Das, was Du da schreibst, klingt aber gar nicht nach guter Hundeschule!
Beiträge von Abessinierin
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Okay, ich würde sowohl eine Mischkotprobe von mehreren Tagen sammeln ( Giardien und andere Parasiten ausschließen) und ein großes Blutbild machen lassen.
Trinkt sie eigentlich auch aus Pfützen?
Weil auch wenn sehr lange her, das: https://www.dogforum.de/apollo-ist-kra…ml?hilit=Apollo ist krank habe ich dann auch im Hinterkopf und würd es abklären wollen.
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Großes Blutbild machen lassen: Sofort!
Und ich an deiner Stelle würde auch die TÄ wechseln, wenn sie mir erzählt sie würde das Blut nicht abnehmen, weil 'eh kein Wert stimmen wird'.
Seh ich genauso! Im Ernstfall vergeudet die Dame wertvolle Zeit, die dem Hund zum Überleben fehlt....
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Lach, bei mir wird auf niemals nicht ein Hüti einziehen. Ist wirklich nicht meines.
Ich mag und schätze die Art und das Wesen vom Terrier. Das passt zu mir und meinem Leben.
Ein Hüti und ich? Ich glaube nicht, dass wir glücklich miteinander werden würden.
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Nicht schon wieder. Dazu haben sich innerhalb dieser gefühlten 1000 Seiten schon genug Beiträge angesammelt.
Da bin ich mir nicht so ganz sicher, cazcarra.
Ich möchte jetzt wirklich mal wissen, was an der Methode so besonders ist und warum man sie partout anwenden soll.
Was verspricht sie mir und wo schafft sie denn wie dauerhaft Abhilfe?
Wie lernt der Hund was und befolgt meine Ansagen auch dann, wenn ich nicht unmittelbar auf ihn Einfluß habe?
Also ich nur meine Stimme oder meine Pfeife einsetzen kann weil grad nichts anderes zur Verfügung oder möglich.
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Toll das es hier so viele Fachleute gibt...
Nun, dann erzähl uns doch mal, was an den Wegen und Methoden von C.M. das Besondere ist und warum man sie anwenden sollte.
Denn genau das würde mich persönlich jetzt ganz brennnend interessieren!
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Was immer auch los war, mich wundert ebenfalls, wie schnell man einen euthanasierenden TA bei der Hand hat und wer wieder der vermeintlich Schuldige ist.
Wenn Erwachsene pennen... leider. Ausbaden dürfen es wieder die Schwächsten: Das Kind und der Hund.
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Ich denke auch gute Pension oder Hundesitter.
Nur wenn das nicht geht dann vielleicht doch so:D.A.P. als Unterstützung halte grundsätzlich nicht für so verkehrt. Nur und das sind die Haken:
1. muss es bestellt werden.
2. hilft es nicht sofort sondern braucht eine Anlaufzeit.
3. es funktioniert nicht bei jedem Hund.
Boulevard, wieviel Raum hat Dein Dobi denn beim Alleinsein?
Sind es mehrere Räume würde ich persönlich ihn auf einen Begrenzen. Möglichst in ruhige Richtung gelegen und mit wenig Betrieb und Aussicht.
Hmm, vielleicht hilft auch ein Thundershirt um ihn ein bißchen runterzubringen.
Musik hast Du ja schon laufen und der Kong ist auch schon mal gut.
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Hmm, bitte sucht Euch einen anderen Trainer.
Ich denke, es geht nicht darum, dass Dein Hund Dich nicht ernst nimmt oder ähnliches.
Es geht darum, dass er Dir nicht zutraut zu führen und so führt er.
Schau mal, diese Userin https://www.dogforum.de/member/Silke/ hat auch Akitas, vielleicht magst Du sie ja mal anschreiben.
Und hier wäre vielleicht eine Hundeschule: http://www.hundeschule-andrea-hartmann.de/www.hundeschul…Willkommen.html
ein Versuch wäre es wert.
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Ich würd abklären, was mit den Hoden ist und dann darauf meine weiteren Entscheidungen aufbauen. Da holst Du Dir ja schon eine zweite Meinung.
Und hier würd ich mal vorbeischauen: https://www.dogforum.de/club-der-alten…html?hilit=club der altenpflegerinnen
Grad wenn der alte Herr in letzter Zeit ein bissi eigen geworden ist.