ZitatSie soll sich ja nicht selbst mit dem Pfefferspray einsprühen, sondern den angreifenden Hund.
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Meist genügt auch schon die Androhung, daß man das Spray benutzen würde, und bis das Kind dann da ist, sollte die Angelegenheit vom Tisch sein.
Ach was "ey, du Hund... isch schprüh Disch gleisch" oder soll sie das dem weit? entfernten Herr(s)chen zubrüllen?!
Sorry, KopfKino aber im Ernst (Erika reiß Dich zusammen) das traue ich mir rank+schlank nicht zu von wegen Windrichtung und so!
Und der Schirm ist mit einer freien Hand ganz gut (habbich selber schon mal bei einem trampeligen Neufundländer? gemacht allerdings alle im Freilauf auf dem Feldweg und nicht die Leine(n) der eigenen Hunde im Griff) aber es gibt Hunde, die lassen sich nicht sooo leicht beeindrucken (der Trampel übrigens auch nicht, der hat nur blöd geguckt und wollte rechts und/oder links vorbei).
Übrigens - das OA wird erstmal schreiben und um Stellungnahme "bitten" und sofort "die Instrumente zeigen" und falls der Hund nicht gemeldet ist gibt's vielleicht einen Hausbesuch?!
Man kann auch mit dem Amtsleiter sprechen und zur Not einen Termin beim Bürgermeister erwähnen das dauert dann überhaupt nicht lange, das geht dann alles ratzfatz, zumindest hier bei uns im Städt(s)chen.
(ich muss immer noch lachen ey, du Hund du)