Beiträge von banane92

    Björn - so wie ich das hier verstehe (und ich glaube ich verstehe es richtig) teile ich deine Einstellung absolut. Für mich hat das auch überhaupt garnichts mit Gewalt oder Unterdrückung oder wie mans betiteln will zu tun. Für mich ist es fair zu zeigen, was man verlangt. Eine ganz normale Sache.
    Mit Verstand agieren und so zeigen, dass man eine ernstzunehmende klare Persönlichkeit ist, die allen zeigt wo es langgeht, damit sich auch alle in ihrer Position sicher sein können, nichts selber regeln möchten und wissen, was man von ihnen möchte. Dabei aber auch Bezugsperson sein, liebevoll aber eben auch konsequent - so stelle ich mir das vor.

    Und ich finde das hat sehr wohl was mit diesem Thema zu tun. Man soll ja alles angemessen an den Hund tun. Und angemessen für einen Welpen ist halt etwas anderes als angemessen für einen "fertigen" Hund.
    Schläge für einen kleinen Hund der nichtmal weiß, wofür er geschlagen wird hat für mich überhaupt garnichts mit der Strafe zu tun, die ich meine und die auch Björn meint - zumindest wie ich es verstehe.

    Ich finde es weitaus "positiver" dem Hund klar zu zeigen wer ich bin und was ich möchte, als ihn zu verwirren indem er selber rausfinden muss, wie ich mir das vorstelle.
    Es gibt Dinge die DARF mein Hund nicht tun. Ich zeige ihm das lieber einmal klar, als dass ich ihn mit drumherum verwirre...
    Und dabei tue ich meinem Hund nicht weh. Er mag mich, er sucht BEI MIR Schutz wenn etwas ist. Er hat vertrauen in mich, WEIL ich auch mal Ansagen mache!

    Zitat

    Der Themenstarter hat wohl die falschen Begrifflichkeiten benutzt...hätte es hier den gleichen Aufschrei gegeben wenn er nicht von Bestrafungen sondern von Korrekturen gesprochen hätte...wenn er nicht von Klapsen geschrieben hätte, sondern davon körperlich auf den Hund einzuwirken... ;)
    Die Frage war doch eigentlich wie ich einem Hund klarmache was ich NICHT will, wie ich Verhalten hemme...und diese Frage finde ich absolut berechtigt!



    das habe ich erst auch gedacht... aber der TS ist ja dann direkt auf "seine Methode" also mit einer Zeitung schlagen eingegangen.
    Für mich ist: "wie schlage ich meinen Welpen richtig mit einer Zeitung" was anderes als: "wie mache ich meinem Welpen klar, was ich will und was nicht"

    Bei mir gibts durchaus mal eine klare Ansage, eine "strafe" aber Schläge gibts hier nicht... Auch keinen "klaps" - das ist für mich ein riesiger Unterschied!

    Die Frage steht ja schon in der Überschrift.

    Wie stellt ihr ihn euch vor? DEN Hundehalter?

    Klar man kann nie perfekt sein, aber man hat doch sicherlich eine Vorstellung. Glaubt ihr, dass ihr eurer Vorstellung entsprecht?

    Muss ein guter Hundehalter sich haargenau mit der Rasse oder den Rassen in einem Mix auskennen? Muss man Profi in Sachen Auslastung sein?
    Wie viel darf man arbeiten gehen? Wie viel Geld sollte man in den Hund investieren?
    Ist man kein guter HH, wenn man für irgendetwas mal nicht viel Geld ausgeben möchte?

    Muss man einen festen Beruf haben, darf man im Studium noch keinen Hund halten? Was ist, wenn man vielleicht von Sozialhilfe lebt und deshalb auch ein wenig am Hund sparen muss?

    Wie viele Stunden des Tages müssen dem Hund gewidmet werden? Muss man in der Hundeschule gewesen sein, um gut sein zu können?

    Sind es die Menschen, die viele Methoden draufhaben und diese auf Hunde anwenden können, oder doch eher die, die ein geniales Bauchgefühl haben?
    Sind es nur die Personen, die wirklich Führungsqualitäten haben? Oder die, die sich den ganzen Tag darum bemühen?
    Sind es die, deren Hunde zu 99% hören, oder kann ein perfekter HH auch einen etwas unerzogenen Hund haben?

    Muss man einen Clicker besitzen? Oder sich in allen neuen wissenschaftlichen Methoden auskennen? Braucht man ein Brustgeschirr für den Hund? Ein eigenes Haus?

    Und ab wann ist man ein schlechter HH?
    usw. - ihr könnt euch weitere Fragen sicherlich vorstellen.


    Mir geht es hierbei eigentlich um die tausend Threads, wo gefragt wird, ob ein Hund überhaupt zu einem passt, oder auch um Problemthreads... Immer wieder frage ich mich, wie ein Mensch denn sein muss, um einen Hund zu halten und wie einer sein muss, um ein wahres Vorbild zu sein. Und wie er nicht sein darf?


    Einfach mal ein bisschen Philosophie. Keine Beschuldigungen oder sonstwas. Ich möchte einfach nur subjektive Meinungen hören. Vielleicht kommt dabei ein Allgemeinbild heraus, vielleicht sieht es aber auch jeder komplett anders. Ich bin gespannt!

    ich glaaaaube (bin mir aber nicht sicher) dass es um die Trockenfleisch masse und die normale (rohe, feuchte) Fleischmasse geht.

    Du musst dir vorstellen, dass wenn die "Frischfleisch" draufschreiben und davon zB 80% enthalten sind, sich das beim erhitzen extrem verringert, weil das Wasser verdunstet und dann nicht mehr viel von dem "Frischfleisch" überbleibt (z.B. noch 50% - was glaube sogar noch recht viel wäre)

    Bei Fleischmehl ist das Wasser schon raus und wenn da Fleischmehl an erster Stelle steht, kannst du davon ausgehen, dass Fleisch auch wirklich der Hauptbestandteil ist.
    50% Fleischmehl oder Trockenfleisch oder wie auch immer man das nennen möchte ist also mehr als 70% Frischfleisch.

    (die genauen Zahlen wie man von frisch in trocken umrechnet habe ich leider nicht im Kopf)

    Ich habe mir mal vor 3 Jahren so Joggerarmbänder die leuchten beim Aldi gekauft.
    4 Stück waren das. Sie können blinken oder auch dauerleuchten und leuchten mindestens so hell wie das Leuchtie.

    Es hat 4 Euro gekostet, der Hund kriegt 2 dran und ich mach mir auch noch welche an die Arme.

    davon bin ich so begeistert, dass ich mich wenn die Batterien irgendwann mal verabschieden sollten, wieder nach solchen Dingern umsehen werde!