Beiträge von Anayu

    Also ganz ehrlich, ich will nur hin und wieder meinen Hund waschen und trocknen.

    Ich habe dafür extra Shampoo und Conditioner gekauft und nun einen Blower, weil der Hund sonst schlicht nicht trocknet.

    Der Blower soll den Hund aber auch nach dem Schwimmen kurzfristig mal trocknen und wenn er ein paar lose Haare mit raus pustet, ist das gut.

    Dass Hunde und ihr Fell unterschiedlich sind, ist natürlich klar und dass man unterschiedliche Shampoos, Bürsten etc. braucht, verstehe ich auch.

    Dass man beim Blowern doch mehr beachten muss, hatte ich jetzt nicht so auf dem Schirm.

    Danke für die Erklärung der Funktionsweise, das ist zwar eigentlich logisch, aber ich hab trotzdem eher die Föhn-Assoziation im Kopf gehabt.

    Ich schaue mal, ob ich zur Technik ein Video finde, vielleicht kann ich dann auch noch ein bisschen mehr rausholen.

    Ich hab den Blower drinnen getestet und der hat dermaßen viel aufgewirbelt, dass ich direkt Abstand davon genommen habe, den Husky im Fellwechsel drinnen zu blowern.

    Allerdings hat sie auch nach dem Blowern noch ausreichend loses Fell, dass trotz fehlendem Putzen anschließend keine Langeweile aufkommt xD

    Für nach dem Duschen taugt er mir auf jeden Fall, das mache ich ja so oft auch nicht und für nach dem Schwimmen und bei Regen teste ich ihn noch. Da ist sie dann aber auch eh nicht bis auf die Haut nass, das müsste dann schneller gehen.

    Ich hab draußen geblowert, bei 10 Grad. Vermutlich wär Hope die Temperatur vom Blower völlig egal, aber ich könnte mir vorstellen, dass warme Luft besser trocknet als kalte :denker:

    Ist bei mir auch nicht so warm, dass da irgendwas zu warm wird. Am Schlauch merkt man es schon, aber nicht annähernd so, dass ich den nicht mehr anfassen könnte. Und der Luftstrom ist auch nur so lauwarm dann.

    Ich denke, so dichte Huskywolle ist für die „billigeren“ Geräte wohl doch eine Herausforderung oder vielleicht auch für Profigeräte?

    Und 30min blowern ist immer noch besser als 24 Stunden trocknen bei Raumtemperatur :hust:

    Anayu

    Ich hab so einen wie rechts. Ich geb Vollgas (auch Amazon Gerät) und der Border Collie samt dichter Unterwollenudt in. 12‘min ziemlich trocken und in 16min staubtrocken.

    Blowerst du wirklich mit voller Leistung?

    Also begonnen hab ich nicht mit voller Leistung und mit wenig Wärme, weil es das erste Mal war. Aber ich hab zügig beides hoch gedreht.

    An den Seiten, Brust und Hals ging es recht schnell, aber auf dem Rücken, am Kragen und an den Hinterläufen irgendwie nicht so richtig.

    Ich werde nächstes Mal dann einfach nochmal etwas besser vortrocknen mit Handtuch und direkt Luft und Wärme voll aufdrehen, vielleicht bringt das schon was.

    Ich habe eine Frage zu Aufsätzen eines Blowers.

    Ich habe mir ja einen Blower gekauft, einen günstigeren von Amazon, mit 3200W. Heute habe ich den Husky geduscht und dann den Härtetest gestartet.

    Pusten tut der super, warm kann man ihn auch machen. Ich denke, ich hätte noch etwas mehr mit Handtuch vorarbeiten müssen, hinten war sie doch noch sehr nass. Entsprechend habe ich 20 Minuten geblowert und sie war noch immer klamm.

    Nun habe ich drei Aufsätze dabei und frage mich, welchen ich am Besten bei einem kurzhaarigen Hund mit sehr dichtem Fell nutze.

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    Die linke habe ich zuerst genutzt. Laut Beschreibung sollte die für das Grobe sein.

    Die mittlere habe ich später getestet und hatte das Gefühl, sie wäre effektiver. Aber da hatte ich natürlich schon gut vorgearbeitet.

    Was sagen die Profis? Welchen Aufsatz nutzt man für was am effektivsten?

    Und wie lange dauert das Blowern bis zur Trockenheit bei einem Husky etwa?

    Wann denn? Wir sind an den Wochenenden relativ regelmässig in der Lüneburger Heide (so 12x im Jahr bestimmt). Wenn es passt können wir ja mal schauen ob wir mit den Hunden zusammen eine grössere Heiderunde gehen :smile:

    Ich fahre vom 15.-22.6.

    Ich hoffe auf gutes, nicht zu warmes Wetter, damit ich viel spazieren gehen kann.

    Wenn es sich bei euch einrichten lässt, bin ich dabei :)

    Ich habe für eine Woche ein Ferienhaus in der Lüneburger Heide in Seenähe gemietet. Es gab eine Buchungslücke durch Storno und da habe ich zugegriffen.

    So ganz durchdacht war das aber nicht, denn meine Freundin hat so spontan nun kein frei bekommen und ich war bisher noch nie alleine im Urlaub und stelle mir das jetzt irgendwie einsam vor. Aber vielleicht wird es auch super und gar nicht so schlimm einsam.

    Ich hatte nen Dyson V11, mit dem ich schon zufrieden war und hab dann den V15 gekauft, nachdem ich nen Ausflug zu den Tineco Staubsaugern gemacht hatte.

    Der Tineco war wesentlich schlechter, vor allem auf Teppich und Decken.

    Der V15 hat mich anfangs sehr geärgert, weil er selbst auf niedrigster Stufe so stark gesaugt hat, dass ich keine Fußmatten damit saugen könnte.

    Inzwischen sauge ich die Fußmatte einfach mit der Hartbodenbürste oder ich reinige den Filter nicht regelmäßig, dann verliert er tatsächlich an Saugkraft und ich kann die Matten dann wieder mit der Motorbürste saugen, die ist einfach auf Teppich besser wegen der Haare.

    Nach wie vor mag ich den Dyson. Die maximale Saugkraft brauche ich höchstens auf meinem richtig kurzflorigen Wohnzimmerteppich. Für Sofa und Körbchen oder Bettlaken reicht die niedrigste Stufe.

    Auf Hartboden sauge ich mit der Fluffy Bürste, die saugt zumindest bei mir auch Steine und im Vorraum die Schlammbrocken meiner Schuhe problemlos auf.

    Mit größeren Brocken und Steinen kommt die Motor-Bürste hier auch nicht gut zurecht, die schießt sie umher. Dafür holt sie die Haare aus dem Teppich.

    Ich denke, das ist wie überall, manchmal muss man einfach testen, welcher am Besten zu den eigenen Bedürfnissen passt.