Beiträge von CanisNivis

    Die Aktion ist doch immer im Winter oder?

    Also Dezember Januar, wenn dann oder?

    Ich frage nur, weil Welpi ja in dem Dreh geboren wird. :D

    Wobei der Kleine dann erstmal ein anderes Körbchen bekommen würde... sicher ist sicher. Ich will nicht, dass die Kudde den Zähnchen zum Opfer fällt.

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    Kenne Samojeden, aber ist nicht meine Rasse.
    Wäre wohl so eine Mischung, vom Wesen, aus Schäferhund und Husky, entfernt.
    Wurden ja früher ja auch als Wachhunge gehalten.

    Erstmal Glückwunsch zur Entscheidung und viel Glück!

    Mag nur noch mal klarstellen, das Samojeden nicht als Wachhunde gehalten wurden- aufgrund ihres sehr menschenfreundlichen Wesens taugen sie dazu nämlich nicht sehr. :smile: Nur falls hier nochmal jemand nachliest. ;)

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    Danke erstmal für die Antworten.

    Also, wir unsere Maus ist schoki, und ich kann so gar nicht sagen, dass sie besonders schwer zu erziehen will.
    Sie ist ganz typisch Labi mit ganz viel "will to please" ausgestattet. Sie lernt schnell und super gerne. Sie ist zwar auch auf Grund Ihres Alters mit knapp einem Jahr noch sehr wild, aber nicht mehr als ein schwarzer.

    Wir haben uns nämlich einen blonden Wurf ausgeguckt. Diesmal wird es auch ein Baby aus einem VDH-Verein. Mit unserer Amy (super toller Hund) haben wir gutes Lerngeld gezahlt. Diesmal habe ich schon mich genau über Eltern, derren Wurfgeschwister, Großeltern und ggf. vorherigen Würfen und dessen Gesundheitsergebnisse und Wesensberichte informiert.

    LG Annika & Amy


    Super! :gut:


    Frag doch mal die Züchterin was sie dazu meint.:) Die weiß das bestimmt genau. :smile:

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    Aerius hilft bei mir auch sehr gut, ist aber verschreibungspflichtig. Sehr schade.

    Man sollote aber nicht nur auf den Test beim Hautarzt hören.
    Laut diesem Test bin ich auf Kisha hochgradig allergisch.
    Daheim zeige ich aber keine allergische Reaktion.

    Da sagst Du was.
    Immer Blut- und Pricktest machen lassen- die Ergebnisse vom letzerem sind oft genauer- ergänzend ist beides besser. 100 % kann man nie sicher sein.

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    Wenn ihr euch einen Husky holt, dann würde ich nicht davon ausgehen, das es so wird, wie ihr euch das vorstellt. Ich würde eher vom "schlimmsten" Fall ausgehen und mich dann fragen, ob ihr damit leben könntet.

    Von dem was du bisher geschrieben hast, wäre eine andere Rasse wahrscheinlich passender.

    :gut:

    Immer vom ,,schlimmsten" und extremsten ausgehen. Wenn es dann doch besser kommt als erwartet ist es ja nicht schlimm. Wenn man damit leben kann- ja. Wenn nicht, schaut man sich nach was passenderem um. - wonach es hier nachdem was du geschrieben hast schon klingt.

    Wenn man viel mit der Substanz zu tun hat, kann es sein, dass der Körper sich selbst hyposensibilisiert.

    Ist bei mir so mit der Pollenallergie gekommen- mittlerweile ist meine Allergie so gut wie weg- lediglich bei starker körperlicher Anstrengung habe ich im Frühjahr Probleme mit dem Atmen- sit ein bisschen schwerfälliger- aber ansonsten ist fast alles weg. Und ich hatte wirklich heftige Allergie, Zuschwellung des Gesichts, der Augen, AUgen-, Ohren- und Rachenjucken, Verengung der Luftröhrer7Speiseröhre (duirch Anschwellen) Asthma und Dauerlaufender Nase sowie Hautausschlag.

    Ich muss dazu sagen, dass ich auch noch in der Entwicklung war. Vielleicht lag es auch einfach daran... Zurückgeblieben ist die Reaktiona uf einige Kreuzallergene beim Verzehr: Kiwis und Karotten z.B.

    Gegen Tierhaare- egal welcher Art- bin ich Gott sei Dank nicht allergisch.

    Bei Tieren lohnt sich der Test auf das jeweilige indiviuelle Tier- idR ist man nicht auf eine bestimmte Art allergisch sondern gegen Individuen oder allenfalls Rassen. :smile:

    Und ein Tipp an die Leute, die von Cetirizin müde werden: Aerius ist super und bei mir und bei den Allergikern, die ich sonst so kenne ohne Nebenwirkungen.

    Die Anforderungen, die Du an einen Hunde vond en Eigenschaften her hast passen einfach nicht auf einen Nordischen.

    Sie sind dafür nicht gemacht- wie andere schon schrieben. Die einzelnen Rassen und ihre Standards gibt es nicht ohne Grund- die einzelnen Rassen wurden spezifisch auf genau diese Merkmale gezüchtet. Eigenständigkeit, dazu gehöriger Jagdtrieb und den Drang zum Rennen. Und so sind dann auch die Vertreter dieser Rassen.

    Das heißt nicht gleich, dass wirklich alle so sind- aber, dass ein Großteil, wenn nicht so gut wie alle, so sind und ein Husky ohne Jagdtrieb, und mit viel Will-To-Please eher ein Ausnahmefall ist, da er an dem Ziel völlig vorbeigeht, was mit der Rasse angepeilt wird.

    Deine Hündin konnte vielleicht auch wegen ihrer Krankheitssymptome nicht ganz so sehr wie sie vielleicht gewollt hätte.

    Wenn ihr auch an der Optik hängt- vom Wesen her sind die Huskys nicht so.

    Wenn euch das Aussehen so zusagt wie wäre es mit einem Großspitz? Oder Wolfspitz? Die sehen ja nicht ganz unähnlich aus und müssten besser für eure Ansprüche geeignet sein.