Der springende Punkt ist doch: Erziehe ich mit "gewissen" Körperlichkeiten und gewissen "seelischen Manipulationen" meinen Hund bewußt und mit Vorsatz oder gehe ich den längeren Weg der positiven Belegung und Bestärkung?
Will ich pauschal die Knöpfchenlösung, schnell, effektiv mit wenig Arbeit für den Halter und Hund im Meideverhalten oder will ich einen Hund, der meine Kommandos befolgt und sich gesellschaftskomptibel benimmt weil er mich für souverän und kompetent genug hält um auch in seinem Namen zu lenken, führen und klären?
Ähnlich wie Martina sehe ich auch keinen Grund, meinen Hund via Ruppigkeit und Drängung ins Meideverhalten zu erziehen.
Außer vielleicht : Weil es geht und mir am wenigsten Arbeit macht....
Birgit