Beiträge von puderzucker

    Ich hatte mich damals auch mit Welpenbüchern eingedeckt und jetztim nachhinein find ich sie alle nicht mehr gut erklärt. Stöber doch durch ein paar Beiträge hier im Forum oder eröffne einen Thread zum Grundlegenden. Da lernst du wahrscheinlich mehr :)

    Eine Katsration ist keine Alternative für unerwünschtes Verhalten. Es ist gar keine Alternatove, es sei denn der Hund hat gesundheitliche Probleme die mit einer Kastration reduziert bzw kuriert werden können.

    Ich kann das ganze hier in letzter Zeit nich nachvollziehen. Alle krähen sie nach einen netten, super verträglichen, alles-liebenden Hund, der immer hört und nie ein Eigenleben entwickelt. Und wenn das nicht klappt wird das Vieh halt kastriert, schließlich wird ja dann alles besser.

    Keine Sau setzt sich mal mit der Anatomie und dem Hormonhaushalt seines Tieres auseinander, keiner denkt über Verhaltensweisen nach, die ganz typisch sind und hinterfragt Körpersprache.

    Aber funktionieren soll er trotzdem - egal wie wenig ich mich mit meinem Hund auseinander setze.

    Sorry Leute, aber so geht das nicht. :ka:
    Keiner würde ein Flugzeug fliegen ohne Pilotenschein, aber jeder fühlt sich berufen einen Hund zu halten, ohne sich ernsthaft mit ihm auseinander zu setzen.

    Wir haben es letztes Jahr im Mai auch gewagt und sind zusammen gezogen ;) ganz wichtig waren immer viele Getränke und Kekse für die Helfer, gute Nerven, ein altes Radio was auch mal Farbkleckser verträgt.

    Hausstand kannst du immernoch dazu kaufen, wenn du merkst, dass was fehlt ;) Don't panic!

    Eine Haftpflicht finde ich unerlässlich. Alles andere kommt auf die Situation an. Wenn ihr finanziell absolut gut dabei seid, würde ich keine OP Kosten und keine Krankenversicherung machen. Wir machen demnächst eine OP Kostenschutz kombiniert mit einer Krankenversicherung. Bei mir liegt es nicht sooo sehr auf der hohen Kante und ich will meinen Hund zu jederzeit gut behandelt und versorgt wissen.

    Schön, dass ihr einem älteren Hund ein Zuhause geben wollt :gut:
    Das Risiko, dass der Hund nicht allein bleiben kann hat man immer. Aber die Chance bei einem allein-bleiben-erfahrenen Senior ist doch minimal im Gegensatz zu einen kleinen, unbedarften Welpen.

    Wenn der Hundesenior bereits in seiner vorigen familie immer mal alleine war, es kennt und es vor allem gelassen nimmt, wird er nach einer Eingewöhnungszeit bei euch sicher auch alleine bleiben.

    Sollte sowas doch zum Problem werden, gibt es Vielfältige Möglichkeiten es zu trainieren.

    Nur Mut! =)

    Also Mahlzeiten aus lassen würde ich nicht :???: Der Hund steckt noch im Wachstum und braucht Futter, um groß zu werden.
    Du kannst zb. beim Spaziergang frühs das Frühstück aus der Hand füttern. Das macht den Hund abhängiger von dir, aber ersetzt keine Bindung. Hier musst du wirklich aufpassen. Abhängigkeit hat nichts mit Bindung zu tun.