Beiträge von puderzucker

    Jeany: Vier Jahre... mannoman. Bei uns sind es drei. Wir haben uns im Guten getrennt, kein Streit vorher oder so, keiner hat den anderen betrogen. Es ist schwer, weil ich nicht mal sauer oder wütend sein kann, das würde vieles wohl einfacher machen.

    Aber hey, als wäre es Schicksal hat mir jemand eine email geschickt, mir eine "Hundegemeinschaft" in Erfurt vorgeschlagen. Ich will nicht das Titus unter der ganzen Sache leidet und sich eventuell Probleme entwickeln, die es normalerweise nicht gegeben hätte... :/

    Ich hab dich glaube im ICQ Jeany!?

    Als Neu-Single kann ich dir nur zustimmen Andi.
    Sollte ich nochmal so schrecklich naiv sein mich an jemanden zu binden, dann nimmt er mich entweder mit Hund oder gar nicht. Mein Hund gehört zu mir, er ist ich und ich bin er. Entweder mein Partner akzeptiert das, oder er kann gehen... :???:

    Zitat

    Warum müsst ihr denn? Und hast du schon ne Idee wo es hingeht?

    Mein Freund und ich haben uns getrennt... nach 3 Jahren Beziehung.
    Ich werde ausziehen, nehme Titus natürlich mit. Nun beginnt die Planung... neue Wohnung, Umzug, Hundebetreuung... erstmal ne Wohnung finden wo Titus erlaubt ist... :/
    Es geht nach Erfurt, nahe an meinen Arbeitsplatz damit ich in meinen Pausen heim kann.

    Titus ist an ganz selten befahrenen Nebenstraßen offline, im Feld, im Wald, eigentlich immer, außer in der Stadt und an befahrenen Straßen. Ich will einfach das Risiko nicht eingehen, dass der Hund eben doch mal vorprescht und überfahren wird.

    Wenn ich mal eben den Müll raus bringe oder wir zum Lösen in den Garten gehen, hat er nur sein Halsband an, damit ich ihn notfalls festhalten könnte. ABER das Risiko dabei geh ich auch nur ein, weil zwischen Garten und Straße ein Stück Zaun ist.

    Allg. habe ich nichts dagegen, wenn andere Hunde immer offline laufen, solang sie nicht zu meinem Hund stürmen, wenn er angeleint ist. Das Risiko, ob der Hund auf die Straße rennt o.ä., muss der andere Hundehalter schon selbst einschätzen.

    Erst gestern lief mir ein Hund vors Auto. Er war an einer Flexileine und der Besitzer lief wirklich weit hinten. Als er die Stop-Taste der Flexi entdeckte, war es schon zu spät. (Der Hund wurde nicht verletzt)

    Was ich damit sagen will: Es kommt auf den Halter drauf an und natürlich um den Trainingsgrad des Hundes. Wenn ich meinen Hund wirklich ganz easy neben mir halten kann und ihm Bestenfalls "Bordstein" beigebracht habe, sehe ich da kein Problem.

    Hey liebe Forumsgemeinde!
    Ich habe ein Problem mit meinem Wolf, besser gesagt mit meinem VW Lupo. Stopp, ich muss mich korrigieren, nicht ich habe ein Problem mit ihm sonder Titus. :roll:
    Er sitzt bei der Fahrt angeschnallt auf der Rückbank und zu 80% kotzt er mir die gesamte Rückbank voll. Er hasst Auto fahren.

    Kaum werfe ich einen Blick nach hinten ernte ich tötende Blicke von meinen "leidenden" Hund. Er jault nicht, bellt nicht oder dergleichen, aber er schmollt. Denn Auto fahren findet er blöd. Klar, die Gurte sind wirklich nicht das Optimum, ein paar mal hat er sich schon verheddert mit dem Geschirr. Es ist einfach nicht das, was ich mir für den Hund vorstelle.

    Nun, ich will das ändern und den Lupo hundetauglich machen.

    Dazu wollte ich die Rückbanke ausbauen lassen.

    Nun mein Problem/meine Fragen:

    1. Sind die Rückbänke draußen, ist die Fäche hinten immernoch nciht eben. Gibt es eine Möglichkeit da was zu kaufen? Oder muss ich selber zusehen ein riesen Stück Holz zuzuschneiden, das den Kofferraum/Hinterraum ebnet?

    2. Brauche ich dann auf jeden Fall ein Gitter hinter den Fahrer & Beifahrersitz. Ein richtiges, festes wollte ich installieren lassen. Wo lass ich sowas machen bzw wo kriege ich sowas her???

    Danke vielmals,