Was 'geht' ist immer schwer einzuschätzen. Ist halt sehr Charakterabhängig und auch, wie sehr man als Halter eingreift.
Ich hab aktuell 3 Hündinnen (10, 5 und 3) und einen Rüden (1) im Haus.
Bonnie ist eine Giftspritze, die hat nie 100%ig gelernt zu kommunizieren und haut sofort drauf wenn ihr was nicht passt, kommt normal 1-2 Mal im Jahr vor, aktuell aufgrund ihres Gesundheitszustandes öfter. Ally und Lucy kontern dann beide, da manage ich also gewisse Trigger-Situationen. Wenn der Rüde eine am Deckel kriegt, egal von wem, schüttelt der sich und geht. Der trägt das nicht nach, der hat dann keine Angst, der merkt sich das und gut ist.
Ich finde Mädlsgruppen anstrengender, kann aber auch nur an Bonnie liegen.
Nicht falsch verstehen, die haben sich gern, die gehören zusammen, die spielen miteinander, die liegen zusammen auf der Couch, die verletzen sich nicht. Aber ich muss mehr dahinter sein, als bei den gemischten Konstellationen egal welcher Art.
Zu der Rüde oder Hündin Diskussion allgemein: bei mir fällt diese Entscheidung auch nach Harmonie im Rudel.