Ich will jetzt überhaupt nicht harsch klingen, bitte nicht übel nehmen.
Du reagierst auf alles was er macht und begrenzt ihn eigentlich nicht, so wie das klingt.
Kennt er es, sich selbst zu regulieren? Auf Langeweile, Genervt sein etc. selbst zu reagieren? Und es hinzunehmen, zu akzeptieren und sich dann einfach hinzulegen?
Das ist der Punkt, der mir beim alleine bleiben am Wichtigsten ist. Der Moment wo dem Hund fad wird und er sich dafür entscheidet, zu ruhen.
Nicht weil ichs sage, weil ich ihn wo hin schicke etc. sondern von selbst.
Das ist der Punkt, wo ich den nächsten Schritt gehe.
Was tust du, wenn er unleidlich wird?
Gibst du dem nach? Was machst du wenn er Theater macht?
Ich würd ihn auch tatsächlich gezielt alleine lassen in dem Raum wo er es lernen soll. Und Müll wegbringen etc. als Training nutzen.
Dazu ist es mittlerweile allerallerhöchste Eisenbahn.
Ich mach sowas ab Tag 1. Alleine sein ist hier absoluter Alltag.
Und zwar, in meinem Fall als Mehrhundehalter, in jeder Konstellation.
Und ich hätte an deiner Stelle bei Jino nicht mehr den Anspruch, dass der ins Büro mitsoll.
Das bringt nur Stress für alle und dieser Stress verbaut dir das Alleinbleib Training und sämtliches anderes Ruhetraining.
Ich würd ihn wohl konsequent in eine nicht zerstörbare Box packen. Auch das darf ruhig normal sein, auch außerhalb des Autos. Da ist nix dabei. Einfach aushalten, mal nicht selbst zu entscheiden.
Nicht für Stunden, einfach mal so.
So wie ich Maulkörbe trainiere und Krallen schneiden, ich vefüge über meine Hunde damit ich es kann, wenns mal sein muss.