Beiträge von Abessinierin

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    ... fällt mir, ausser kurzfristigem Ignorieren, nix ein :???:

    Susanne

    :D Streichung von Privilegien, Abrufen von Grundgehorsam und UO.

    Echt anstrengend für Hundi, wenn statt freien Schnüffelns wegen wir können nicht hören die Leine angesagt ist und dann auch noch das ganze Grundgehorsams- und UO-Programm abgefragt wird.

    Birgit

    Ja nur dann passt das nicht:

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    Es gibt einen Unterschied zwischen erlerntem Verhalten und instinktiven Verhalten.Deine Beispiele sind meiner Ansicht nach erlerntes Verhalten.

    Zeigt der Hund ein für den HH unerwünschtes instinktives Verhalten und wird dafür bestraft,glaube ich nicht das der Hund weiß,das dieses Verhalten im Wiederholungsfall negative Konsequenzen für ihn hat.Weil dieses Verhalten für den Hund vollkommen normal ist.Eine Bestrafung dafür wird er nie verstehen,eher bekommt die Mensch - Hund Beziehung einen Knacks.

    Erziehung bedeutet durchaus auch schon mal "negative" Konsequenz, die der Hund ja nicht versteht, weil instinktives Verhalten.

    Birgit

    Zitat

    Selbst wenn es diese Studie gibt, geht es ja um das Verhalten welches in diesen Situationen durch Zuwendung nicht verstärkt werden soll.
    Wenn der Hund lernt in diesen Situationen Angstverhalten zu zeigen und bekommt dafür Zuwendung, wird er es verstärkt in diesen Situationen zeigen.
    Es handelt sich hier um eine positive Verstärkung
    - etwas angenehmes kommt hinzu (Zuwendung...)
    - das Verhalten wird verstärkt d.h. in Zukunft wird es öfetr auftreten

    LG
    Jens

    Nö, falsch.

    Birgit

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    Aber nicht ausschließlich ...

    Karin schrieb deswegen auch vom instinktivem Verhalten.
    ( in welchem wir unseren Hund ja gerne mal beeinflussen möchten :roll: )

    Grüße
    Susanne

    Susanne ich weiß.

    Nur, wie verhält sich das denn mit dem jagenden Hund? Oder dem mit ausgeprägten Schutztrieb?

    Birgit

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    Ist doch jetzt auch egal ;)

    :smile: So ganz unrecht hat Julie mit ihrem Post nicht. Zumal sie auf den Punkt abzielt, dass auch Hunde, welche nicht Jagd-Hüte, Herdenschutz, Wach- und Schutzhunde sind( hab ich jetzt was vergssen? Wenn ja, sorry), einen Anspruch auf artgerechte Hatlung, Fütterung und Auslastung haben.

    Was bei den Ansichten der TS so nicht gegeben scheint.

    Birgit

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    Ein Tierheinhund stand bei uns nie zur Debatte, weil mein Vater das strikt verboten hat...

    "Da weiß man nie was der Hund schon erlebt hat und so wer seine Macken hat und plötzlich austickt"

    Zitat mein Vater. Hat in seinem Bekanntenkreis wohl schlechte Erfahrungen mit einem Schäferhundmix ausem Tierheim gemacht

    Nun ja, mancher lernt eben aus solchen Erfahrungen..... und der Vermehrer macht so Kasse.

    Ich würd mich mit den anderen Käufern zusammenschließen und, wie hier schon angeraten, Fakten sammeln um eine Meldung beim Veterinäramt machen zu können.

    Grins, und Bibis Tip mit dem Finanzamt ist auch eine Superoption. Oft haben diese Herrschaften den erträglichen Nebenverdienst nämlich nicht angemeldet..... und das hat das Finanzamt gar nicht gern.

    Birgit