Beiträge von ReallyRed

    Kiwi falls es welche sind und Joghurt (Milchprodukte) verträgt sich nicht.

    da ich gestern keinen Nerv mehr hatte, gibt's heut Abend den günstigen Pfannenkäse ( fast 5€ für den von Gazi, die spinnen doch!) und Lauch dazu.

    Mal sehn wie der schmeckt.

    Da finde ich tatsächlich den von Lidl von der Konsistenz und Geschmack am Besten.

    Gestern gab es Kartoffeln, Blumenkohl, vegane Sauce Hollandaise und Torfstecherwürstchen (so eine Mischung aus Cevapcici und grober Bratwurst, sehr würzig).

    Heute Mittag gibt es für mich den restlichen Blumenkohl mit Parmesan überbacken und dazu den Rest Sauce.

    Greta. Kurz, knackig und nicht zu kompliziert.

    Sagt mal, sind bei Euch die Preise für Saatgut auch so explodiert?

    Ja, total verrückt. Hab auch Unmengen an Euro ausgegeben. Trotz dem, dass ich da ewig rumstand und für jede Firma einzeln nachgeguckt hab, was das Tütchen kostet, verglichen hab und das Günstigste gewählt ohne Schnickschnack.

    Dabei ist mir aufgefallen, dass das System mit Preisgruppen von A-Z und dann die Preise irgendwo ausgelobt (oder auch nicht) echt nervig ist. Hat ewig gedauert, bis ich was hatte und einiges hab ich mir dann auch lieber verkniffen :loudly_crying_face:


    Bin gespannt, was dieses Jahr die Tomatenpflanzen kosten. Bei 6 Euro aufwärts für ne Gurke überleg ich mir echt, ob sich das lohnt. Die gehen hier nämlich gern ein... :face_with_rolling_eyes:

    Bei Tomaten etc. lohnt es sich in den Kleinanzeigen oder Facebookgruppen zu gucken, da wird Überschuss oft günstig abgegeben oder sogar verschenkt.

    Sagt mal, sind bei Euch die Preise für Saatgut auch so explodiert? Ich habe am Samstag im Baumarkt für zwei Samentütchen (Baby Leaf-Salat und Radieschenmix) sowie eine Gurkenpflanze 17€ gezahlt. :exploding_head: Gestern in Rudis Reste-Rampe für Möhren und Radischen ebenfalls 4,25€ für eine Tüte.

    Ein Grund mehr, Samen über privat zu kaufen und damit alte Sorten zu retten. Bei Möhren, Radischen usw. bin ich da nur noch nicht so fündig geworden.

    Ein Blühbild der rechten Gartenseite von vor dem Sturm:

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    Ich bin mehr und stehe dazu

    Bin ich dann weniger als du, weil ich nicht an meinem Job hänge, mich nicht so viel mit anderen Leuten treffe und viel mit den Kindern mache?? Ich weiß, dass du das nicht so meinst, aber bei vielen kommt es echt schon so rüber. Ich hab oft das Gefühl, als wenn es in der Gesellschaft sooooo viel weniger wert ist sich um die Familie zu kümmern als arbeiten zu gehen!

    Nein, genau das habe ich doch geschrieben. Jede Frau soll so glücklich sein, wie sie es möchte. Und das hat niemand zu bewerten. Ich sehe mich einfach in mehr Rollen/Eigenschaften als der der Mutter.

    Dass die Gesellschaft und vor allem die Politik und Wirtschaft unbezahlte Care-Arbeit einfach kleinreden und nicht wertschätzen, stimmt leider und ist ein absolutes Unding! An allen Ecken und Enden ist es notwendig, unser Wirtschaftssystem ist darauf ausgelegt. Und jetzt, wo das System bröckelt und Risse zeigt, weil Frauen auch Lohnarbeit wollen oder müssen, wird das daraus resultierende Problem einfach ignoriert. Und Care-Arbeit immer noch nicht entlohnt.

    Autorinnen wie Alexandra Zykunov beschäftigen sich ausführlich damit.

    Was Frauen falsch machen: Kinder bekommen, keine Kinder bekommen, mit Kind arbeiten, mit Kind nicht arbeiten, ohne Kind arbeiten, ohne Kind nicht arbeiten.

    Lara004 : Das ist ja echt blöd, aber anscheinend besser so.

    Kinder suchen sich ab dem späten Krippenalter ihre Kontakte selbst. Davor ist es eher ein nebeneinander als ein Miteinander.

    Ich finde zu den meisten Müttern auch keinen Zugang, weil ich Sachen in der Kita kritisiere und keine "Vollblutmama" bin. :person_shrugging:

    Was ist denn deren Meinung nach eine Vollblutmama?

    Das ist nicht meine Definition, aber ich ecke eben damit an, dass ich Vollzeit arbeite und offen sage, dass ich nicht alles hinter meinem Kind anstehen lasse. Ich habe noch ein eigenes Leben, das ich nicht völlig aufgeben möchte, obwohl das in unserer Situation sehr schwierig ist.

    Das kommt nicht gut an. Andere reden halt anders, handeln aber ganz genauso. Mich nervt diese Glorifzierung vom Muttersein einfach massiv. Das füllt halt nicht mein ganzes Sein und Denken aus. Ich bin mehr und stehe dazu. Das bedeutet aber nicht, dass ich das bei anderen negativ sehe oder kritisiere.

    Witzigerweise hatten wir nie Masern, auch wenn paar Mütter es sich so so sehr wünschen dass es endlich eine Masernparty gibt :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ob die es auch so witzig fänden, wenn sie sich dann als Erwachsene anstecken würden? Oder sind sie etwa geimpft, damit das nicht passiert? Moment mal... :upside_down_face:

    Heute gibt's Buchweizenrisotto mit Spinat und Petersilie und einer Soße auf Räuchertofu, rote Bete, Trüffelcreme und Mandelmus.

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    Das klingt sooo lecker! Sowas würde ich hier leider allein essen müssen und auf (noch mehr) Mimimi beim Essen habe ich gerade keine Lust. Vielleicht probiere ich das am Wochenende mal aus.