Beiträge von bonitadsbc

    Zitat

    Man kann ihm auch ein Umorientierungssignal beibringen und mal herausfinden, wie seine Wohlfühldistanz ist und langsam Gegenkonditionieren.

    Was daran so schlimm ist? Wenn der Hund sich so einfach von Wasser beeindrucken lässt, kann die Erregung nicht so schlimm sein.
    Außerdem besteht bei Wasser die Gefahr, dass er sich an den Abbruch gewöhnt und irgendwann ein Eimer Wasser nicht mehr reicht. Oder er verknüpft den Hund damit.

    Bei Z&B hat man sogar noch mehr als bloßes Gegenkonditionieren...

    Ich stimmt dir da schon ein wenig zu muss ich sagen.
    Ich finds nicht verwerflich und nicht schlimm, dass er das Wasser eingesetzt hat, das stimmt schon.

    Aber man hätte ne individual Distanz ausmachen können und kleinere Schritte bestätigen können.
    Ich hab generell ein paar Situationen gesehen wo ich früher bestätigt hätte. Und das dann weiter ausgebaut hätte mit hinschauen + ruhig bleiben = Bestätigung. Weiß nicht ob das schon Z+B ist, hab mir da noch nie was dazu durchgelesen, aber es hätte so auch funktionieren können.

    Wobei man ja auch nicht weiß, ob ers net probiert hat ;)
    Alles zeigt er ja net.

    Ich fands etwas zu mutig und auch unnötig, den Hund abzuleinen.
    Gut, zum Austesten an ne Schlepp aber später hätt ich den nimma frei gelassen, das is nur unnötiger Push falls der Hund doch "durchgeht".
    Und der Zaun war mir dafür nicht hoch genug :hust:


    Zum "Ein Leben ohne positive Strafe ist sinnlos und unmöglich."
    Die Dosis macht das Gift.
    Für meinen Hund wär ein Leben ohne positive Strafe sicher nicht sinnlos.
    Alle paar Jahre gibts trotzdem mal was..

    Meine Hündin hatte das auch.
    Ich beharrte auch auf eine Futtersorte, also hier gabs nicht sofort was neues.
    Hätt ich das TroFu gemixt, hätt sies "pur" sowieso nimma gefressen.

    Wir sind dann umgestiegen auf Dose.
    Das wird wunderschön gefressen, ohne irgendwas und das seit Jahren.
    Und es gibt ja auch leistbares, hochwertiges Nassfutter. So dass man preislich in etwa auf die Trockenfutterkosten kommt.

    Nico hat Bonnie nur ein einziges Mal geschützt.
    Und das war als uns ein Hund ohne Halter einfach so im Dorf stellen wollte.

    Sonst nicht, im Alltag würd ich das mit nem Nein quittieren.
    Vor allem wenns an der Leine bei ner schlichten Begegnung passiert.


    Dieses um den Hals beißen hat Nico bei Bonnie auch gemacht.
    Hab das anfangs auch gruselig gefunden. Woher das kommt oder ob das was zu "bedeuten" hat weiß ich nicht.

    Leckerlies in der Wiese suchen is nicht wirklich geistige Auslastung.
    Fährten gehen, kleinere Suchspiele mit Verweisen, Shaping, Unterordnung/Obedience - das ist richtige geistige Arbeit.

    Klar braucht der Hund die Nase um ein Leckerlie in der Wiese zu suchen.
    Aber geistige Arbeit ist was anderes.

    Meine beiden findens langweilig.
    Aber gut, man kann ja mal unterschiedlicher Meinung sein.

    Zitat

    Ihr müsst Eurem Hund viel körperliche Aktivität bieten, z.b. täglich mehrere Kilometer Fahrradfahren oder Joggen (die Länge der Strecke nach und nach gesteigert) und Suchspiele für die Kopfarbeit. Gebt ihm z.b. sein Trockenfutter nicht einfach so im Futternapf, sondern setzt euch auf eine Wiese und werft dann immer ein Bröckchen irgendwo hin. So müsst ihr selbst auch nicht immer in Aktion sein, damit der Hund sich auspowern kann.

    Ich kenne keinen Malihalter der das macht.
    So baut man ja immer mehr und mehr Kondition auf.

    Die Dosis macht das Gift.
    Klar braucht ein Gebrauchshund was zu tun.
    Aber auch nicht stundenlang. Alles mit Maß und Ziel.
    Beschäftigen, Arbeiten - aber richtig. Das muss dann auch nicht mega lang sein.

    Und ausgepowert wär auch mein Schäfer-Bordermix nicht durch Leckerlies in der Wiese fressen.
    Der "normale" Schäfer wärs auch nicht gewesen, ganz ohne ADHS. :hust:


    Bei Manu seid ihr da schon an der richtigen Adresse.
    Werd das mitverfolgen, find ich interessant.