Beiträge von Abessinierin

    Vermenschlichung von Hund... ach ja..... nun ja, wann vermenschliche ich meinen Hund denn?

    Wenn ich auf seine Angst reagiere?

    Wenn ich schaue, warum knurrt mein Hund oder schnappt gar ab?

    Wenn ich wenn was schief läuft, den Fehler zu allerest bei mir und dann erst beim Hund suche?

    Wenn ich auf sein Verhalten reagiere und es nicht ignoriere?

    Wenn ich was gegen Kniffe in die Seite und Leinenruck was habe, ebenso gegen den Schnauzgriff?

    Wenn ich mich gegen die These wehre, dass solche Dinge schon in Ordnung weil Hunde machen das ja genauso?

    Sylvie schrieb, dass der Trend GsD dahin geht, das Hund und Mensch ein Team sind und so ist es auch.

    Mein Hund ist nicht mein Feind und nein, er will auch nicht Herrschaft an sich reißen, er ist mein Partner im Team.

    Und Teamarbeit erfordert als Basis Vertrauen!

    Wie bitte soll mein Hund mir vertrauen, wenn ich mit für ihn total unlogischen Handlungen komme?

    Niedlich finde ich auch die Geschichte vom Pronblemhund und dann kann ich mich Leo, Gaby und Susa in ihren Formulierungen nur anschließen.

    Was ich hier und auch in meinem realen Umfeld häufig sehe, dass sind Leute, die sich einen Hund anschaffen und leider vorher vergessen haben sich über diesen zu informieren.

    Das Erwachen ist dann oft bös... für Halter wie auch leider für Hund.

    Und dann wird der Hund vermenschlicht... kam hier auch schon, nämlich negativ.

    Er weiß doch, das er es nicht darf.

    Tausendmal hab ich ihm gesagt, dass...

    etc.pp.

    Krücke für unsere vielen Unlänglichkeiten darf der Hund spielen, den Notnagel auch, nur wenn das nicht hinhaut... dann ist wieder der blöde Köter schuld.

    Birgit

    Zitat

    Birgit, die Feinwaage muss ich noch raussuchen :hust:

    na gut, 3% - sollte übermorgen ein kleines Yorkilein mit gepacktem Köfferchen Napf schwenkend am Strassenrand gefunden werden: das ist meine

    eine Umstellung wird es mit Sicherheit, da muss ich ja wirklich fast im mg Bereich rechnen

    Lach, dann schau mal nach der Feinwaage...

    Sag mal, wenn ich Minimaus am Straßenrand napfschwenkend finden sollte... Mit lieben Grüssen zu dir zurück oder darf ich sie einsacken?

    Obwohl, dann muss ich ja nach der Feinwaage suchen.....


    Lachend,

    Birgit

    Connie, ich würd sie auf 2,5 bis 3 % berechnen, die Minimaus.

    Lach, ja iwie wirst Du Dich da ein bissl umstellen müssen....

    Liebe Grüsse und schön, dass Fräulein Minimaus bei Dir gelandet ist,

    Birgit

    Tanja, es wird zuviel das Falsche gelesen. Und wenn beschäftigen mit dem Thema Hund so aussieht, dass man schaut, welche Rasse denn gerade hip oder exclusiv ist und danach seinen Hund auswählt.... :schockiert:

    Aber es sind genau die, die dann hier aufschlagen und gewisse Freds aufmachen oder in unserem Bekanntenkreis mit einem Hund aufschlagen, der weder zu der Person nóch zu deren Umfeld passt.

    Und die bitte die Knöpfchenlösung wollen :zensur:

    Ich hab mich ähnlich wie Verena, Susanne, Quebec und anderen entschieden, dass ich mein Hund ohne Dominanz- und Rudeltheorie erziehe und ja, mit gewissen Mitgliedern meines Umfeldes gibt es da so ab und an den Knall.

    Nur mittlerweile steh ich da dann drüber und kann spätestens zuhause wieder darüber lachen.

    Sollen die doch reden, zicken, maulig sein- ja und?

    Ich will mit meinem Hund leben und ich seh meinen Hund eben anders als sie und wenn Köterchen ganz dominant in meinem Bett pennt oder sich zu mir auf`s Sofa geellt und kuschelt, dann ist das eben so.

    Die kennen das nicht und eigentlich sind diese Menschen bemitleidenswert.

    Denn bei ihrem Streben nach Macht und Dominanz über ihren Hund haben das größte Geschenk des Hundes an seinen Halter völlig übersehen: den Hund selbst und sein anfangs bedingungslose Vertrauen.

    Entweder erhalte ich es mir und hab einen Hund, der mit mir durch dick und dünn geht oder ich verspiele es und hab einen Hund im Meideverhalten.

    Mir ist ersteres lieber und ich denke, Dir doch auch.

    Birgit