Beiträge von Abessinierin

    Zitat

    Nein muss man nicht
    Ohne den Opfern damit ihre Opferrolle wegnehmen zu wollen oder mim Zeigefinger rumzulaufen... Ab einem bestimmten Punkt würde sogar Lassy persönlich sich wehren
    Klar reagiert man in Notsituationen oft unangemessen, das ist es auhc nicht was ich verurteile, sondern das Bild das vorgegaukelt wird "reissene Bestien" ... "sind ja Hunde von..." ... "Killerhunde"


    Seh ich genauso!

    Es ist nur menschlich, wenn man in Notsituationen nicht ganz konventionell reagiert. Nur darf man dieses Vorrecht nicht allein auf den Mensch pachten, denn jedes Lebewesen reagiert bei Gefahr, stress, körperlichen Angrif extrem.

    Was mich persönlich stört ist dieses gezielte Drängen in Richtung: Killerhunde, reißende Bestien und die Vorverurteilung, weil der Besi Mitglied einer bekannten Biker-Gruppe ist.

    Denn, wären es die zwei unausgelasteten Labbis von Lieschen Müller gewesen, dann würd kein Hahn so extrem danach krähen.

    By the way, was an Namen auf einer Futtertüte steht, das interessiert mich herzlich wenig. Es ist vielmehr das, was drin ist welches mein Interesse weckt.

    Verwechselt man Hund mit Huhn, ist kaum Fleisch aber dafür viele tierische als auch Pflanzliche Nebenprodukte drin, diverse Zusätze mit wunderbaren E-Nummern, Zucker oder Zusätze im Vitaminbereich als auch im Mineralbereich in schwindelerregender Höhe, dann wandert das Produkt wieder ins Regal. Ebenso bei bunten Kräutermischungen möglichst noch in Verbindung mit Seealgen.

    Mein Hund ist weder ein Huhn noch muss der der Nahrungsergänzungspalette aus der Apotheke Konkurrenz machen.

    Zumal ich weiß, dass mein Hund auf diverse Zusätze mit Hibbeligkeit, Konzentrationsschwäche, erhöhter Aggressivität und manch anderem mehr reagiert.

    Ich muss grad schmunzeln. Wenn man in so manch alten Futterfred schaut, dann sieht man, dass da einige alte Rezepte von Usern eingestellt wurde die gar nicht mal schlecht waren.

    Hundefutter gibt es jetzt seit wieviel Jahren? 50 oder 60... So richtig populär wurd es in den 70gern. Bis dahin wurden die meisten Hunde von dem ernährt, was da war.

    Komischerweise verzeichnen die Tierärzte seit dieser Zeit einen Anstieg von "Wohlstandserkrankungen" bei Hunden. Gar nicht mal denen der Menschen in den 50gern und 60gern Jahren so unähnlich.

    Warum wohl?

    Grins, schnauzermädel rechne auch dazu, was Du als Seelenmasseuse, Krankenschwester, Mutter- und Schwiergermutterbändigerin und ich hab das Büro noch gar nicht mit dazu gerechnet, auch nicht die Buchhaltung, die ja auch eh immer an den Damen des Hauses hängenbleibt leistest und schon bist Du unbezahlbar.

    Wir haben nicht davon gesprochen, dass dieses Verhalten ein normales Hundeverhalten ist sondern eher gerätselt, was zu diesem Verhalten geführt hat.

    Öhm, und würde ein Fremder meinen Hund in einer Stressituation bedrängen, möglichst noch körperlich werden, dann würd auch mein Hund aggressiv reagieren.

    Und eines können wir nicht bestreiten: Diese Hunde waren aus welchen Gründen auch immer massiv unter Stress.

    Wie ein Zusammenleben von HH und Nicht-HH funktioniert? Kann ich dir sagen, mit gesundem Menschenverstand auf beiden Seiten.

    Hmm, es ist immer riskant, ein Haustier anzuschaffen wenn es nicht beide wollen.

    Und Anrecht? Kann auch ins Auge gehen.

    Ich würd mit ihm reden und erstmal klären, warum er keinen Hund möchte. Was ihn daran stört, womit er beim Hund nicht klarkommt und ihm auch sagen, dass Du einen Hund vermisst.

    Sagen, warum Du einen Hund möchtest und was Dir ein Hund bedeutet.