Beiträge von Snaedis

    Meine Hunde räumen sehr gut auf, so dass nichts essbares schlecht wird. Im Zweifel auch, wenn sich das essbare zu lange* auf dem Teller, der Gabel oder in der Hand befindet,...

    Man wird ordentlicher und lässt sich weniger vom Essen ablenken (essen und lesen gleichzeitig ist riskant), und auf Feiern, wo es Essen gibt, bleiben die Hunde daheim oder an der Leine. Sind wir zu Besuch bei meinen Eltern oder Schwiegermama, gerade zur Weihnachtszeit, gehen wir erstmal durch die Wohnung und räumen essbares außer Reichweite...

    Ach und Thema Erziehung: theoretisch kann ich alles mit "meins" deklarieren, was auch befolgt wird. Außer sie sind sich sicher, dass ich nicht zeitnah bemerken kann, dass sie gerade "aufräumen"... Andere Menschen haben sie als manipulierbar, unaufmerksam und weich abgespeichert. Ergo, muss man nicht so ernst nehmen, wie Frauchen..

    LG Anna


    *"zu lange" ist relativ. Zb kann schon der Weg vom Teller zum Mund als "zu lange" definiert werden

    Stinkewily: das wird bei meinen nie passieren. Wasser ist hochgradig ätzend. Ganz sicher!

    Außer es ist warm und man will sich im Bach kühlen. Das geht.

    Am schlimmsten stellt sich Thorin an. Bei dem muss ich sogar kontrollieren, dass er sich draußen löst, wenn es regnet... Da sind die Nackerten kooperativer. Die flitzen schnell raus, machen das nötigste und flitzen wieder rein... Mit Thorin steh ich erstmal 5min draußen und diskutier darüber, dass es definitiv nicht rein geht, bevor er nicht zumindest Pipi gemacht hat....Ergebnis: Hund nass, Frauchen nass.

    LG Anna

    Hallo, ich bin gespannt, ob ich hier auch noch etwas mitnehmen kann.

    Aber ich machs bei Willy wie Snaedis. Wenn ich sie ans Wasser gewöhnen wollen würde, wär die einfach vorher schon weg. Die hasst es nass zu werden, weicht auch Gießkannen aus. Ich locke sie auch nicht in die Dusche, sondern nehme sie oft an die Leine und heb sie rein. Ich will nicht, dass sie meinem Rufen nicht mehr trauen kann. Sie bekommt trotzdem Leckerlie, aber sie findets irgendwann so schlimm, dass sie auch nicht mehr frisst.

    Entweder steig ich mit in die Dusche und sie sitzt zwischen meinen Beinen, oder wir machen es zu zweit, eine_r hält fest, beide shampoonieren, eine_r braust ab. Ich mache das ruhig, so schnell aber wenig hektisch wie möglich und bestimmt. Und halte sie ziemlich eng. Was darin resultiert, dass ich immer sehr nass bin.

    Naja, ich dusche sie auch deshalb nicht so oft, wie ich vielleicht gerne würde.

    Seit ich eine ebenerdige Dusche mit Glastür habe, pack ich alle 4 gleichzeitig in die Dusche und dusch mich im Anschluss gleich selber - bin eh nass, bis ich mit allen fertig bin :rolling_on_the_floor_laughing:


    Ich stelle mir deine Hündin, @Oeb, aber etwas kompakter beim Widerstand vor. Unsere findet duschen auch richtig Kacke. Meine Tochter und ich duschen sie im Garten mit einer warmen Gießkanne, das duldet sie. Sie hat so gekachelte Räume ziemlich fies negativ verknüpft, das dauert vermutlich. Langfristig werden wir da irgendwann mit dem Bad Erfolg haben, aber das war bisher zum Glück nicht nötig.

    Das wird schon so sein, dass ihr Hund körperlich mehr Widerstand leisten kann. Aber, daher ruhig und konsequent durchziehen und nicht aufhören, weil der Hund nicht mag. Lernt der Hund, dass er mit zappeln "durch kommt", wird er es immer wieder versuchen. Lernt er, dass er so oder so durch muss, erträgt er es... (ist jedenfalls meiner Erfahrung nach in den meisten Fällen so. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Sind aber eher selten)

    LG Anna

    LG Anna

    Ich bin da ja sehr strikt. Meine Bande muss regelmäßig duschen/baden. Ich hab mit keinem trainiert. Ab in die Wanne, einschäumen, gründlich einmassieren, abwaschen, fertig.

