Beiträge von Sammy1612

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    aber muss die Menschheit immer danach streben die Perfektion zu erschaffen? Ich kenne Elos ja nur von den diversen HP´s wo bisher alle so angepriesen wurden wie bereits beschrieben. Ich möchte diesen Thread jetzt nicht in eine Grundsatzdiskussion schubsen, aber ein Tier ist für mich eine kleine Persönlichkeit die ich garnicht perfekt haben will...das wäre doch so ziemlich ätzend ;). Was hat ein Elo oder Doodle was ein Pudel nicht hat? Für mich wäre da das Aussehen der einzige Unterschied. Oder sehe ich das einfach nur aus der falschen Perspektive?

    So in etwa ist das auch immer mein Grundgedanke. Warum noch mehr Rassen kreieren, es gibt doch schon genug. Aber besser man züchtet nen Elo mit Herz und Verstand, als nen "richtigen" Rassehund nur des Geldes wegen.

    Danke für den Link. Da steht ja noch ein bißchen was erklärt. F1-Generation.... Oh man ist Bio und Vererbunglehre schon lange her.....

    Wenn es den Elo schon länger gibt, weiß jemand warum genau die Rasse nicht anerkannt wird??

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    :gut: :gut: :gut:

    Ich bin eh nicht so ein Fan wenn man versucht alle möglichen Hunde zu verpaaren um ne neue Rasse zu entwickeln
    die dann vielleicht wieder zum Modehund wird und mit denen man Geld machen kann...

    Gibt es nicht schon genug Rassehunde und Mischlinge...
    Müssen es immer wieder neue Rassen sein...

    Verstehe ich nicht...

    Das was du schreibst, waren in so etwa auch meine ersten Gedanken! Gerade was Modehune angeht, da reagier ich ziemlich allergisch drauf. Ich meine, so was muss ja nicht sein. Dachte, der Elo ist vielleicht der neue Labradoodle. Aber den scheint es ja schon länger zu geben....

    Ich kenn mich mit Zucht nicht wirklich aus, ich find das einfach irgendwie komisch. Für mich gibts entweder nen Rassehund vom Zücher (der dann meiner Meinung nach auch im VDH sein sollte) oder eben nen Mischling. Der Elo als Mittelding find ich einfach merkwürdig. Aber jedem das seine.

    Kann mir mal jemand erklären, was genau ein Elo ist?

    Ich hab gestern eine Frau mit einem süßen kleinen flauschigen Welpen getroffen. Auf die Frage, was das für eine Rasse sei, hat sie mir erklärt, dass sei ein Elo. Elo hatte ich schon mal gehört/gelesen, wusste aber nicht mehr so genau bescheid. Sie hat mir dann erklärt, dass das eine ganz ganz neue Rasse sei. Zu Hause hab ich das dann erstmal gegoogelt. Und siehe da, keine anerkannte Rasse (steht bei wikipedia), so was in der Art hatte mir auch im Hinterkopf gedämmert. Oder ist der Elo mittlerweile eine anerkannte Rasse? Was hatte die Frau da nun an der Leine? Nen teuren Mischling? Ist ein Elo so ein neuer Modehund wie ein Labradoodle?

    Für mich wäre es kein Problem, meinen Hund mal zwei Stunden wegzusperren, aber du wirst deine Eltern nicht ändern können. Ich an deiner Stelle würde meine Oma mit Kind besuchen fahren. Für deine Oma ist es bestimmt das Größte, ihr Urenkelchen zu sehen. Das würde ich ihr nicht nehmen. Dann würde ich auch bei meinen Eltern vorbeifahren. Kind auf den Arm, rein und mich nach 10 min wieder verabschieden, mit der Begründung, das sei dir zu stressig mit Kind auf dem Arm, rumkrabbeln kann sie nicht wegen dem Hund etc. Versuch nett zu bleiben, nicht dass das vorwurfsvoll klingt. Du siehst deine Eltern, wenn auch nur kurz. Bei meinen Eltern würde schon nach den ersten 10 min die Einsicht kommen, und die würden den Hund wegsperren. Vielleicht kommt bei deinen Eltern irgendwann die Einsicht, vielleicht auch nicht. Aber das wäre für mich ein Mittelweg. Wobei ich die Idee mit dem Türgitter super finde, wenn das klappt, wäre das ne gute Lösung. Wenn aber nicht, dann würde ich die Dauer der Besuche auf ein Minimum reduzieren, aber nicht ganz darauf verzichten.

    Vielleicht hab ichs überlesen, kommen deine Eltern dich oft besuchen? Vielleicht lässt sich ja auch in die Richtung was machen. Die Eltern mal zum Kaffee trinken einladen etc.

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    Hallo,

    hier wurde ja schon vieles geschrieben - ich schließe mich auch eher der "Gegner"-Fraktion an, hauptsächlich aufgrund der Tatsache, dass du schriebst, dass dein Mann den Hund auch dir zuliebe anschaffen würde und euren Arbeitszeiten. Auch die Urlaubszeit, die zur Eingewöhnung geplant ist, reicht nicht unbedingt. Super, dass es beim Hund deiner Eltern so schnell geklappt hat, aber auch das absolute Gegenteil (ein Hund, der viel länger braucht, um zu lernen, alleine zu bleiben - habe hier auch so ein Exemplar sitzen ;) ) kann der Fall sein. Ich verstehe deinen Wunsch nach einem eigenen Hund sehr gut (wie wahrscheinlich alle hier). Mir ist so spontan folgendes eingefallen: Gibt es bei dir in der Nähe ein Tierheim oder Hundebesitzer, die froh darüber sind, wenn sich auch jemand anderes um den Hund kümmern kann? Ich weiß aus dem TH, wo wir Titus her haben, dass dort (und wahrscheinlich in den meisten Tierheimen) immer wieder dringend Leute gesucht werden, die mit den Hundis Gassi gehen oder die HuSchu besuchen - auch über Aushänge in Tierläden findet man einige Leute, die froh sind, jemanden als Betreuungsperson für ihren Hund zu haben, der daran vielleicht auch noch total viel Spaß hat und nichtmal unbedingt Geld dafür haben möchte, aber Hundeerfahrung mitbringt...
    Ich persönlich denke, dass du bei diesen beiden Optionen langfristig vielleicht alle Beteiligten glücklicher machst... Und wenn du deinen Mann auch dort einbeziehen könntest, dann würde sich die Begeisterung für Hunde vielleicht auch bei ihm entwickeln und dann wäre auch eine bessere Ausgangslage da, um nochmal gemeinsam über die Anschaffung eines eigenen Hundes nachzudenken... ;)

    Viele Grüße,
    Annika

    Ich find den Vorschlag gut, einfach mal ins Tierheim zu gehen und mit den Hunden gassi zu gehen. Zum einen freuen sich die Hunde wahnsinnig über jeden, der mit ihnen raus geht und zum anderen könnt ihr ein paar Erfahrungen sammeln und euch den Hunde-Gedanken noch mal in aller Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Wer weiß, vielleicht ist dein Mann nach ein paar Wochenenden im Tierheim ganz begeistert von der Idee einen eigenen Hund zu haben.