Beiträge von Saltimbanco

    Schön, dass Du wieder aktiv hier teilnimmst Jeany. :gut:

    Trotzallem würde ich mal zur Diskussion stellen, wie man mit einem kranken Hund (HD/ED) letztlich umgeht. Für mich ist klar, sowas wie Frisbee, Zughundesport (wobei es da ja auch Formen und Möglichkeiten - beispielsweise beim Muskelaufbau - gibt, die gut bei HD/ED sein können) müsste man überdenken, beziehungsweise verzichten.

    Jetzt ist aber die Frage, wo fängt man an zu kürzen? Nehmen wir an, ein Hund hätte mit 3 Jahren (schwere) HD. Verbiete ich ihm toben mit Artgenossen? Ist das Stoppen beim Obedience schon zuviel? Wo fange ich an? Ich meine, es ist logisch, dass das immer auch mit dem Zustand des Hundes zusammenhängt, davon will ich aber mal weg, sondern wirklich eine allgemeine Diskussion.

    Manche Dinge verstehen sich für mich von selbst - beispielsweise ein Auseinandersetzen mit Ernährung, Physio, eventuell Homopathie, Wärme bei schlecht Wetter etc., Rotlicht, da gibts ja viele Möglichkeiten.

    Mir gehts aber wirklich um was aktives und wo man anfängt zu kürzen bei einem aktiven Hund, der mit drei Jahren mitten im Leben steht und die Welt erobern will (das soll jetzt nicht auf meinen Hund gemünzt sein, es geht um einen neutralen Hund mit 3 Jahren, der große Lebenslust und sportliche Begeisterung mitbringt).

    Aber was genau heißt Auswertung? Also was "kriege ich", wenn ich röntgen aber nicht auswerten lasse? Bekomme ich dann trotzdem gesagt ob A/B/C/D und nur den Grad nicht? Oder sagen die frei/nicht frei. Wobei frei dann A/B wäre und alles dahinter schon nicht frei?

    Danke schonmal für Eure Antworten bisher!

    Gesendet von meinem GT-I9100G mit Tapatalk 2

    Gut zu wissen, dass es auch andere Gründe für einen Wölbrücken gibt. Vielleicht ist die Untersuchung dann doch ohne Befund und ich muss mal gucken, was im Bereich der Physio so zu machen ist.

    Aber abwarten, werde morgen mal in der Klinik anrufen, oder besser gesagt in einigen in Köln. Wäre halt nur schön, wenn die eine, die ich im Blick hab schon auf Anhieb was wäre, weil wir da eben schonmal waren und sehr zufrieden nach Hause gegangen sind.

    Gesendet von meinem GT-I9100G mit Tapatalk 2

    Zitat

    Das bekommst du nicht aus dem Kopf, wenn du nicht untersuchen lässt. Gewölbte Rücken können ganz viele Ursachen haben. Hast du eine gute Klinik? Ggf. mit Physiotherapeuten? Wenn die Aufnahmen nichts Auffälliges zeigen, dann solltest du einen Physiotherapeuten drauf schauen lassen - also auf Hund. Die können Muskelverspannungen und Blockaden etc. gut lösen und dir auch Tipps geben.

    Das beruhigt mich ein bisschen - Danke Nocte! Ich dachte, dieser Wölbrücken kommt nicht so oft vor...

    Es ist definitiv klar, dass er untersucht wird - das "ob" steht also nicht zur Diskussion nur das "wann" - und das hängt davon ab, wie schnell ich eine gute Klinik oder Praxis finde, bei der ich ein gutes Gefühl habe, die gute Geräte haben UND darin auch Routine und Erfahrung besitzen. Ich denke, da bin ich bei den Tierkliniken insgesamt schonmal an der richtigen Adresse. Jetzt ist nur die Frage welche, in Köln gibts viele.

    Also das mit dem Rücken ist ja schon früher aufgefallen, er wurde da auch durchgecheckt (also vom TA, aber nicht durchs Röntgen jetzt), da kam jetzt erstmal nichts auffälliges raus, aber natürlich null Plan, wie es innen drin aussieht.

    Das mit dem Physiotherapeuten find ich ne gute Idee, Muskelverspannungen und Blockaden können also einen Wölbrücken auch ausmachen? Vermutlich...

    Oh mann, ich mache mir echt viele Gedanken darüber...obwohl ich bisher noch nicht bemerkt habe, dass Samson hinkt, Schmerzen hat oder den Anschein macht etc. Aber nun gut, dass kann man halt so nicht sagen, Tiere ertragen und gewöhnen sich ja an viel...

    Nun gut, abschließend wird das nur eine Untersuchung zeigen.