Beiträge von Liesellotte

    hi,

    das was du beschreibst hab ich im januar durch.

    LEIDER gibt es eine vielzahl von möglichkeiten, von Entzündung im ZNS über Tumor bis hin zu Epi kann es alles sein.
    Bei uns ist es die Epilepsie.
    Es äußerte sich zuerst in wackeln, Franz war währendessen ansprechbar und hörte kurz auf wenn ein anderer reiz eintraf. Seitdem wir die Epi medikamentös behandeln sind die Anfälle gut im Griff.

    Lass es abklären, besonders wenn es öfter auftritt.

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    Diese Tierschutzpolizei kann z.B. wenn sie Beweise haben (Fotos, Zeugen) beim Gericht eine Verfügung zur Beschlagnahme der misshandelten Tiere erwirken.

    das ist Aufgabe der Polizei

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    Bei uns geht das derzeit alles noch einen viel zu langen Behördenweg.

    Da geb ich dir Recht aber eine Tierschutzpolizei wird den gleichen Amtsweg einhalten müssen wie auch die Polizei an sich. Somit ist es sinnbefreit sich dort eine neue Kostenstelle zu schaffen, wenn die anderen Löcher nicht gestopft sind.

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    Man muss sich nur den Fall Joshi anschauen, der letztes Jahr in Zuzenhausen stattfand. Die Behörden wussten seit 2008, dass der Hund unter miserablen Verhältnissen gehalten wurde. Außer einem Besuch und einer Ermahnung ist aber nichts passiert.
    Der Hund musste elende Qualen erleiden bis der Besitzer ihn ausgesetzt hat. Im Tierheim Sinsheim musste er dann eingeschläfert werden. Wäre nicht nötig gewesen, wenn man vorher hätte den Hund beschlagnahmen können. Dann hätte er vielleicht noch eine Chance gehabt.

    Das ist sehr tragisch, hier gehört aber der Amtsweg an und für sich reformiert.

    Wirklch, zieh dir den zahn, das es nur duch eine neue Stellenbeschreibung zu Erfolgen kommt.

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    In Amerika darf die Tierschutzpolizei zum Beispiel Tierquäler verhaften. Im Prinzip machen die von der Tätigkeit nichts anderes als hier bei uns die Damen und Herren vom Ordnungsamt.

    Das OA darf nicht verhaften, das darf nur die Polizei. meiner Ansicht nach ist der einzig richte Weg, mehr Geld in die eigentliche Polizei zu stecken und damit die Mannstärke zu erhöhen.

    Wäre genug Personal vorhanden, dann könnte man sich auch um den Tierschutz kümmern.

    Irgendwelche Bürger zu einer "Tierschutzpolizei" zu machen halte ich für fahrlässig, das kommt einer Bürgerwehr gleich und ist sinnlis. Diese Bürger hätten keinerlei Befugnisse und dürfen sie in unserem Staat auch nicht haben.

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    In Amerika gibt es schon seit langem eine Tierschutzpolizei die mit erstaunlichen Befugnissen ausgestattet sind. Es funktioniert dort, wieso nicht auch bei uns?

    Das kann ich dir sagen, weil es zu teuer ist! Zusätzliche leuten ksten zusätzliches geld und sorry, ganz ehrlich, das Geld wäre anderweitig besser investiert.

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    Wobei durchaus etwas dran ist, der Hündin nicht jeden Fleck Erde rund um Haus/Wohnung als den 'ihren' verteidigen zu lassen ;)

    Als OA Gegner wäre der Gang zu diesem, meine letzte Option. Was sollten die auch in der JETZIGEN Situation tun?

    Gespräch zu dem anderen HH suchen und evtl. das ganze nicht so menschlich emotional betrachten, um ggf. anders handeln zu können.

    genau so sieht es aus. Das OA wird und kann auch nichts tun.

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    Hmm, ich seh das ein bißchen anders als Du Liesellotte. Gesunde Ernährung ist mir in allen Teilen meiner Familie wichtig.

    Vielleicht liegt es daran, dass ich Kids habe... wenn auch schon erwachsene.

    Vielleicht aber auch daran, dass ich eigentlich immer mit Menschen gelebt habe, die schwer körperlich gearbeitet haben.

    Mit mal eben schnell `ne Tütensuppe oder einsetige Ernährung kamst Du da nicht weit.

    Es musste schon ausgewogen sein. Sonst war`s vorbei mit der Man-Power.

    ich sehe schon, ich wurde da wohl etwas falsch verstanden. Es geht nicht darum jeden Tag Burger oder dergleichen zu futtern. Ich versuche auch mal ab und an was gesundes zu essen, ebenso bekommt der Hund etwas vernünftiges aber eben mit Getreide.
    Es geht einfach darum das ich der Meinung bin das es übertrieben wird. Man achtet nun schon auf allerhand sachen und gibt deswegen schon mehr geld aus, wenn wir uns jetzt auch noch einreden lassen das Getreide im Futter grundsätzlich und sofort zum Spontantod führt, dann geht das einfach zu weit.

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    Lieselotte
    nein statistiken gibt es nicht, weißt du auch warum? weil menschen wie du, nicht das nötige geld ausgeben um eine statistik aufzubaunen. es müssten viele viele hunde dran teil nehmen, man müsste gucken an was die hunde gestorben sind. man müsste sie aufmachen lassen und reingucken. das dann alles niederschreiben und organisieren und alles zu einer statistik zusammenfassen.
    ein grund warum das nicht passiert ist der, das man seinen hund nicht aufmachen lassen will (wobei einfach beim tierarzt abgeben auch nicht grade etisch ist) oder ebne weil es geld kostet.

    nur geschlagene hunde bellen, also wer soll hier ruhig bleiben, ich finde wir sind es, du bis die die sich aufregt und meint sich rechtfertigen zu müssen :D

    Dazu fällt mir nichts mehr ein! menschen wie ich? Ah ja, ok, gut wenn du meinst.
    Ich lass meinen hund nicht aufmachen wenn Umkippt, warum auch? Deine Begründung für eine fehlende Statistik entbehrt echt jeglicher Logik und ist einfach nur pauschalisierend.

    Ich hoffe das leuchtet jetzt besser ein

    Ihr dürft beide gern hacken.. juckt mich nicht. Ich habe meine meinung geäußert, seht es als Quatsch wenn ihr wollt. Ich für meinen teil werde den hund nicht 100mal gesünder Ernähren als mich selbst.

    Dies bedeutet im umkehrschluß aber auch nicht das er Frolic oder trocken Brot bekommt.. Immer mal schön auf dem Teppich bleiben und ne Tasse Tee zur Beruhigung trinken

    ich sage dir ganz ehrlich, ich achte bei meiner ernährung schon nicht wirklich auf gesund und ausgewogen, da wäre es geheuchelt wenn ich dem Hund jeden tag das ultra gesunde menu kredenze.

    ich hab drauf geachtet das der getreideanteil relativ gering ist aber viel wichtiger ist mir das der Hund es verträgt. Und was am allerwichtigsten ist, ist das ich es mir auch leisten kann. ich seh es überhaupt nicht ein Futter zu kaufen für 70 und mehr euro. meins kostet die Hälfe, dem Hund schmeckts und er lebt noch.

    Meiner Ansicht nach wird das alles viel zu sehr aufgebauscht und dient nur dazu um noch mehr Geld aus unseren Portemonnaies zu ziehen. früher haben die Hunde auch nur die reste bekommen und sind alt geworden. man sollte mal nen bissel weniger gewesen drum machen.