Beiträge von Abessinierin

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    Oje was ist denn das hier?

    Will kurz was dazu erzählen:
    Bei uns im Hundesportverein macht ein Chi diesen Samstag die BH um
    dann auf Agility Turnieren zu starten. Das sagt jawohl Alles!

    ;)

    Dann drücken wir dem Chi doch die Daumen und wünschen viel Erfolg!

    Auch ich schwanke bei den Beiträgen hier zwischen Lachen und Weinen.

    Ich hab mehrere Kleinhunde, Chi, Malteser und Mixe, allesamt ziemlich unerzogen und für die Besitzer wie auch für das Umfeld mehr als anstrengend.

    Ein kleiner Hund braucht manchmal mehr Auslauf als ein Großer und er muss genauso das 1x1 der Erziehung genossen haben wie ein Großer. Genauso muss man einem kleinen Hund genauso Grenzen setzen wie einem großem und ihm souveräne Führung bieten, sonst führt nämlich er, schlicht und ergreifend, weil er Dich für inkompetent hält. Genauso muss er ausgelastet sein. Findet das nicht statt, nun ja, dann haben wir den uns allseits bekannten kleinen Terrorhund.

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    So hatte ich das nicht gemeint, weit weg von allen Menschen. Nur eben weg von fremden Menschen. Ich hatte ja auch noch was von Bezugsperson und Spielen geschrieben.

    So, wie ich das lese, mag der Hund keinen Trubel. Er will seine drei bis drölf Menschen, die er kennt und mit denen er in Frieden leben kann, um sich haben und mehr nicht. Keine anderen Hunde, keine Fremden, er will nur seine Ruhe. Kann er doch haben.

    Mit dem "Gelbe-Seiten-HH" stimme ich dir voll und ganz zu.


    :???: wenn Ihr die einsame Insel gefunden habt, sagt Ihr dann Bescheid?

    Das Problem geht doch schon da los, wo der Postbote kommt, der Paketdienst, Freunde oder iein Handwerker. Innerhalb der Wohnung kann man den Hund ja noch wegschliessen, aber was, wenn man bei einem Spaziergang in der Wallachhei doch mal den Jogger, Radfahrer, die Mutter mit Kind, die älteren Herrschaften trifft? Genau dann ist der Hund nicht mehr kontrollierbar und wird zur Gefahr.

    Schnauzermädel schrieb ganz richtig, es braucht einen geeigneten Platz und die sind leider rar gesät.

    Es ist weder watteweich noch fair, aber es ist so.

    Dazu das Alter und die Krankheit(en). Da braucht`s wirklich für den Hund einen Sechser im Lotto.

    Birgit

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    er kann alt werden - hatten wir es nicht gerade von Lebensqualität statt Quantität?

    Ja, hatten wir.

    Deshalb fand ich Ines Idee mit der Einschätzung des Hundes durch einen Trainer und dann weiterverfahren sehr gut.

    Denn so spielen wir Rätselraten und kommen auf Ideen, die zwar das Leben des Hundes garantieren aber seine Lebensqualität ausser acht lassen.

    Birgit

    Zitat

    Du hattest in einem Deiner Posts geschrieben dass sich die Versicherung "freuen" wird...
    Ich habe jetzt aber des öfteren (bei meiner Suche nach HuTa`s) immer wieder gehört dass das deren Versicherung bezahlt wenn etwas passiert.
    Wenn diese Einrichtungen denn auch wirklich offiziell gewerblich geführt werden... Betriebshaftpflicht...

    Oder täusche ich mich da ? :???:

    Weiss da jemand etwas drüber ?


    Viele liebe Grüße
    Yvonne und Waya

    Ähnliches ging mir auch schon durch den Kopf.

    Birgit

    Ich kann mich den anderen nur anschliessen: Umgehend die Betreuung wechseln!

    Mit Fehlverhalten Deines Hundes haben die Vorfälle nichts gemein, dafür aber sehr viel mit mangelnder Aufsicht und Betreuung durch die Hundetagesstätte.

    Die Betreuer dort hätten nämlich m.E.n. die kleinen Hunden ausbremsen und deren Verhalten Deinem Hund gegenüber unterbinden müssen.

    Das Dein Labbi (wie heißt er eigentlich?) sich iwann gegen die Unarten der kleinen Hunde wehrt und diese Hunde zurechtweist ist mehr als logisch!

    Birgit

    Nein Patrick, Einschläferung ist nicht nur bei Krankheit eine Option.

    Nur wie bei Krankheit auch muss erstmal eine fundierte Grundlage her, auf deren Basis man weiterentscheiden kann.

    Die Möglichkeit, die Ines ansprach ist auch super. Ein Hundetrainer, der den Hund gegutachtet und beurteilt.

    Vielleicht, Ines, kannst Du Patrick da eventuell weiterhelfen?

    Birgit

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    Meine Meinung ist da ganz übersichtlich:
    Mit dem geeigneten Platz hätte der Hund eine Chance.
    Ewig weggesperrt versauern dagegen ist keine Gnade.

    LG
    das Schnauzermädel

    hmm, moment, Rotti- /Schäfi Nothilfe kontaktieren und schauen, ob die vielleicht weiterwissen?

    Würd ich erst versuchen.

    Birgit

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    Ich denke da an eine Hündin hier im Forum, die in jungen Jahren an schwerer HD erkrankt ist und durch starke Schmerzmittel ein gesundes und größtenteils schmerzfreies Leben führt. In diesem Fall finde ich es absolut sinnvoll, ja.

    Hier macht es auch Sinn, da die Schmerzen nicht nur gelindert sondern zum größten Teil beseitigt werden. Die Hündin kann sich schmerzfrei bewegen und am Leben teilnehmen, was ich persönlich mehr als schön finde.

    Ebenso Dein Senior.

    Lindern meine ich mehr in dem Sinne von etwas gerade aushaltbar zu machen.

    Hätte ich vielleicht genauer formulieren sollen.

    Liebe Grüsse,

    Birgit