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Trotzallem würde ich mal zur Diskussion stellen, wie man mit einem kranken Hund (HD/ED) letztlich umgeht. Für mich ist klar, sowas wie Frisbee, Zughundesport (wobei es da ja auch Formen und Möglichkeiten - beispielsweise beim Muskelaufbau - gibt, die gut bei HD/ED sein können) müsste man überdenken, beziehungsweise verzichten.
Jetzt ist aber die Frage, wo fängt man an zu kürzen? Nehmen wir an, ein Hund hätte mit 3 Jahren (schwere) HD. Verbiete ich ihm toben mit Artgenossen? Ist das Stoppen beim Obedience schon zuviel? Wo fange ich an? Ich meine, es ist logisch, dass das immer auch mit dem Zustand des Hundes zusammenhängt, davon will ich aber mal weg, sondern wirklich eine allgemeine Diskussion.
Manche Dinge verstehen sich für mich von selbst - beispielsweise ein Auseinandersetzen mit Ernährung, Physio, eventuell Homopathie, Wärme bei schlecht Wetter etc., Rotlicht, da gibts ja viele Möglichkeiten.
Mir gehts aber wirklich um was aktives und wo man anfängt zu kürzen bei einem aktiven Hund, der mit drei Jahren mitten im Leben steht und die Welt erobern will (das soll jetzt nicht auf meinen Hund gemünzt sein, es geht um einen neutralen Hund mit 3 Jahren, der große Lebenslust und sportliche Begeisterung mitbringt).