Beiträge von ReallyRed

    Ich suche auch gerade und brauche einen Kombi. Für 8000€ gibt es gefühlt ja echt nur noch die letzten Helden von der Pannenstatistik mit 180.000km auf dem Tacho oder ähnliches. Nach einer netten Beratung vom Unfallgutachter für meinen Kastenfrosch kommen viele davon einfach nicht in Betracht, da mir die Risiken zu groß sind.

    Nächste Woche guckt sich mein Mann eine ältere C-Klasse von Mercedes an, so einen hatten wir schon einmal als Rentnerwagen und haben ihn leider verkauft. (Hätte ich bloß gewusst, dass Corona kommt und ich Home Office machen kann).

    Der Vollotto macht mich irre. Alles wird immer! angekaut. Und er ist so megadickfellig, dass habe ich noch nicht erlebt. Wenn er aus einem Raum oder in sein Körbchen soll, lässt er sich einfach auf den Boden fallen und 23kg nasser Sack lassen sich nicht so leicht bewegen.

    Ich kenne keinen Hund, der sich so wenig beeindrucken lässt.

    Dabei ist er erst sieben Monate.

    Boaaah.

    Jaein. Die aktuelle Werkstatt hat zweimal Termine vergessen, das hat mich massiv genervt und kauft/verkauft auch keine Autos. Es gibt noch eine andere Werkstatt, der ich vertraue, da wollte ich mal am Wochenende gucken. In der Woche habe ich echt nur Zeit für ein bisschen Onlinegucken. Danke für den Tipp!

    Ernalie und Nari137 Ich fühle sehr mit Euch, denn genauso war es hier auch (inklusive KMPU und Regulationsstörung) . Wir haben tatsächlich schon beide abends im Bett geheult und uns gefragt, was wir denn falsch machen, wenn es bei anderen soviel einfacher läuft.

    Aber das sind eben andere Kinder.

    Nari, es gibt auch kostenlose Elternberatungsstellen der Landkreise. Wenn Du wirklich nicht mehr weiter weißt, tut es gut, sich dort fachliche Hilfe/emotionalen Support zu holen. Wenn Du magst, kann ich Dir auch einige gute Instagram-Profile per PN schicken, die sich mit Kleinkinder"erziehung" beschäftigen und mir geholfen haben. Und auch Anregungen geben, wie man sich ein Dorf schaffen kann.

    Das was Du schreibst, ist eigentlich genau die richtige Handlungsweise. Dabeisein und begleiten. Und wenn Du es gar nicht mehr aushältst, rausgehen und Deine Gefühle ebenfalls rauslassen. Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft!

    Mein Mann und ich vermissen den Mittagsschlaf übrigens viel mehr als das Kind. :D

    sagt mal, vielleicht hat hier ja jemand das selbe Problem + Lösung.

    Ich arbeite am PC, am Schreibtisch. Ich habe Heizung an, es ist auch wirklich schön warm im Raum und trotzdem habe ich immer kalte Finger beim arbeiten, teilweise so kalt das ich ne Wärmflasche oder einen heißen Tee brauche um die Finger da dran zu halten, damit sie warm werden :woozy_face: das ist so nervig.

    Kennt ihr dieses Problem, was ist eure Lösung dafür? (einfach nicht mehr arbeiten geht natürlich nicht)

    Das kenne ich auch, kann dann an mangelnder Durchblutung durch die Sitzposition etc. liegen. Am Besten zwischendurch immer mal ein paar Dehnübungen machen und die Hände zur Decke recken und die Finger bewegen (zur Faust ballen und wieder auseinanderstrecken).

    Lieferzeiten sind echt heftig... aber schon seit Jahren. Wir haben damals das neue Ford Ka Modell vor dem offiziellem Verkaufsstart bestellt und nach über 9 Monaten war immer noch kein Wagen da. Er hatte die gleiche Plattform und das gleiche Werk wie der Fiat 500, der zu dem Zeitpunkt extrem gehypt wurde. Letztendlich hat uns das Autohaus einen Ford Fiesta zum Sonderpreis angeboten, den wir dann genommen haben.

    Ich kann Dir sagen, dass das eben NICHT so bei allen Kindern funktioniert oder sich auch ändern kann. Wir haben immer abwechselnd das Kind ins Bett gebracht und auf einmal funktionierte gar nichts mehr. Dabei hatten wir beide abends Termine, die wir nicht absagen konnten.

    Und nicht jeder hat das benötigte Dorf, dass sich mit um das Kind kümmern kann. Wir haben seit 4,5 Jahren überhaupt niemanden aus beiden Familien, der uns unterstützt, selbst in Notfällen nicht. Hätten wir jetzt nicht endlich eine tolle Kindersitterin gefunden, würden wir uns immer noch zerreissen und hätten gar keine Zeit für uns. Wegen einigen Sachen hätte ich der Familie meines Mannes das Kind früher auch nicht anvertraut (auf die Fingerspitzen hauen, im Bett schreien lassen...), das ginge jetzt theoretisch, wenn sie denn Interesse hätten.

    Ich kann jetzt nachvollziehen, wenn jemand nicht noch eine Stunde bleiben kann, weil das Kind ins Bett muss. Haben wir auch einige Male versucht, war nicht sooo gut. :ugly:

    Bei uns werde ich extrem abgelehnt seit ca. drei Jahren und das auch, wenn es klappen muss. Inzwischen kann ich mein Kind wieder ab und zu ins Bett bringen, dass ging 2,5 Jahre überhaupt nicht. Hatte mein Mann abends einen Termin, hat unser Kind mindestens drei Stunden gewütet, geschrien und geweint, bis es völlig erschöpft auf der Eingangstreppe auf mir eingeschlafen ist. Je-des Mal. Das ist unglaublich schlimm für alle Beteiligten.

    Einen Grund finden wir nicht. Man kann es nur akzeptieren und irgendwie durchstehen.

    Ich habe sehr viel Mitleid mit allen, die nicht durchschlafen können. Schlafentzug ist schließlich eine Foltermethode.

    Mir fehlt auch Schlaf, weil ich an sich ein hohes Schlafbedürfnis habe, im Gegensatz zum Rest der Familie. Bis vor einem halben Jahr brauchte unser Kind auch nachts noch Nahrung.