Beiträge von bonitadsbc

    Ich stell meine Frage nochmal, ging glaub ich unter.
    Wie fotografiert ihr, wenn ihr Hund und Mensch auf nem Foto scharf haben wollt? :hilfe:
    Ich hab erst automatische Messfeldgruppe eingestellt, wurde aber nie ganz scharf, und dann den Autofokus..
    Hab mit Blendenautomatik fotografiert:

    Hier zwei Beispiele:

    Externer Inhalt i247.photobucket.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt i247.photobucket.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Mir kommt vor der Fokus sitzt net, vor allem dann, wenn sie sich weiter weg bewegt haben.

    Dankomat an den Herrn Frank.
    Interessanter Blickwinkel, hat mich zum Nachdenken gebracht!

    Auch mein Hund orientiert sich an mir, meist hält sie nen Radius von 15-20m ein, manchmal, auf ganz einsamen Strecken geht sie auch weiter vor. Sichtungen von Mensch, Hund und Wild zeigt sie mir zuverlässig an, ich muss nur richtig reagieren. Und da kommt der Punkt, da brauch ich schon nen Rückruf.
    Von allein würde meine früher angstaggressiv reagierende Hündin nämlich nicht sagen "Och da is ein Hund, den mag ich nicht, ich geh zurück zum Frauerl". Bei Spaziergängern und Wild kommt das schon eher vor.
    Für den Notfall, wenn Hundi ihre gute Kindheitsstube mal vergisst, hab ich ne Pfeife die meinen Hund von allem abhält.

    Ich glaube nicht, dass es Hunde gibt, die so desinteressiert an der Jagd oder an Spaziergängern oder Hunden oder oder sind, dass sie absolut keinen Rückruf brauchen, oder hab ich da nun wieder zu wenig rosarote Brille?

    Gehorsam brauch ich trotzdem. Wir gehen auch an Landstraßen spazieren wo hin und wieder Mopeds und Autos kommen, Kommando "Seite" muss da sitzen, genauso wie "bleib". Weil die eben mal recht weit vorn sind und dann muss dass funktionieren. Wurde aber abgesichtert und in viel kleinerem Radius, an unbefahrenen Strecken erst geübt und dann umgelegt.
    Funktioniert, wie ich leider vorgestern probieren musste, auch noch beim 11-jährigen, schwerhörigen Senior auf weiter Distanz weil mir der nachgelatscht kam.

    Hab bisher nur still mitgelesen.
    Aber ich finde, dass man bei der Unterbringung in der Pension auch bedenken muss, dass es länger dauert bis er jemand findet, wobei die Chance dass er wirklich jemand findet, der sich das "antut", so hart es klingt, relativ gering ist.
    So der Hund wäre nun, wie du sagt über Wochen wenn nicht Jahre, in der Pension, allein, mit massiven Stress wenn Menschen kommen, eventuell würde er, wenns dort kein hundekundiges Fachpersonal gibt, wiedr zubeißen.
    Und dann? Soll der Hund jahrelang irgendwo sitzen und ein Dasein fristen, dass absolut nicht erfüllend ist?

    So hart es klingt, aber das wäre doch nur zur Stillung des guten Gewissens der Menschen, oder nicht?
    Der Hund zieht meiner Meinung nach keinen Nutzen oder Vorteil daraus.

    Sollte sich in den nächsten 4 - 8 Wochen jemand finden, der sich seiner annimmt, in Anleitung eines Trainers, mit wirklich umfassender Hundeerfahrung, dann hätte er in meinen Augen eine Chance.
    Wenn nicht, würde ich ein Einschläfern wirklich in Betracht ziehen (der Begriff Euthanasie missfällt mir derzeit, lerne für Geschichte).

    Ich hoffe mein Beitrag wird so aufgefasst, wie er gemeint ist. Ich will hier niemanden angreifen. Aber trotzdem finde ich, das Tierschutz irgendwo seine Grenzen hat.

    Naja mein Hund ist ohne Leine wirklich glücklich.
    Die strahlt und freut sich, aber das tut sie auch an der Flexi, Schlepp findet sie doof.

    Jagen wär für Bonnie glaub ich gar nicht das Ideal. 2 Stunden Ball jagen am Tag vielleicht, aber ich Rabenfrauchen lass sie nicht |) :lol:

    Trotzdem finde ich, dass es die Lebensqualität eines Hundes schon steigert, wenn er hin und wieder frei streunen darf. Klar mit Regeln, darum gehts ja beim Gehorsam.
    Wie gesagt, meine Meinung. Mit Jägern hab ich keine Erfahrung.