Beiträge von laboheme

    Maggie hat es durch abgucken gelernt :lol:

    Wir hatten ne braune Labbihündin zu Besuch, wo ich durch Zufall raus gefunden hab, dass sie Männchen machen kann. Dann mal mit Maggie probiert und schon hat sie es gekonnt. Sie hat auch gern mal probiert, sich anzulehnen, aber da bin ich dann weggegangen. Bei Ole hab ich irgendwann aufgegeben, der kann das gar nicht ^^

    nein, wir haben auch Memories, bzw sichtig ausgelegte Dummys beim Rechts/Links genommen. Heut war er auch sichtbar, ich schicke sie Voran, alles gut, wieder einen an diese Stelle gelegt, Voran, Stopppfiff und rechts. Auch da ging sie noch gut raus, Das nächste mal wollte ich sie durchschicken, dann ging sie schon sehr zögerlich und fragend raus, daher hab ich sie direkt noch zweimal durchgeschickt. Auf das Durchschicken zum Schluss lege ich darum auch sehr viel Wert. Aber zumindest hat sie direkt gestoppt, haben den Pfiff schon länger nicht mehr eingebaut :D Insgesamt bin ich trotzdem zufrieden, aber das ist echt ne Baustelle bei uns.

    Aber zumindest ist sie heut nicht schon eher abgebogen, das macht sie auch gern mal. Sie denkt einfach gern mit die Madame :D

    klingt nach nem tollen und spannenden Training. Danke für die Aufgabenbeschreibung!
    Ich hab heut mir Maggie auch mal Rechts wieder eingebaut, aber ich sollte das wohl wie du eher bei ner Markierung machen, das nächste Voran, was ich aber bewusst noch verlangt hab, ging sie sehr zögerlich an. (hab sie dann noch zwei weitere male geschickt, damit sie wieder schön raus geht) Ich glaube, dass ich den Stopppfiff dann doch lieber erstmal noch bei Markierungen übe und nicht beim Voran. Aber das Rechts hat super geklappt, was will ich mehr :)

    Was genau war so tricky beim frühen Anfangen?

    nun ja, es war für diesen Hund einfach zu viel. Bei ihm hätte ich tatsächlich einfach nix als Alltagssachen machen sollen im ersten Jahr aber alles sehr dosiert, da er schnell gestresst war/ist. Er lernte wahnsinnig schnell, das hat es nicht leichter gemacht. Weil ich dachte, dann kann es ja nicht zu viel sein. Ich habe mich dabei aber nicht nur aufs Dummytraining bezogen sondern generell. Ich hab durch ihn jedenfalls sehr gut gelernt, dass man auch zu viel machen kann, auch, wenn man es nur gut meint. Zumindest ein Charakter wie Ole es ist würde bei mir sehr sehr wenig Beschäftigung bekommen. Er ist zwar kein Retriever, aber auch von denen hab ich schon von Überforderung gehört. Bei uns ist das Dummytraining nur Beiwerk, ich brauche vorallem einen alltagstauglichen Hund. Letztendlich macht das aber jeder anders, jeder Hund bringt auch unterschiedliche Voraussetzungen mit und ich habe gelernt, dass man unbedingt auf sein Bauchgefühl hören sollte.
    Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Einstieg in die Dummyarbeit!

    ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich mit Maggie angefangen habe, aber sie war ca 1 Jahr alt, würde ich sagen.

    wir haben dann tatsächlich mit Halten angefangen. und erst als das saß, gings ans wirkliche apportieren.
    Was ich auf jeden Fall beim nächsten Hund wohl eher aufbauen würde, sind die Pfiffe, die kamen erst dazu, als wir mehr und mehr Spaß am Dummytraining gefunden haben (bzw ich, Maggie war sofort Feuer und Flamme) Sie hat es mir aber auch leicht gemacht, sie kam immer von sich aus schon mit der Beute an.

    Ansonsten bin ich durch meinen Ersthund sehr vorsichtig geworden, was das sehr frühe anfangen betrifft. Bei ihm hab ich jetzt den Salat :D Ich würde da bei jedem Hund aus Erfahrung drauf achten. Obwohl es bei Maggie sicher nicht schlimm gewesen wäre, früher anzufangen. Es hat aber auch nicht geschadet, erst so spät einzusteigen. wir haben alle Zeit der Welt :)

    Ich mach nix besonderes am Vorabend. Ist auch gar nicht nötig.
    Pausen richten sich eher nach mir, da ich allein unterwegs bin, wird angehalten, wenn ich müde werde. Die Hunde kennen es, auch mal länger in der Box zu sein. Für Ole wäre es sogar eher Stress, würde ich ihn oft kurz raus lassen. Am Ankunftsort gibt es dann eine Erkundungstour.
    Ich schaue aber schon für mich, dass sie Strecke nicht zu extrem wird.