ZitatSo wie die TS es beschrieben hat, ist die Trennung doch bereits 4 Jahre her, die "akute" Trennungsphase ist doch daher längst beendet.
Ich sehe es auch nicht so, dass ein Hund das verantwortungsvolle Verhalten der Eltern kompensieren kann. Aber ich würde dennoch sagen, dass ein Hund z.B. helfen kann, mit Konflikten oder Depressionen etc. besser klar zu kommen.
Die Kinder sind ja noch zu klein, um die Verantwortung für ein Tier vollkommen zu übernehmen. Dennoch denke ich, dass Hunde wichtige "Therapeuten" sein können - sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder. Das zeigen ja auch die Studien der tiergestützten Therapien.
Eine Bekannte meinte gestern zu mir, dass ihre Hundetrainerin am Samstag sagte: "Eigentlich gehört in den Haushalt jeder depressiven Person ein Mops."
Okay, Trennung ist vier Jahre her und Kind zeigt immer noch Auffälligkeiten in Form von Aggressionsverhalten, noch ein Indikator dafür, einen Psychologen zurate zu ziehen als denn einen Hund anzuschaffen.
Ein Hund kann bei psychologischen Strörungen als Therapiebegleitung sinnvoll sein. Kann wohlgemerkt, er muss es nicht sein.
Und: Ein Hund ersetzt keine Therapie oder eine therapeutische Behandlung.
Birgit