    Ich diskutiere da nicht drüber mit dem Hund sondern mach einfach. Gut findet es keiner der 4 - sie finden generell Wasser nicht so pralle.

    Beim Wasser achte ich drauf, dass es weder kalt noch zu warm ist...

    LG Anna

    Kommt auf die Stärke vom Durchfall und dem Allgemeinbefinden an. Irgendwas zwischen einem Esslöffel und einem Schöpflöffel. Je nach dem darf der Patient auch erstmal 24h hungern, bevor er wieder was bekommt...

    Zum Tierarzt geht's,

    - wenn der Durchfall mit den Maßnahmen nicht innerhalb von 2 Tagen besser wird/ innerhalb weniger Tage aufhört

    - wenn das Allgemeinbefinden schlechter ist, als bei "normal" Durchfall zu erwarten ( blasse Schleimhäute, Untertemperatur oder (hohes) Fieber,...)

    - bei mehrfach sichtbarem Blut ( 1x kann schonmal vorkommen, wenn die Darmschleimhaut arg gereizt ist. Wenn mehrfach, dann ist es für mich ein Zeichen, dass die Maßnahmen nicht greifen

    Ich glaub, bisher war ich nur 2x wegen Durchfall beim TA. Einmal war die Ursache dann Gardien und der Darm brauchte im Anschluss etwas Hilfe sich zu erholen. Und einmal hat Flip n echt fiesen Virus erwischt. Blutiges Erbrechen, blutiger Durchfall, Untertemperatur...

    Ansonsten hat hungern lassen und ggf Möhrensuppe, meistens aber auch einfach wieder laaangsames anfüttern mit dem gewohntem Futter gelangt...

    LG Anna

    Warum nicht einen Hund, wie einen (schwarzen) Labrador nehmen, der euren Familientruble gut aushält und als Trick(!) mit Spaß und Belohnung Bellen auf Kommando beibringen?

    In Deutschland darf ein Hund nicht auf Kommando beißen. Auch nicht in einer echten Gefahrensituation. Denn dann ist er eine Waffe.

    Geht es nur um Abschreckung langt der optisch dunkle, große Hund. Geht es um Aufmerksamkeit, dass Passanten/ Anwohner schauen, was los ist, langt ein bellender Hund.

    Geht es darum, dass ich Angst vor bösen Menschen habe, lerne ich Selbstverteidigung und/oder einen Kampfsport.

    Was ich niemals möchte: das mein Hund mich verteidigt und dabei verletzt oder gar getötet wird.

    LG Anna

    Funfact: der Kaninchendackel (4kg) einer Tante hat diese vorm Notarzt geschützt, als sie in der Wohnung gestürzt ist. Weder für Sanitäter noch Notarzt war es möglich meiner Tante zu helfen, bis der Sohn da war und den Hund wegsperren konnte. Der Hund war sonst ein ganz normaler Familienhund, bei dem auch Fremde problemlos zu Besuch kommen konnten.

    In einer für den Patienten lebensbedrohlichen Situation, wird die Polizei gerufen und nicht lange gefackelt was mit dem Hund passiert...gerade, weil sich ein Schäferhund nicht so einfach unter den Arm klemmen und wegsperren lässt, wenn die Bezugsperson hilflos ist und keiner da, der dem Hund die notwendige Sicherheit geben kann...

    Was macht ihr gegen das verbrennen der Pfoten?

    Hintergrund ist der, dass wir gerade in Italien sind und selbst, wenn wir am Strand sind oder beim Spazieren gehen auf Schatten, grüne Flächen und kühlen der Pfoten mit immer mit geführtem Wasser achten, Bente sich IMMER auf heißem Asphalt und die aufgeheizten Steine legt. Ich hab echt Schiss, dass sie sich die Pfoten verbrennt und nichts andeutet. Mit dem Wissen, dass sie ja über die Pfoten schwitzen und sich abkühlen, mag ich ihr nicht die dicken Schüchen anziehen die ich für das Wandern gekauft habe.

    Also, wenn hund freiwillig auf dem Asphalt läuft und sich in die Sonne legt, geh ich einfach mal davon aus, dass es nicht so heiß ist, dass er sich die Pfoten verbrennt. Hunde laufen ja doch meistens "barfuß", so dass ihre Pfoten eine entsprechende Hornhaut haben und doch einiges abkönnen...

    LG Anna