Beiträge von Snaedis

    Puck habe ich mit 1,5Jahren bekommen und ihm noch gut beibringen können, dass die Geier (aka Spatzen, mit Handicaps) nicht gejagt oder sonst wie geärgert werden.
    Draußen hat er schonmal einen Vogel erwischt, der wohl davor gegen eine Scheibe oder so geflogen war. Zum Glück hat Puck diesen aber auf Kommando fallen lassen, so dass dem Vogel nichts weiter passiert ist. Nach ein paar Tagen päppeln konnte ich ihn wieder auswildern.
    Wenn die Vögel daheim im Freiflug sind, legt sich Puck meistens ins Körbchen und ignoriert sie bzw. schaut mich hilfesuchend an, wenn mal einer zu ihm gehopst oder geflattert kommt.
    Ich hab ihn (anfangs mit Leine gesichert) für jedes ruhige und desinteressierte Verhalten gelobt. Anfangs musste er sich auch neben mich legen. Inzwischen darf er liegen wo er mag... und wird immernoch für jedes desinteressierte Verhalten gelobt...

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    Spatzenmädel Toni mit Puck

    LG Anna

    Wenn dein Hund mit seinem getrockneten, befelltem Rinderohr spielt und du es total süß findest...während deiner Mitbewohnerin ein entsetztes 'ihhh' entfleucht, als sie erkennt mit was der Hund da in der Küche spielt ...
    :ops: normalerweise achte ich darauf, dass Puck damit in meinem Zimmer bleibt. Auch weil Ers gerne mitten im Weg liegen lässt...mich störts nicht, kann man ja gut drüber steigen oder ausm Weg kicken ... oder?

    Also, bei zu wenig Futter gibts keine strukturierten Rudel, weil nicht genug Futter da ist. Und bei zu viel Futter gibts erstrecht keine Rudel, weil man ja nicht kooperieren muss :???:
    Aber das ist doch total unlogisch, wenn das Leben in der RS das stressfreiste ist?


    Ach und nochmal zu den Theorien: alle anderen (mir bekannten) Theorien, können auch gesehen werden, wenn man nichts von ihnen weiß. Wenn wir bei deinem Beispiel mit den Vögeln im Wald bleiben: Mir muss vielleicht gesagt werden, dass da Vögel zwitschern, damit ich diese bewusst wahrnehme, aber die Frau Meier von neben an, die hört sie auch, ohne das es ihr jemand gesagt hat....genauso wie viele andere Menschen auch.... Führe jemanden mit verbundenen Augen in der Wald, und er wird dir anhand der Gerüche und Geräusche sagen können, dass er wohl in einem Wald ist und das OHNE dass er den Wald gesehen hat...


    LG Anna

    Zitat

    warum denn nicht? Kommt dort nie ein Tier unerwartet zu Tode?

    Doch klar, aber deine "Unstruktur" bezog sich ja auf Blochs Pizzahunde, die er recht lange beobachtet hat. Und da hätte ja dann doch überwiegend Struktur beobachtet werden müssen, oder? :???:


    Für mich hört es sich doch alles irgendwie so an, als müssten die Hunde vom Menschen in eine Struktur gebracht werden und das eben nicht natürlich passiert...


    Edit: Danke, für deine Antworten. Ich mag so Sachen immer gerne verstehen...ich bin da ein sehr theoretischer Mensch...

    Das scheint zwar ein Todschlagargument zu sein, aber so funktionieren jedenfalls die Theorien die ich in Schule und Studium kennen gelernt habe... Ob das nur ein Todschlagargument ist, weil die Theorie eben doch nicht ganz stimmig ist? Das ist jedenfalls meine Erklärung... ich lass mich aber auch gerne eines Besseren belehren...

    Ok, aber das ist nun wohl leider das Niveau, auf dem du nicht weiter antworten möchtest/kannst oder vielleicht einfach noch niemand antworten kann, weil es wohl keine/kaum wissenschaftliche Untersuchungen zu dem Thema gibt...


    Zitat


    Günther hat sich sehr wohl mit dem Rudelgedöns auseinander gesetzt.
    So gar so intensiv, dass es ihm nicht möglich war, für uns Wolfspaten, den
    eigentlichen Feldforschungsbericht zu erstellen. Bin ich aber auch nicht böse
    drüber, weil er dafür einen 14 Seiten umfassenden Bericht, über die angeblich
    "angeborene Rudelstellung" im Wolfsrudel erstellt hat.

    Kann man diesen Bericht irgendwo einsehen? Daran wäre ich sehr interessiert :smile:


    Edit: Unstruktur? Die dürfte es doch in freier Wildbahn kaum geben?