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wenn du einen labradoodel kaufst kriegsteda auch papiere zu, es sei denn ich hol ihn mirum die ecke
Wohl eher Papier als Papiere
. Wenn jeder Elternteil einer anderen Rasse zugehört, ist das Ergebnis eben ein Mischlingswurf.
Die Ausrede bzgl. Ausstellungen finde ich schwachsinnig. Wenn ich gute Elterntiere habe, dann kann ich doch stolz auf Nachzuchten sein, die auf Ausstellungen gute Ergebnisse erzielen, oder? Und ernsthaft, wie viele HH gehen regelmäßig auf Ausstellungen? Bezüglich der Zucht sehe ich das genauso, es geht höchstens gutes Erbmaterial verloren, wenn diese Nachzuchten ohne Papiere nicht eingesetzt werden dürfen.
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wenn ein "rr" mit "rr" gepaart wurde, kann nix anderes ausser ein "rr" bei raus kommen
Wer kann denn ohne Papiere nachweisen, dass nur "rr" beteiligt waren, auch bei den Eltern? Bei Mischlingen kann auch der Phänotyp stimmen und sich erst in ein paar Generationen tauchen auf einmal Überraschungseier auf. Wenn man Pech hat, ist Nachbar´s Lumpi auf die Zuchthündin draufgehüpft und kein "rr", trotzdem wird der Wurf als "rr" verkauft und der eigene Zuchtrüde als Vater ausgegeben.
Wenn man unbedingt einen Rassehund haben will, warum dann krampfhaft billig?