Sarah, im Winter hat mein Köterchen auch ein bissl mehr, braucht er auch.
Beiträge von Abessinierin
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Also diese aussage finde ich mehr als daneben.
Ich füttere das futter auch nicht, aber es gibt eben auch leute die ihren hund lieben aber eben nicht das geld haben sich für 50 € nen 15 kilo sack futter zu kaufen.
Dann nimmt man eben lieber das futter was 15€ für 15 kilo kostet.Das heißt aber nicht, das man seinen hund nicht liebt.
Es gibt besseres futter ja, das stimmt, aber ich kenne auch einige hunde die damit stein alt geworden sind und das gesund.
Also kann es sooooo schlecht nicht sein.
Und erlich, wenn meine es vertragen würden, würden sie es sicher auch bekommen,Hmm, dann sollte man Liebe mal definieren und auch was Liebe beinhaltet.
Wie gesagt, ich bin nicht auf Rosen gebettet, schaffe es aber meine Kinder, den Hund und mich adäquat und frisch zu ernähren.
Und kann sooo schlecht nicht sein... Nun ja, ich kenn genügend Hunde, die diverse gesundheitliche Probleme unter dem Futter hatten.
Wobei die wenigsten die Herz-Kreislaufprobs, den Zahnstein, die Diabetes, das ewige Kratzen und so einiges mehr nicht in Verbidnung mit dem Futterbrachten, ebensowenig die Flatulenza oder das Übergewicht, den Durchfall und die allgemeine Krankheitsanfälligkeit...
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Eben, Manu. Was ist wenn die Verkettung der Umstände unglücklich war, was, wenn die Tiere so schon durch iwas unter strom standen und die Opfer dann auch noch durch ihr Verhalten diese Konstellation noch weiter vertieften?
Natürlich kann man sagen:" Das waren die Hunde von dem und dem, der ist ja bei den Rocker-Club und kriminell und überhaupt hat der die Hunde ja nur als Waffe:" Ja, und wenn nicht?
Mir fällt der Husky wieder ein, der Goldie und so manch anderer Hund auch, der aufgrund von Fehlverhalten biss.
Mir tun die Opfer auch leid, nur ich bin nicht bereit die "Schuld" beim Hund zu sehen.
Und auch Opfer machen Fehler, denn auch sie sind nur Menschen.
Tja, soweit ich informiert bin, hat der Besi sich allein bei der Polizei gemeldet, sich entschuldigt und die Verantwortung für das Handeln übernommen. Das ist mehr als die meisten Hundehalter heute zustande bringen.
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Ich denke, man sollte sich immer bewusst sein, dass am vorderen Ende der Leine ein Lebewesen rumkaspert.
Ein Lebewesen mit eigenen Gefühlen, Interpretationen und eigener Gedankenwelt, das in seinen Handlungen auch dadurch geprägt wird, wie wir mit ihm umgehen.
Per se einen gefährlichen Hund gibt es nicht, wohl aber Hunde, die falsches Händlung, falsche Erziehung und falsche Sicht des Halters sich zu einer Gefahr entwickeln.
Ebenso gibt es Hunde, die aufgrund eines traumatischen Erlebnisses oder Krankheit plötzlich verhaltensauffällig werden.
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Es ist denkbar, Manu, auch wenn der Gedanke unbequem ist und ähnliches geht mir schon seit einer Weile im Kopf rum.
Und, womit fing es eigentlich an? Was war vor dem Abgang der beiden Hunde auf dem Gelände?
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Genau das ist die Frage, die ich mir immer wieder angesichts einiger Zeitungsartikel, Reportagen und Kommentaren auch hier im Forum nach einem Beissvorfall stelle.
Gibt es wirklich Hunde, die ohne jeden Anlass brandschatzend durch die Gegend laufen und beim Anblick eines Menschen:"Ey, ein Mensch, den mach ich platt!!"?
Oder ist hündisches Verhalten nicht doch ein Produkt des Agierens seines Umfeldes, der Erziehung, des Trainings und weiterer äußerer Einflüsse?
Sehen wir Hunde vielleicht im falschen Licht?
Oder sind sie doch die reißenden Zeitbomben auf vier Beinen?
Und wenn dem so ist, warum halten wir dann Hunde?
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es gibt schon solche hunde.
Nö, definitiv nicht. Anders als Menschen brauchen Hunde dafür einen Auslöser und eben dieser würde mich interessieren.
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Ich denke, ein Hundetrainer, der ins Haus kommt wäre ratsam.
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Das ginge auch: Morosche Karottensuppe
500g geschälte Karotten in einem Liter Wasser eine Stunde kochen, durch ein Sieb drücken oder im Mixer pürieren. Die Gesamtmenge auf einen Liter Wasser auffüllen. Drei Gramm Kochsalz ( ein knapp gestrichener Teelöffel) hinzufügen
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