Man steigert die Unsicherheit des Hundes ja net nur durch die eigene Motivation, sondern weil man in der Prüfung kaum helfen kann.
und vor Allem, wenn eine Übung nicht sitzt, hat man im Training sicher mehr geholfen als in der Prüfung, das ist für den Hund dann schwierig und macht die Übung sicher nicht besser. Das find ich nicht so fair dran, mit Hunden zu starten die nicht prüfungsfertig sind. Man tut sich und dem Hund damit keinen Gefallen.
Wenn man selbst die Courage besitzt dann ein Dis zu riskieren und dem Hund voll zu helfen in der einen Übung, dann find ichs cool als Prüfungstraining. Bei FCI Prüfungen aber besser vorher absprechen.
Deshalb liebe ich mein UK Obedience. Prüfungstraining unter echten Prüfungsbedingungen ist dort normal, erwünscht und man bekommt sogar noch Tipps und Feedback vom Richter am Ende der Trainingsrunde.