Beiträge von Icephoenix

    Mehr bekommt unser Sam momentan auch nicht. |) Ich habe die Olewo Karotten aus dem Fressnapf gekauft. Gibt es in verschiedenen Größen. Ich habe direkt einen 5 Kilo Sack gekauft.

    ziehst du noch Mal was von der Trockenfutter Menge ab und füllst mit Karotten auf oder gibt's die "Füllung" oben drauf ? Habt ihr gute Erfolge damit ? 6-10 kg sind ja schon ne kräftige aber notwendige Ansage...

    Zur SDU kann ich nichts sagen, aber unser Sammy ist auch auf Diät und damit er nicht soviel Kohldampf schiebt und meint sein Napf ist bis obenhin gefüllt, bekommt er Karottenpellets ins Futter. Zwei Esslöffel vorher in Wasser aufgeweicht und der Napf sieht total voll aus :D

    Das ist ein toller Tipp :) Da werde ich mal nach schauen! 270 Gramm sind halt echt nur... quasi eine große Teetasse. Irgendwie tut das Monster mir ja leid, aber das Übergewicht ist halt echt ungesund :lepra:

    Welche nimmst du denn, wenn ich fragen darf?

    Oh, schönes Thema.

    Wir waren ja IMMER Großhundefans. Unser erster Hund vor 20 Jahren war ein großer Schäferhund-Mix mit 50kg+, die Nächste war Shira, bewusst als großen Mischling adoptiert. (Telefonat mit dem Tierheim damals: Mitarbeiter "Oh also...die wird aber ziemlich groß. Das muss ich Ihnen vorher sagen..." - Meine Mutter: "Wunderbar, genau das suchen wir!")

    Wir wollten nie kleine Hunde. Aber dann zog die Hündin meiner Schwester ein (12kg Tibet Terrier Mix) und 2 Jahre später absolut ungeplant noch der Hobbit (6kg Havaneser). Und ja, mittlerweile mag ich kleine Hunde und würde mir auch irgendwann eher einen mittleren/kleinen holen, als wieder eine 40kg-Bombe.

    Warum?
    - Die Kleinen kann man mal hochnehmen, wenn es nötig ist. Treppen, Auto, Verletzungen, Notfälle...
    - Die Kleinen kann man eher mitnehmen und sind lieber gesehen als das große Monster
    - Den Kleinen treten die meisten Menschen netter und angstfreier gegenüber
    - Für Kleine findet man eher im Notfall mal eine Pflegestelle oder Betreuung zum Gassigehen.
    - Mit einem kleinen Hund findet man eher eine Wohnung als mit einem Großen!! Ich habe jetzt 2 Jahre erfolglose Wohnungssuche mit der Großen hinter mir - meine Schwester fand nach 2 Wochen was, eigentlich "keine Haustiere", aber "die ist so klein und süß, das ist ok" (purer Rassismus ! :( )

    Vor allem der erste Punkt ist für mich mittlerweile ziemlich wichtig, da ich Probleme mit Knie und Rücken habe... und jetzt schon Bammel habe, was ich machen soll, wenn die Große mal keine Treppen mehr laufen kann oder nicht mehr allein ins Auto kommt.

    Kleine Hunde haben schon echt Vorteile im Alltag, je nach eigener Situation! Und Charakter haben sie auch zur Genüge ;)

    Nur so GANZ winzig wäre nichts für mich... Tibi und Havaneser sind zwar klein, aber doch noch robust. Mein nächster Wunsch liegt auf jeden Fall auch so zwischen 10 und 18 Kilo (wenn das noch als KLEIN zählt)

    Dafür hat sie wieder das Temperament einer Dreijährigen.

    Einstellbare SDU gehört von all dem Mist, der einen Hund befallen kann, noch zum absolut Erträglichsten - und wir drücken euch die Daumen, dass das bei euch auch so gut läuft!

