Beiträge von Abessinierin

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    Was mir Gedanken macht, ist folgendes:
    Jetzt, während dem Studium, geht es dir jedes Semester wieder schlechter, du kommst in Streß, hast viel zu tun, hast Angst, dass du es nicht schaffst...das wird ja nach dem Studium höchstwahrscheinlich nicht besser werden. Du wirst arbeiten gehen und in der Arbeit mehr Streß/Leistungsdruck/Abgabeterminen etc. ausgesetzt sein (je nach Job halt). In der Arbeit ist es einfach wesentlich stressiger als im Studium, zudem gibts keine langen Semesterferien zur Entspannung mehr.
    Von dem her würd ich an deiner Stelle abwarten und erst mal gucken, wie es nach dem Studium weitergeht - und vor Allem, wie es mir tatsächlich in der Arbeit geht.


    Seh ich ähnlich und war auch mein weiterführender Gedanke.

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    Schade, dass viele anscheind gegen einen Hund bei depressiven Erkrankungen sind, hört sich irgendwie so an als ob nur psychisch gesunde Leute Hunde halten sollten... :/

    Wie gesagt ich finde, dass es durchaus klappen kann wenn es einen Plan B gibt und man in ganz schlechten Phasen Hilfe hat....
    Ein Sheltie ist auch kein Hund der 20 Kilo schwer wird, wäre im 4. Stock durchaus machbar...

    Sprech dochmal deinen Thera drauf an und hör was er dazu sagt

    LG

    Du, ich hab nichts gegen die Hundehaltung von depressiven Menschen- nur, und das ist wichtig, es muss auf vernünftigen Beinen stehen. Hunde, die wegen Unpässlichekeit ihrer Halter und Überforderung abgegeben werden, die gibt es schon viel zu viele.

    Und: Ein Hund ist niemals Ersatz für eine Thereapie oder eine Medikamentation und auch kein Kompensationsmittel.

    Das kann er bei all seinem Bemühen wirklich nicht leisten.

    Ich denke auch, dass ein Hund zur Besserung einer Depression und zur Kompensation dieser fehl am Platze ist.

    Ein Hund fordert und er kann keine Rücksicht nehmen. Dementsprechend wird es auch schwer werden. Denn er will und muss raus, auch wenn es Dir nicht gutgeht.

    Er wird sich nicht immer perfekt benehmen und sich nicht immer mit allem und jedem vertragen.

    Er wird am Anfang nicht stuben- dafür aber straßenrein sein, Kommandos wirst Du ihm beibringen müssen, ebenso, wie man sich zumindest einigermaßen gesellschaftskompatibel verhält.

    Das alles kostet Kraft und manchmal bringt es einen an den Rand der Belastungsfähigkeit.

    In Kombination mit einer Depression halte ich es so für gefährlich, denn was ist, wenn da wieder ein schwarzes Loch ist, das Dich gefangenhält?

    Wo bleibt der Hund da, wenn du noch nicht einmal die Kraft hast aufzustehen?

    Wenn da nicht ein soziales Netz ist, das genau da einspringt und den Hund in seinen Bedürfnissen auffängt und diesen nachkommt, dann hab ich arge Bedenken.

    Ebenso, wenn der Therapeut ( Du hast doch einen?) nicht zustimmt.

    Lach, Klein-Otto hat seinen eigenen Bilder-Fred. Braves Frauchen!

    Gaby, ich wünsch Euch alles Liebe und erdenklich Gute und freu mich mit dir über den kleinen schwarzen Familienzuwachs namens Ottawa, ganz lieb Otto gerufen.

    Grins, ich seh Dich schon in einem Jahr im Wald stehen, ganz lieb "Otto komm" säuseln, nur das dann kein Dackel freudestrahlend aus dem Unterholz gefegt kommt sondern ein süsser Neufi-Teeny-Schlaks. Den Blick der unbefangen Aussenstehenden würd ich nur zugern sehen!

    Liebe Grüsse Birgit

    P.S. Pass auf, das Woody Klein-Otto nicht beibringt, wie toll ein Schlammbad in der Pfütze oder der Sprung in die Kuhlake sein kann! Ein wasserverrückter Schlamm-Neufi pro Halterfamilie reicht vollkommen.

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    Süüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüß, ne ? Bin grad ganz verknallt in mich. :herzen1: :wolke7: :herzen4:


    :lol: Oh ja, es gab vor Jahren mal die Zeichentrickserie Tao-Tao.... Mama Panda erklärt Kind Panda und dessen Freunden mittels Fabel die Welt.

    Wenn Du im Ernstfall mit dieser Assoziation leben kannst- ich kann es durchaus.

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    Samojana

    ich weiß dass es viele seiten gibt wo das beschrieben wird, das sagt aber noch nichts darüber aus ob es auch so ist. ich kann die mind. genausoviele links schicken auf denne zu lesen ist dass getreide die bauchspeicheldrüse schädigt. soll das hier ein wettbewerb werden? ich versuche hier etwa zu finden dass man sich evt. annähern kann und du bist nur destruktiv.

    zu dem vergleich mit den pandas: ich habe nicht davon gesprochen dass sie genetisch fleischfresser sind sondern von ihrem verdauungstrakt.


    So, und genau die hätte ich gern. Ich kann den Blödsinn von Simon, Billinghurst und Co. nicht mehr hören.