Beiträge von wollyfrauchen

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    DANKE leider wird auch diese Seite nicht dazu führen, dass sich diese HATZ auflöst. Aber wenn man sich die Kommentare dazu durchliest, hat man die Hoffnung, dass es endlich zu einem Umdenken in der Bevölkerung führen könnte.

    Mit wirklich gezielter Aufklärung, mit geeigneten Maßnahmen und vorallem mit der Umsetzung der derzeitigen vorhandenen Urteile wäre es möglich so einige Unfälle zu vermeiden.

    Mir fällt immer wieder auf, wie wenig Hund heute Hund sein darf, wie wenig Verständnis inzwischen vorhanden ist für seinen vierbeinigen Begleiter. Ich habe vor vielen Jahren, als ich mit der Hundehaltung begann oft auf mein Bauchgefühl gehört und mit liebevoller Hand meine Hunde zu Sozialpartnern erzogen - heute frag ich mich ob ich mir wieder einen neuen Hund zulegen würde, denn ich bin der Meinung " Ich will keinen dressierten Affen " sondern einen Partner ( vierbeinig ) der auch mal hündisch agieren darf, denn Tiere können nicht denken sondern handeln instinktiv und das sollte man sich immer wieder vor Augen halten. Man kann nie zu 100 % ausschliessen, dass es auch mal eine Auseinandersetzung geben kann. Ich als Mensch und HH habe dafür zu sorgen, dass es so selten wie möglich vorkommt.

    LG Susanne und Xena

    danke Franzi - oh ich könnt Madame im Moment echt auf den Mond schießen - die Maus macht z. Zt. nur Scheiß - und ich hab keine Ahnung ob es aus Frust oder warum auch immer ist. Sie freut sich wie Bolle, wenn man wieder heimkommt, aber die Freude vergeht einem, nachdem man das Chaos sieht, was sie angestellt hat. Es war bisher nie ein Problem, bis zu drei Stunden nach dem Spaziergang war normal, aber seit etwa zwei Wochen geht gar nix mehr. Ich könnt mir die Haare raufen, denn auch mit Kopfarbeit kann ich sie nicht ablenken. Ich hab das dunkelbraune Gefühl, die Maus befindet sich inzwischen im permanenten Stress, auch auf der Strasse bleibt sie nicht so cool, wie bisher.

    LG Susanne und Xena

    laut TA kann ein Hund auch mal 3 TAge Diät halten, aber vll. mag er nur Nassfutter. Oder koche ihm mal was, ich mach das bei Xena auch.


    Mal eine Frage in die Runde -Xena hat heute aus Frust/ oder Hunger ne ganze Tüte Karamelriegel samt Papier gefressen. Was kann ich tun, damit sich nicht ein Darmverschluß einstellt - echt Madame bringt mich z.Zt. wirklich zur Verzweiflung.

    Kann ich ihr Sauerkraut geben? Mir geht es nur darum, dass das Papier wieder rauskommt.

    Danke schon mal im Voraus

    Liebe Grüße Susanne und Xena

    also ehrlich gesagt, mir tut diese Frau echt leid.

    Sie hat ein verletztes Kind, 2 tote Hunde, die als unbedenklich eingestuft wurden, einer hatt die BH, der zweite stand kurz vor der Prüfung. Beide waren zu Rettungshunden ausgebildet - das alles kostet. Dann wird sie als inkompetent und als Rabenmutter in der Öffentlichkeit bloßgestellt, sie ist alleinerziehende Mutter, im Schockzustand und dann soll sie cool und rational handeln????????? - also entschuldigt, dass fällt glaub ich jedem schwer - Rationalität in so einer Situation ein Hochachtungszeichen für jeden, der so reagieren kann - ich könnte es ehrlich gesagt auch nicht. Das dieser Artikel, von wem auch immer erstellt nicht wirklich hilfreich ist, darüber kann man streiten, emotional gesehen kann ich es nachvollziehen.

    Dann der Tod dieser Hunde ( noch das Hintergrundwissen wie diese Hunde den Tod fanden ) und jetzt kommt hinzu, dass die Frau den Einsatz zahlen soll, sprich den Einsatz der Polizei, der Feuerwehr, die Munition und die Reinigung der Strasse. Man hat sie ja, wie ich es verstanden habe über den Beissunfall unterrichtet, also hatte man doch Zeit sich über das Wesen der Hunde zu informieren um geeigntete Möglichkeiten zu informieren, wie man der Hunde habhaft werden konnte. Klar kann man als Nichtbetroffener immer anders urteilen, aber ich finde es auch an der Zeit, dass man sich über vieles Gedanken machen sollte. Und wie gesagt - die Frau ist Hundetrainerin, das Mädchen hatte auch eine Erlaubnis, also kein besseres Bsp. könnte dafür herhalten zu untermauern, dass kein Schein der Welt so eine Tragik verhindern kann.

    In wie fern man sich über die Rettungskräfte auslassen kann, sollte oder wie auch immer bleibt jedem selbst überlassen.

    LG

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    Haette mein Mann als Militaerpolizist so agiert wie diese Berichte (ich rede jetzt nicht von BILD) es beschreiben duerfte er seine Waffen abgeben und seinen Dienst quittieren.


    es soll ja kein Angriff auf alle sein, aber mal ehrlich - nur wenige sind wirklich so ausgebildet wie es nötig wäre. Und ja manchen sollte man den Waffengebrauch untersagen oder und das fände ich wirklich nötig sie besser ausbilden und zwar so, dass die Realität nicht Niemandsland ist.

