Hab bisher nur still mitgelesen.
Aber ich finde, dass man bei der Unterbringung in der Pension auch bedenken muss, dass es länger dauert bis er jemand findet, wobei die Chance dass er wirklich jemand findet, der sich das "antut", so hart es klingt, relativ gering ist.
So der Hund wäre nun, wie du sagt über Wochen wenn nicht Jahre, in der Pension, allein, mit massiven Stress wenn Menschen kommen, eventuell würde er, wenns dort kein hundekundiges Fachpersonal gibt, wiedr zubeißen.
Und dann? Soll der Hund jahrelang irgendwo sitzen und ein Dasein fristen, dass absolut nicht erfüllend ist?
So hart es klingt, aber das wäre doch nur zur Stillung des guten Gewissens der Menschen, oder nicht?
Der Hund zieht meiner Meinung nach keinen Nutzen oder Vorteil daraus.
Sollte sich in den nächsten 4 - 8 Wochen jemand finden, der sich seiner annimmt, in Anleitung eines Trainers, mit wirklich umfassender Hundeerfahrung, dann hätte er in meinen Augen eine Chance.
Wenn nicht, würde ich ein Einschläfern wirklich in Betracht ziehen (der Begriff Euthanasie missfällt mir derzeit, lerne für Geschichte).
Ich hoffe mein Beitrag wird so aufgefasst, wie er gemeint ist. Ich will hier niemanden angreifen. Aber trotzdem finde ich, das Tierschutz irgendwo seine Grenzen hat.