Die kleinen Gassirunden (2-3 täglich) dienen hauptsächlich um sich zu lösen und dauern so 10-30min und gehen entweder einmal ums Feld oder an der Straße hoch und runter. Hierbei machen wir meistens nichts...Puck ist, bis auf ein einer Stelle, an der Leine.
Die meisten großen Gassirunden (1-2 täglich) beginnen, mangels Auto, vor der Haustür. Manchmal fahren wir auch ein Stück mit dem Bus oder jemand nimmt uns mit dem Auto mit.
Unter der Woche sind wir meistens auf den Gemüsefeldern, die fast vor meiner Haustür sind. Offiziell ist dort Leinenzwang, aber wir halten uns nicht dran - außer wir sind an Stellen mir hoher Kaninchendichte.
Da kommt Puck noch an die Leine und wir üben das Anzeigen von Wild (also Ninchen ^^), so dass er, in hoffentlich naher, Zukunft, das Hetzen sein lässt.
1-3 kleine Einheiten 'Unterordnung' machen wir zwischendurch und bauen grad etwas Dummyarbeit 'just vor fun' mit ein.
Und ansonsten üben/festigen wir dort die 'üblichen Dinge', wie: die Wege werden nicht verlassen, bei Begegnungen mit Personen, Radfahrern, Autos komm ich zu Frauchen und setz mich ggf. an den Rand, ...
Fremdhundebegegnungen nutzen wir um das Pöbeln in den Griff zu bekommen, Kontakt gibts hierbei keinen bzw. nur selten.
Für Hundekontakt verabreden wir uns 3-5x die Woche extra. Dabei schau ich seit ein paar Wochen, dass etwa 1x die Woche eine größere Hundegruppe zustande kommt - dank fb-Gassigruppe klappt das meistens. So hat Puck Kontakt zu recht vielen, unterschiedlichen Rassen und immer wieder neuen Hunden, so dass er laaaangsam lernt, sich gesittet fremden/anderen Hunden zu nähern... Die Treffen finden dann auch meistens in eher wildarmen Wiesengebieten statt, so dass die Hunde nicht jagen gehen oder auf den Feldern rumtrampeln. Dabei machen wir dann oft noch etwas 'Unterordnung' - Puck soll ja nicht lernen, dass Frauchen langweilig ist, sobald andere Hunde da sind ...
Am Wochenende laufen wir oft ins Nachbardorf (30min überwiegend an der Straße, daher an der Leine, weitere 30 im Freilaufe auf den Wiesen) zur Verwandtschaft und Pucks bester Freundin Kira. Da gibts dann viele Wiesen zum Rumfetzen, Wasserstellen, an denen wir üben können, dass Wasser nicht böse ist und einen Wald zur Abwechslung. Meistens machen wir dort kein explizites Training (außer Rückruf
).
LG Anna