    LG

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    Du, mir ist es so was von egal wie diese Polizisten ausgebildet wurden. Was dort passierte ist absolut inakzeptabel und wessen Finger da auch immer am Abzug der Waffe war und wer hinter dem Steuer sass um den Hund ein paar Mal zu ueberrollen hat fuer sein Handeln Konsequenzen zu tragen.

    Und dies hoffentlich mit aller Schaerfe der bestehenden Gesetze.

    Und wie Du dir die Sache schoen reden kannst macht mich ganz ehrlich baff.....

    diese Hoffnung habe ich ehrlich gesagt auch, aber glaub mir da müßte schon Weihnachten, Ostern und der Weltuntergang auf einen Tag fallen um das zu erreichen. Es ist schade, denn es betrifft alle, aber solange soetwas "nur" ein Tier betrifft sind sich unsere Herrn ichweißallesbesser sehr einig.

    LG

    fast genauso hab ich es mir gedacht - ich kann ja verstehen, dass hier das Leben eines Menschen im Vordergrund steht, aber mir ist völlig schleierhaft, wie lange immer noch solch eine Tortour für Lebewesen hingenommen werden soll. Immer wieder hört man von extrem viel verbrauchter Munition, wenn Tiere " gestoppt " werden sollen. Vor etwa 10 Wochen ist hier in Berlin ein sog. Soka seinem Besitzer aus dem Ruder gelaufen und wurde auf einem Spielplatz mit 12 Schüssen hingestreckt. Wenn ich dann höre, die Polizei versucht Kühe von der Autobahn fern zu halten und gab xxx Schüsse ab um sie am Betreten der BAB zu hindern - hmmh da stimmt doch wirklich die Relation nicht mehr :???: - mein doch recht gut funktionierender Menschenverstand sagt mir -entweder hab ich dort einfach einen Fachidioten vor mir oder es stimmt etwas mit der Munition nicht.

    Leider ist es auch hier wie immer - die Polizei wird mit Sparmaßnahmen konfrontiert, Personalabbau und Hundeführer auch nur sehr wenige, die oftmals aus anderen Kreisen geholt werden müßten. Haben sie selbst gerade einen Fall, muß der andere eben warten, nur eben in solch einer Krise nicht möglich.

    Also was tun ? Für mich klar - bessere Ausbildung und nicht nur mal eben mitbehandelt, sondern wirklich realitätsnah. Es ist eine Ausnahmesituation für alle Beteiligten daran zweifele ich nicht, aber laut TSG darf einem Tier nicht unnötig Schmerz zugefügt werden. Das wird alles ignoriert, es wird mit Füssen getreten und versteckt sich hinter irgendwelchen Paragraphen.

    Ich kann die Wut der Mutter vollkommen verstehen, ich wünsche Ihr Erfolg bei der Klage und meine größte Hoffnung - dass sich bald etwas ändert am Umgang mit Munition, mit der Bewältigung solcher Situationen und ganz sehr drück ich dem jungen Mädchen die Daumen, dass auch die seelischen Narben
    irgendwann heilen.

    Man sollte diesen Fall - der so abstrus im falschen Licht dargestellt wurde - in der Öffentlichkeit richtig stellen. Weil es wird immer wieder Hasser geben, die sich dann mit der Forderung hervortun - Hunde sind Bestien, der Mensch kann nicht für die Sicherheit der anderen Mitmenschen sorgen, der Presse auch mal ein Ordnungsgeld verpasst wird, weil sie immer wieder Falschdarstellungen weiterverbreiten und wenn sich im Nachhinein herausstellt, es war eine Falschdarstellung, dann wird darüber nix geschrieben.

    Schockiert und traurig

    LG

    und was zeigt uns das wieder ein mal ? - Bild bildet Blasen im Gehirn :hilfe: :gut:

    aber bei einem Großteil der Bevölkerung und Menschen die sich profilieren wollen, haben sie wieder einmal ihr Gedankengut im Hirn plaziert.

    Auch der Kommentar der Mutter ist mit Sicherheit aus dem Zusammenhang gerissen und wird so auch noch für Unverständnis bei vielen Lesern sorgen. Die bööööööööööööööse, böööööööööööse Mutter.

    Diese Schmierfinken sollte man wirklich auf den Mond schießen, aber ohne Rückfahrkarte - ehrlich.

    LG

    Liebe TS - ich kenn das Spiel auch von meinen, als sie noch jung waren - ich habe dann angefangen, den Hund erstmal etwas Powern zulassen, bevor ich mit Lernübungen angefangen hab.

    Der Larador und auch der SH sind nun mal Powerpakete, die müssen Dampf ablassen können. Solltest Du irgendwo ein eingegerenztes Grundstück zur Verfügung haben, dann nutze es.

    Du hast nunmal einen jungen Spund, der erst langsam anfangen muss zu lernen, dass vieles nicht so geht, wie es ihm passt. Aber 17 Wochen, gib ihm Zeit und mit viel Geduld und Liebe entwickellt er sich zu einem Hund der das macht was Du von ihm erwartest.

    LG