgeglichen werden wird. Altdeutscher HÜTEhund sagt doch alles. Noch dazu von einer Schäferin.
Hast du noch Kontakt zur "Züchterin"? Die muss doch nen Betrieb haben und sollte dir Tipps geben können. Wobei wenn der Hund mit 6 Wochen weg kam scheint sie nicht sehr vertrauenswürdig zu sein..