Beiträge von Saltimbanco

    Gierath und Dünnwald nicht miteingerechnet ;)

    Da geh ich gar nicht mal so oft hin.

    Mit dem Auto kann man aber auch mal zur Slabystraße fahren, da kann man schön am Rhein langgehen. Fahrtzeit vermutlich keine 15 minuten. Und es gibt einen kostenfreien Parkplatz!

    Poller Wiesen, keine 20 minuten von hier, ebenfalls am Rhein lang, ginge auch.

    Ich meide sowas aber meistens, da mir da zuviele Leute sind. An miesen Tagen wäre das aber mal eine gute Alternative!

    Also dann kennst Du wohl wirklich nicht alles.

    10 minuten Entfernung

    +Königsforst (riesiges Walgebiet) - da läuft man gut und gerne 2-3 Stunden, je nach Strecke.
    +Wald rund um die Diepeschrather Mühle - hier gibts auch zahlreiche Wege unterschiedlicher Länge - 1-2 Stunden kein Problem

    5 minuten Entfernung

    +Hinter dem Tierheim Dellbrück befindet sich eine riesige Hundefreilauffläche, die anschließend in einen Wald geht, der ebenfalls viele Strecken bietet - 1-2 Stunden kriegt man da locker hin.
    +Thielenbrucher Wald - die Strecken sind nicht so lang, für Regentage 30 minuten bis 1ne Stunde. (Hier gehe ich öfter fürs Bikejöring hin - insbesondere an Regentagen ist hier kein Schwein!)
    + Strunder Feld, was beliebig wieder in Brück in den Wald geht - man kann also zwei Strecken verbinden, eine reine Feldrunde ist aber prinzipiell auch möglich 1-2 Stunden locker möglich.
    +Spaziergangsstrecke, die erst an Pferdekoppeln lang geht, dann in den Wald und wieder zurück 1 1/2 Stunden Strecke

    Vor der Haustür

    Zwei Baggerlöcher mit unterschiedlichen Wegen - 1-1/2 Stunden Strecke


    Also jetzt soll mal einer sagen wir hätten keine Auswahl :D

    Also mir hätte man wohl (im DF) vom Hund abgeraten damals :D

    Studentin (wie die finanziell aufgestellt sind weiß man ja...), nächsten Jahre sind unklar, Jobaussichten ebenfalls, ich und Partner arbeiten (wie böse) UND alleine bleiben muss er auch noch ab und zu :D.

    Aber ich sag Dir, geregelt hat sich alles - und das war nichtmal schwer. Organisation ist alles!

    Ja, verzichten muss man, ganz klar und dessen sollte man sich bewusst sein! Aber verzichten muss man ja auf vieles im Leben, wenn man sich für X und nicht für Y entscheidet. Da muss man eben auch mal Prioritäten setzen - und ich denke, dazu bist Du sehr wohl in der Lage.

    Ich für meinen Teil nehme jegliche Einschränkung (gerne) in Kauf - ein Hund macht (m)ein Leben einfach lebenswerter und wie meine Vorredner schon anmerkten, den Richtigen Zeitpunkt findet man nie.

    Ich finde, Du hast Dir das reichlich überlegt - und gehst nicht unbedacht an die Sache - so Leute mag ich. :gut:

    Ich würde sagen - MACH ES!

    Huhu,

    ich bin Jana, 25, Masterstudentin, habe einen dreijährigen, kastrierten, verträglichen, spielfreudigen Aussie namens Samson und würde mich über regelmäßige Spaziergangspartner + Hunde im näheren Umkreis freuen. Hier in Dellbrück gibt es alles, was das Herz so begehrt - Felder, Wälder, Freilaufflächen...einfach super hier!

    Meldet Euch doch einfach bei mir, vielleicht kriegt man regelmäßige Gassirunden hin.

    Liebe Grüße und auf ein baldiges Treffen,
    Jana und Samson

    Ich oute mich auch mal als Fan!

    Wenns nicht der Aussie geworden wäre, dann der Collie! Und in jedem Fall ein Langhaar.

    Mich würde interessieren, stimmt es, dass viele Collies ein schwaches Nervenkostüm haben?

    Wie siehts bei Euren aus?

    Liebe Grüße von Jana, die immer sehr interessiert Bilder bestaunt!

    So, ich dachte, ich starte mal den Versuch wieder mehr mit Euch zu diskutieren, denn ich schätze die Meinung vieler hier sehr. :smile:

    Meine Fragen richten sich insbesondere an User, die zwei oder mehr Aussies besitzen. Meine Fragen rühren eigentlich nur aus Interesse, ganz eventuell sind sie für mich in ein paar Jahren auch mal konkreter ;).

    1. Wieso habt ihr Euch für einen zweiten Aussie entschieden?
    2. Was sind Vorteile, was Nachteile? (ehrliche Antworten erwünscht :D)
    3. Wie siehts bei der Aufteilung von Aufmerksamkeit aus - insbesondere bei denen von Euch, wo vorher nur ein Hund (als "Einzelprinz (essin))" :D gehalten wurde? Habt ihr das erstmal als schwierig empfunden oder war das gar kein Problem?
    4. Wie teilt ihr Eure Aufmerksamkeit? Hattet ihr schonmal das Gefühl den einen Hund zu benachteiligen oder ihm zu wenig Aufmerksamkeit zukommen zu lassen (vor allem wenn ein Welpe als Zweithund einzieht und erstmal viel Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt)?
    5. Habt ihr den Zweithund quasi als Gegenstück zu Nummer eins ausgesucht oder war Euch das egal? (War das Geschlecht relevant und wenn ja wieso?)
    6. Sind Eure Hunde von Anfang an mit Nummer zwei klargekommen? Habt ihr Nummer 1 Nummer 2 vielleicht sogar "aussuchen lassen"?
    7. Hat Nummer 1 von Nummer 2 profitiert oder andersrum? Oder beide voneinander?

    Ich frage auch deshalb, weil ich vor gar nicht langer Zeit einen Zweiaussie (Urlaubsbetreuung) hier hatte. Ein sehr lieber Kerl - nur sind mir ein paar Dinge aufgefallen.

    1. Mir ist es wahnsinnig schwer gefallen, dass jeder genug Aufmerksamkeit bekommt und keiner vernachlässigt wird.
    2. Ich habe ständig das Gefühl gehabt, dass Samson fast schon traurig wirkt, dass er jetzt kein Einzelprinz mehr ist (vermenschliche ich das zu sehr?).

    Ihr müsst natürlich nicht alle Fragen hier abarbeiten, es sind nur Anregungen, die mich einfach grundsätzlich interessieren.

    Würde mich riesig freuen, wenn sich hier einige an der Diskussion beteiligen würden.