    ...ohweh, na wenn Madame zu ihrer Form zurück findet so mit 3-4 Jahren, dann haben wir alle Spaß :headbash:

    Aber danke für den Bericht. Das beruhigt mich ein bisschen.

    Perfektes Thema für mich :)

    Ich habe NOCH keine Lotl, habe aber im Herbst angefangen, mich umfassend via Foren und Halter zu informieren.
    Mittlerweile bin ich fest überzeugt, dass bei mir 2-3 Lotl einziehen sollen. Allerdings habe ich den Plan wegen anstehendem Umzug im Januar auf März-April verlegt.
    Ich habe schon eine tolle Züchterin in der Nähe im Blick, die sich hoffentlich bald mit neuen Eier-Nachrichten meldet.
    Wenn alles klappt, sollen es ein Melanoider und ein Copper werden.

    Ach herrje, die Lonely Barkers gibts ja immernoch!

    Wir leben noch :winken:

    Wir haben in den letzten 2 Jahren eine halbwegs gute Lösung gefunden, wenn auch anders, als gedacht:
    Ich musste durch persönliche Umstände wieder zu meinen Eltern ins Haus ziehen (erst in ein Übergangszimmer, im Januar in eine eigene Wohnung im Haus) und so zog die Hyäne wieder mit dem Hund meiner Mutter zusammen, der übrigens auch starke Probleme mit dem Alleinbleiben hatte.

    Fragt mich nicht, WIE genau wir das eigentlich gemacht haben - aus der Not heraus wohl irgendwie "frei Schnauze" (ja ich weis, dass das nicht hilfreich ist :lepra: ):

    Shira und Frodo können zusammen alleine bleiben. Nicht gerne und nicht glücklich, aber 3-5 Stunden GEHEN! Voraussetzung: Sie sind immer zusammen, nie ganz alleine. Und sie haben ihr Alleinbleibzimmer aka das Arbeitszimmer.
    Laut der anderen Mitbewohner im Haus bellt ganz ab und zu mal der Hund meiner Mutter für ein paar Minuten, von Shira hört man wohl nie was. Sie steht freiwillig ins Zimmer und legt sich da gemütlich hin und ist zwar aufgeregt, wenn wir wiederkommen, aber nicht mehr total hysterisch.

    Mit diesem "es geht schon"-Kompromiss haben wir uns jetzt alle arrangiert. Perfekt ist anders, aber es geht.

    Hallo ihr Lieben,

    ich war ewig (Jahre?!) nicht mehr hier, vielleicht kennt uns der ein oder andere noch :winken:
    Ich hab mich heute mal wieder angemeldet wegen eines Problems bei Shira, bzw. 2 Probleme, die wohl miteinander zusammen hängen. Sorry, das wird wohl ein längerer Post...

    Eckdaten:
    Mischling (Boxer-irgendwas?)
    7 Jahre alt (11/2010)
    Hündin, kastriert seit 12/2014

    Problem 1: Idealgewicht liegt laut TÄ irgendwo bei 35-38 Kilo. Heute gewogen hatte sie 46. Natürlich ist mir aufgefallen, dass sie speckig geworden ist. Sie ist von meiner Seite aus vor 6 Wochen auf fettarmes Futter umgestellt worden (Josera Light) und hat auch schon optisch mehrere Kilo abgenommen, aber dass noch SO VIEL ZU VIEL auf den Rippen ist, war mir nicht bewusst :shocked:

    Ergo: Sie muss abnehmen. Die Futtermenge wurde jetzt noch mal laut Herstellertabelle reduziert. Für 40 Kilo Zielgewicht (erste Etappe) sind das grade mal noch 270 Gramm Futter. Und sie hat Kohldampf...! Jegliches zusätzliches Futter und Leckerchen wurden natürlich verboten. Hat da jemand Erfahrungen, wie man so eine "Radikaldiät" etwas angenehmer gestalten kann, ohne dass sie den ganzen Tag geiernd durchs Haus läuft? Oder muss man da "durch"?

