Sch...e, vorallem ist nicht nur die Schokolade ein Problem sondern auch der Alkohol, der da drin ist.
Ich drück hier die Daumen, dass Dein Lucio das gut übersteht.
Sch...e, vorallem ist nicht nur die Schokolade ein Problem sondern auch der Alkohol, der da drin ist.
Ich drück hier die Daumen, dass Dein Lucio das gut übersteht.
Zitat...und genau DAS glaube ich nicht. Ob die TS wirklich differenzieren kann, wie hier
wo, wann,wie und warum ggf. negativ auf Hunde eingewirkt wird???Susanne
Eben, Susanne. Mal ganz abgesehen davon, dass sie wahrscheinlich ihren ersten Hund hat und nicht den zehnten und obskure Berater in ihrem Umfeld.
Ich denke nicht, dass sie weiß, wie was auf Hund wirkt, welches Zeitfenster genutzt werden sollte, wie Hund lernt, wie Hund tickt etc.pp.
Und Klapse/Schläge sind für mich keine Erziehungsmittel sondern Ausdruck meiner Hilflosigkeit und Unwissenheit.
Zumal sie den Fehler macht und nicht der Hund.
Lach, sehr schön!
Dann ist ja alles fest in Hundepfote..... Ich freu mich, dass alles so gut läuft und sich entwickelt.
Genieß die Zeit mit Klein-Otto. Auch die Welpen werden allzu schnell groß.
Liebe lachende Grüsse,
Birgit
Ganze Kaninchen, ganze Hühner, ganze Lämmer etc.pp.?
Und zwar bis sie aufgefressen sind, was je nach Größe auch mehrere Tage dauern kann?
Freies Kot- als auch Aasfressen?
Freier Zugang zu Süßgräsern, Beeren, Fallobst etc.pp.?
Joah, ich glaub ja fast alles.. Fast
Der Punkt ist doch, wie arbeite ich mit was und mit was muss ich wirklich arbeiten.
Grenzsetzung, Grenzhaltung, das Aufstellen und das einhalten von Regeln, der Aufbau von gewüschten Verhaltensweisen, ebenso das Abstellen von unerwünschten Verhaltensweisen braucht keine aversiven Reize in Form von körperlicher und seelischer Gewalt.
Schon gar nicht bei einem Hundewelpen von 12 (?) Wochen. Weil er nicht stubenrein ist und ab und an den üblichen Welpenwahnsinn fährt.
Sich also völlig normal verhält.
Wo bitte soll denn das hinführen?
Grins, magst es nicht als Survivaltraining vermarkten?
Björn, wieso schleichst Du wie die Katze nun um den heißen Brei?
Ausgewogene Ernährung ist das das Wort der Stunde. Zumal die Beute des Hundes als auch des Wolfes Herbivoren sind und sich dementsprechend ernähren. Was spätestens bei Verzehr vom Darminhalt oder Kotabsatz zum tragen kommt.
Barf heißt doch biologische artgerechte Rohfütterung und rühmt sich dafür, sich ganz nah an der Ernährung des Wolfes zu orientieren.
Und da wird sowas ausser acht gelassen?
Sehr seltsam!
Zudem wird völlig ausser acht gelassen, dass Hunde je nach Zuchtziel eine anderre Fütterung benötigen. Da sie sich am neben den heimischen Klima-, und Zivilisationsbedingungen auch am heimischen Nahrungsangebot orientieren und sich darauf eingestellt haben. Und dieses auch immer bemüht sind wieder herzustellen.
Was passiert wohl, wenn einen Kangal in einem Verhältnis 80:20 ohne Kohlenhydrate ernähre?
Zitat@ Fräulein Wolle:
Ich glaube wir werden nie auf einen Nenner kommen, was die Anwendung von Zwang in der Ausbildung kommen.
Ja ich erreiche sehr wohl etwas über Zwang, denn egal wie du es drehst und wendest, du zwingst deinen Hund in einem Radius um dich herum zu bleiben, auch wenn es nur in wie auch immer gearteten "Extremsituationen" ist.
Man unterbindet Verhalten in dem man es verhindert, machst es also frustran, sinnlos, unmöglich um dem Hund in vielen anderen Situationen neues Verhalten etablieren zu können, es ist also die Kombination aus Frust und der Möglichkeit diesem zu entkommen.
Im übrigen ist das Aubleiben einer negativen Emotion, bzw eines diese auslösenden Reizes am löschungsresistentesten.
Da bin ich voll bei Dir.
Björn, Frage: Was ist bei Dir rein positiv?
Anna beschreibt ja im Zitat sehr schön, dass Unterbinden, anleinen und ähnliches für den Hund nicht positiv ist sondern durchaus negative Gefühle hervorruft.
Ich hatte geschrieben, Gaby, dass im Falle einer derartigen "Sanktion" mein Terrier sich gegen mich wenden würde. Grad im Bereich der Angstaggro und dem von Björn empfohlenen Leinenruck, wenn Hundi angesichts eines anderen Hundes in der Leine steht.
Und Nein, ich muss meine "Macht" über Hund auch nicht auf dem Niveau der körperlichen der seelischen Gewalt gegen den Hund ausüben.
By the way, ich kann meinen Terrier durchaus auf den Rücken drehen, mir den Bauch zeigen lassen, Füsse beschauen, Dinge aus den Zähnen oder dem Rachen ziehen, Ohren- und Augentropfen geben, Dornen ziehen etc.pp.
Nur ist bei uns die Grundlage für all das Vertrauen, Achtung und Respekt auf beiden Seiten.
Irgendwelche Machtspiele spiele ich mit Gegnern, die mir gewachsen sind. Körperlich wie geistig.
Und da ziehe ich ausserhalb eines gewissen Kontexes die Diskussion und sachliche Argumentation vor.