Beiträge von Abessinierin

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    Warscheinlich aus den gleiche Gruenden aus denen sich hier im DF bestimmt viele uebergewichtige und kraenkelnde HH's tummeln.

    Gute Ernaehrung ist die Grundlage fuer ein gesundes Wesen...aber eben nur das, die Grundlage. Der Rest muss auch stimmen, ansonsten hilft die beste Ernaehrung nicht.

    Ja, und diese Grundlage schaffen wir mit einem guten Futter.

    Öhm, Hecuda, seit wann ist Getreide krebsauslösend? Da würd ich doch ganz dezent mal bei Umwelteinflüssen, Kastra, Zusatzstoffe schauen. Hmm, hibbelig macht es auch nicht unbedingt, da sind die Zusatzstoffe, Kräutermischungen und Jod viel besser für geeignet und allergieauslösend stimmt auch nicht per se.

    Ja nu, wenn das Futter denn so gut ist, warum sitzen dann so viele Hunde und Katzen mit Herz-Kreislauf-Probs beim TA, haben Nieren- und/ oder Leberprobs, ganz zu schweigen von der Krebsrate, die seit ungefähr 50-60 Jahren bei unseren Haustieren kontinuierlich zunimmt, Zahnstein, Karies, Übergewicht und zunehmend Allergien?

    Nachsatz, anhand der Blutwerte kann ein TA nur schwerlich feststellen, ob und an was der Hund im frühen Stadium Mangel leidet oder was schlichtweg hemmungslos überdosiert ist. Weil der Hund das erst sehr sehr spät im Blutbild zeigt.

    Es klingelt erst dann, wenn der Hund ernsthaft krank ist.... und oft noch nicht mal dann.

    Tja, dann setz ich mal den Lundehund dazu:
    Da, wie bereits unter “Geschichtliches” erwähnt, der Norwegische Lundehund immer noch sehr auf seinen natürlichen Lebensraum eingestellt ist, ist er nicht in der Lage Säugetierfette zu verarbeiten.


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    Der Lundehund hat eine wichtige Eigenart: Er verträgt keine tierischen Fette. Sein Organismus ist an eine Ernährung auf der Basis von Fisch gewöhnt. Die Aufnahme von tierischen Fetten löst beim Lundehund plötzlichen und sehr heftigen Durchfall aus, der zum Tod des Hundes führen kann. Diese sehr schwere Hundekrankheit nennt man "Lundehundsyndrom". Auf dem Speiseplan des Hundes steht also statt Fleisch Fisch. Den Fisch kann man dem Hund roh oder gekocht geben. Im Winter oder in Gegenden mit sehr rauhem Klima steht außerdem getrockneter Fisch zur Auswahl. Ein 7 kg schwerer Hund braucht etwa 100 g Fisch pro Tag und dazu ausreichend Gemüse sowie Reis oder Hundeflocken.

    entnommen hier: http://www.hundeinfos.de/index.php?stat…g&rassen_nr=146

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    Viell. wäre alles ganz anders verlaufen, wenn die Betroffenen / *Opfer*, die Hunde in Ruhe gelassen hätten und die Polizei / Ämter über 2 freilaufende aggressive Hunde informiert hätten ? :???:


    Vermutlich.

    Es wäre vermutlich schon anders verlaufen, wenn das erste "Opfer" gleich die Polizei informiert hätte....Im Zeitalter von Handy hätt der Anruf zwei Minütchen gedauert....

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    Ich frage mich immer bei solchen Threads, wenn man sparen will oder muß, warum man sein sauer verdientes Geld dann für schlechtes Futter ausgibt, zumal die Fütterungsmengen pro Mahlzeit bei vielen dieser Billigfutter auch erheblich höher sind.
    Und ich gehe mal davon aus, alle diejenigen hier die keinen Wert auf hochwertiges Futter legen, bei ihrer eigenen Ernährung auch nicht wählerisch sind. :|

    Nun, ich hätte da noch einen Link zum Lesen und drüber nachdenken.

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,708762,00.html

    Ich auch Anette, ich auch.

    Tja, ich bin nicht auf Rosen gebettet, trotzdem koche ich mit frischen Zutaten und der Hund wird frischgefüttert.

    Fertigfrass kommt für uns Menschen nur dann auf den Tisch, wenn es gar nicht anders geht. Sprich Zeitdruck oder Krankheit bei mir.

    Und dann geb ich trotz G&G-Variante immer noch mehr aus als beim saisonangepassten Kochen mit frischen Zutaten.

    Wer glaubt, Fertiggerichte seien günstiger, der macht da echt `ne Milchmädchenrechnung auf.