    Problem 2: Sie hat im letzten Jahr noch eine Reihe weiterer Auffälligkeiten entwickelt...
    - das Fell ist stumpf
    - sie "riecht nach Hund" (hat sie vorher nie!)
    - sie ist extrem ruhig geworden, antriebslos, fast apathisch, läuft beim Gassigehen meist mit gesenkten Ohren teilnahmslos hinterher
    - sie verweigert immer mehr das ein- und aussteigen aus dem Auto (kleiner Hoppser)
    - sie lässt sich kaum zu längeren Spaziergängen motivieren

    Ich hatte alles aufs Alter geschoben, ich Depp :verzweifelt: Das kam alles so schleichend, zusammen mit dem Übergewicht...

    Heute beim Tierarzt kamen noch folgende Symptome dazu:
    - verlangsamter Herzschlag
    - verringerte Atemfrequenz
    - ganz leichte Bewegungseinschränkungen der Hinterbeine

    Laut TÄ sind einige Probleme wohl ans Gewicht gekoppelt, andere bzw. alle sprächen aber wohl stark für eine Schilddrüsenunterfunktion. Bluttest ist raus, Ergebnisse sollen morgen kommen. Und ich schiebe Panik und mache mir wahnsinnige Vorwürfe, dass ich da nicht früher reagiert habe.

    Ich suche also Erfahrungen allgemein zu den Symptomen/Problemen, sowie zur SDU. Kann mir noch gar nicht so richtig vorstellen, was da auf uns zukommen wird/könnte.

    Danke schonmal.

    Oh Hey @Icephoenix
    Ich habe immer wieder an euch gedacht! Schön, dass ihr nun einen Weg gefunden habt. Das freut mich sehr. Ich bin hier ja auch schon recht lange im Thread und habe eure Geschichte von Anfang an mitverfolgt. Bei uns geht es schleppend voran... aber immerhin voran.
    Magst du mal erzählen, wie du dass mit den dreien dann Aufgebaut hast? Habt ihr da auch die Zeit langsam gesteigert?

    Ganz ehrlich? Da wurde nicht viel aufgebaut. Die Situation kam so überraschend (mein Seitdem-Ex-Partner weg, Umzug, alle 3 Hunde in einem Haushalt, Tagesplanänderung...) und alles MUSSTE so schnell umorganisiert werden (hatten 3 Wochen Zeit, bevor alle wieder tagsüber weg mussten), dass wir alles auf eine Karte gesetzt haben: Die beiden Kleinen waren es schon gewöhnt, in dem "Alleinbleibzimmer" zu bleiben...also die Hyäne einfach dazu gesteckt und ne halbe Stunde weg. Als danach keine Beschwerden kamen und nichts zerstört war, einige Tage 30-60 Minuten und dann gabs schon Feuerprobe mit 3 Stunden weil ich arbeiten MUSSTE und sich niemand fand. Also eigentlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Und es läuft sicher nicht perfekt (wie gesagt, ab und zu bellt mal einer und die halb-inkontinente Oma Leoni pinkelt ab und zu rein vor Aufregung) aber der Alltag ist so machbar.
    Einzige Voraussetzung: Ich gehe morgens direkt mit der ganzen Truppe min 30, eher 45 Minuten Gassi, dann gibts direkt Futter, 15 minuten Pause und dann ins Büro. Das Ritual hat sich mittlerweile so gefestigt, dass alle drei direkt schon vorm Arbeitszimmer stehen, wenn ich morgens Schuhe anziehe. Ich denke mir -ganz naiv ;) - wenn sie es SO schrecklich fänden, würden sie nicht freiwillig und wedelnd ins Zimmer traben.

    Manchmal fällt die Gesamtsituation in sich zusammen...und dann muss ne schnelle Lösung her :tropf: