Beiträge von Snaedis

    Schützen, Abstand zum "unheimlichen" Objekt, in Ruhe mit Abstabsvunheimliche Objekte anschauen,...

    Und Sachen machen, die das Selbstbewusstsein stärken: gemeinsam Hindernisse bewältigen, tricksen mit viel Lob, Hundesport...

    Und wichtig: Angst macht Stress. Genug Ruhephasen einbauen, in denen der Hund Stress abbauen kann.

    LG Anna

    Ich hab da mal ne Frage: was ist das und muss ich da was machen?

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    Gurke und Zuchhini haben ihren Platz gefunden. OK, Gurke durfte nochmal mit Topf umziehen, da l'eau meinte sich zu erinnern, dass die nicht zu eng beieinander stehen sollen...

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    Ansonsten stelle ich mal wieder fest, dass ich nicht die beste Gärtnerin bin. Ich seh vom Küchenfenster 3 hübsche Jungspatzen am Rand vom Hochbeet sitzen und Mangold fressen. Und was mach ich? Sag Laura Bescheid, dass sie mit ihrer Kamera von den Süßen Fotos macht...


    LG Anna

    Meine Standardgassirunden sind zwischen 4 und 10km xD

    Nein, ich finde ja das das Schöne bei kleinen Hunden: sie sind häufig sehr anpassungsfähig. Es muss eben nicht sein, dass man jeden Tag x km läuft und den Kopf beschäftigt/ eine Aufgabe für den Hund hat. Im Umkehrschluss heißt es aber eben nicht, dass die Kleinen das nicht schaffen. Im Gegenteil.

    Bei mir ist nur Thorin die Ausnahme. Was aber wahrscheinlich weniger an seiner Größe sondern viel mehr an seinem Körperbau liegt. Zu kurze Nase (Kühlproblem), krumme Vorderbeine, kurze Beine, eher langer Körper, Patellaluxation,... Also er hat bei vielem "hier" geschrieen ... Immerhin wiegt er so wenig, dass er bei langen Touren (über 15km) regelmäßig auf den Arm genommen und getragen werden kann.

    LG Anna

    30km sind für meine Schopfhunde kein Problem. Nur benötigen sie einen Schutz gegen Kälte und meistens auch gegen Regen. Am Fahrrad laufen ist für meine auch kein Problem, wobei ich das aufgrund der Hundeanzahl nicht mehr mache.

    Und ich kenne einige Schopfhunde, die beim Agi triebiger laufen als meine. Wobei das mehr an mir liegt, dass meine nicht so triebig sind. Ich habe es einfach nicht geschafft, ein Spielzeug oä. als ultrageile Belohnung zu etablieren. Es bremst einfach, wenn die Belohnung meistens beim Frauchen zu holen ist. Und sie wählen halt manchmal den schöneren Weg (A-Wand ist toller als Tunnel zb). Da muss man sehr genau führen und den Hund auch mal bremsen (was mir nicht immer gut gelingt, wie man in den Videos sieht). Trotzdem bin ich stolz, wie sie laufen. Und das wichtigste: sie haben Spaß bei der Sache und sind körperlich problemlos in der Lage einen Parcours zu laufen.

    LG Anna

    Meine nackerten Jungs gestern beim Training. Natürlich fehlt der Trieb des Borders, aber unsportlich würd ich das nicht nennen...

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    LG Anna

    Ich leb hier aufm Dorf. Da kann man gar keine Trends ausmachen... Kleine Hunde treff ich beim Gassi selten.


    Wir waren heut 10km im Wald unterwegs.

    LG Anna

    Von Lebensgefahr zu sprechen finde ich schon übertrieben bzw fühle ich mich damit sogar angegriffen. Die Hunde sind nie alleine im Garten, somit (fast) immer unter Kontrolle. Die große hört gsd sehr gut, weil wir auch viel mit ihr trainieren. Wenn sie stürmt, gebe ich sie sofort ins Platz. Die kleine macht auch Spielaufforderungen und wenns dann zu wild wird (Pfote auf den Welpen zb), breche ich das auch ab.

    Im Haus ist sie komplett ruhig, wo noch nie hingestürmt wurde oder sonstiges. Draußen will sie spielen und übertreibt bzw will übertreiben.

    Ich würde mich über Tipps freuen und möchte nicht angegriffen werden.

    Danke euch!

    Das klingt etwas besser, als im ersten Poste. Gerade der Erziehungszustand eures Großen. Das klingt nach einer guten Basis. Auch wenn es niedlich und auch schön für die Hunde ist, wenn sie miteinander spielen, würde ich Spiele nicht zulassen. Es geht ja nicht nur um tödliche Verletzungen. Es gibt so viel, was im Spiel verletzt werden kann und langfristig Probleme bereiten kann. Brellungen, Stauchungen, Brüche, Verletzungen im Kopfbereich... Und ja, leider bei diesem Größenverhältnis überdurchschnittlich häufig...

    Ich wünsch euch jedenfalls viel Spaß mit dem Zwerg und hoffe auf Bilder deiner beiden.

    LG Anna

    Dir muss bewusst sein, dass dein großer Hund den kleinen Welpen unabsichtlich verletzen kann, wenn er ihn umschmeißt und mit der Pfote drauf haut.

    Du könntest den Großen auch anleinen. Spiel zwischen den beiden würde ich nicht erlauben, wenn der Große sich nicht zurück nimmt! Ich persönlich würde nur ruhigen Kontakt erlauben: Ignoranz bis gemeinsam die Welt erkunden.

    Dein Welpe lernt durch das grobe Verhalten deines großen Hundes nur schlechte Sachen: große Hunde sind ungestüm, achten nicht auf meine Körpersprache und tun mir weh. Und: die Menschen lassen zu, daß große Hunde gemein zu mir sind. Also muss ich es selber regeln!

    So hat man recht schnell einen pöbelnden Zwerg, der Fremdhund richtig doof findet.

    Thorin (2,7kg) darf zb draußen nicht mit dem Whippet (15kg) meiner Schwester spielen. Da ist einfach zu viel Dynamik drin. Im Haus legt sich Jin (der Whippet) selbstständig hin und spielt Maulrangeln mit Thorin. Das ist OK, einfach, weil sie sich zurück nimmt und so keine große Verletzungsgefahr besteht.

    Zusammen spazieren gehen oder Zeit im Garten verbringen ist kein Problem. Die beiden kennen ja die Regeln. Wenn Jin rennt, kommt Thorin zu mir oder macht außerhalb des Bereiches von Jin sein Ding. Ebenso ignoriert Jin Thorin wenn dieser rum rennt.

    LG Anna