Björn - so wie ich das hier verstehe (und ich glaube ich verstehe es richtig) teile ich deine Einstellung absolut. Für mich hat das auch überhaupt garnichts mit Gewalt oder Unterdrückung oder wie mans betiteln will zu tun. Für mich ist es fair zu zeigen, was man verlangt. Eine ganz normale Sache.
Mit Verstand agieren und so zeigen, dass man eine ernstzunehmende klare Persönlichkeit ist, die allen zeigt wo es langgeht, damit sich auch alle in ihrer Position sicher sein können, nichts selber regeln möchten und wissen, was man von ihnen möchte. Dabei aber auch Bezugsperson sein, liebevoll aber eben auch konsequent - so stelle ich mir das vor.
Und ich finde das hat sehr wohl was mit diesem Thema zu tun. Man soll ja alles angemessen an den Hund tun. Und angemessen für einen Welpen ist halt etwas anderes als angemessen für einen "fertigen" Hund.
Schläge für einen kleinen Hund der nichtmal weiß, wofür er geschlagen wird hat für mich überhaupt garnichts mit der Strafe zu tun, die ich meine und die auch Björn meint - zumindest wie ich es verstehe.
Ich finde es weitaus "positiver" dem Hund klar zu zeigen wer ich bin und was ich möchte, als ihn zu verwirren indem er selber rausfinden muss, wie ich mir das vorstelle.
Es gibt Dinge die DARF mein Hund nicht tun. Ich zeige ihm das lieber einmal klar, als dass ich ihn mit drumherum verwirre...
Und dabei tue ich meinem Hund nicht weh. Er mag mich, er sucht BEI MIR Schutz wenn etwas ist. Er hat vertrauen in mich, WEIL ich auch mal Ansagen mache!