Hmm, m.M.n. gibt es genau zwei Preisfragen:
Was kann und darf ein Hund leisten?
Wie ist es, wenn die TS sich mal nicht um den Hund kümmern kann, wer springt dann ein?
Hmm, m.M.n. gibt es genau zwei Preisfragen:
Was kann und darf ein Hund leisten?
Wie ist es, wenn die TS sich mal nicht um den Hund kümmern kann, wer springt dann ein?
Du, es geht weder um blöd noch um Wahnvorstellungen, nur durfte ich das bei meiner schwer depressiven Großmutter kennenlernen. Von daher bin ich da kein unbeschriebenes Blatt.
Wer springt denn ein, wenn Du wirklich mal nicht aus dem schwarzen Loch herauskommst?
Hmm, einmal Hupla die woche reicht vollkommen. Zur Schule/Cafe würd ich den Hund auch nicht mitschleppen.
Wurfspiele und Impulskontrolle ist anstrengend für den Hund, für ich zeitmäßig auf 10 Minunten begrenzen und auch schauen, wie Hund nach den dritten, vierten Mal reagiert.
Zitat@Abessierin: Du sprichst von Arbeit nach dem Studium. Und was ist, wenn die TS weiter depressiv bleibt und evtl. arbeitsunfähig wird, weil sie keinen Antrieb mehr hat im Leben, weil niemand was fordert?
Was Arbeitslose oft sagen ist, das dass schlimmste diese Motivationslosigkeit, die Langeweile und das Nicht zu tun haben ist, weswegen sie arbeitslos bleiben und sich nicht aufraffen.
Und sie hat schon ein Pferd versorgt, ich denke mal, dass ein Hund als Anstoß wieder öfter rauszugehen, nen geregelten Tagesablauf zu haben, den man als Studi ja nicht immer hat ist schon ne Überlegung wert.
Dass man das nicht macht, wenn man eigtl. mit Hunden nix anfangen kann ist auch klar....
Nana, Night, wir wollen den Teufel nicht an die berühmte Wand malen. Aber, selbst wenn dem so sein sollte, dann fängt ein Hund dies auch nicht. Er gibt zwar "eine gewisse Regelmäßigkeit" und auch "einen Ansporn nach draußen zu gehen", nur bei wirklich heftigen Phasen einer Depri sind die Betroffenen nicht in der Lage das Bett zu verlassen, sich selbst zu pflegen, sich etwas zu Essen zu machen etc.pp. Alltagsdinge fallen dann schon enorm schwer und sind teilweise gar nicht machbar.
Und dazu ein Hund?
Hmm, eine Pension für Diego suchen und ihn für die Zeit da einquartieren? Er wird gut versorgt und Ihr habt Zeit für eure Lütte.
Euer Tagesablauf:
ZitatAm Wochenende und 1 Tag i.d. Woche gehts meist jeden Tag 1-3 Stunden auf den Hundeplatz mit Hundesportgeräten(ca. 20 Minuten), ansonsten Trainieren wir auf einem eingezäunten Gelände verschiedene Suchspiele tägl ca. 30 min-1 hEr kommt 3-4 Tage die Woche mit in die Schule oder zum lernen ins Cafe (in der Schule muss er im Unterricht rhuig sein und teilweise angeleint, dafür darf er in der pause mit anderen hunen herumtollen)
Nach einem Zwischenfall schläft er jetzt unten und nicht mit uns auf der Hochebene.
Futter gibt es nur aus der Hand beim Training.
Es ist zum einen zuviel, zum anderen: Gibt es einen bestimmten Grund, den Hund über Futterbeutelarbeit zu erziehen?
Das verstehe ich auch nicht so ganz:
ZitatEr ist dominant, allerdings schwächt das auch mehr und mehr ab, so dass ich dies noch nicht zu beurteilen wage.
Inwiefern ist er dominant?
Öhm, meinst Du nicht, dass das alles für einen Terrier-Mix-Jungspund ein bißchen viel ist an Programm?
Lass ihn ankommen, mach mit ihm langsam und hab Geduld... Mit ihm aber auch mit Dir.
Und schraub Deine Erwartungen runter. Hund lernt, aber in seinem Tempo und nicht alles auf einmal.
Mit Bewegung wäre ich vorsichtig, da dieser Hund das nicht kennt und das Gewicht macht es auch nicht besser.
Lupovet Speck weg wäre auch noch ein Weg, wenn man sich selbst den Hund bekochen nicht zutraut oder Reinfleischdosen Mit Flocken auf 2% des Sollgewichtes ( ich halte 12 Kilo nicht für übertrieben wenig bei der Größe) und einer Calciumquelle wie Eierschalenpulver, Knochenmehl oder Algenkalk supplementieren.
Den anstürmenden Hund blocken und mich mit der Dame auseinandersetzen, notfalls mit dem OA drohen.
Hmm, ich würd mal bei Meyer-Zentek nachlesen. Ist ausführlicher als die Barf-Broschüre von Swanie Simon und erklärt vieles.