Ich meine auch eher die Leute die die Boxen im geschlossenen Zustand ein Hundeleben lang in Gebrauch haben. Zum Beispiel zum Trennen bei Läufigkeiten. Das sich das nicht für einen begrenzten Zeitraum wie Stubenreinheit lohnt ist klar aber es ist ja wenn man sich ein wenig in den Welpen und Junghunde Themen umsieht kein Geheimnis das einige Leute Boxen auch beim erwachsenen Hund geschlossen verwenden. Da würde mich wirklich interessieren was gegen einen ordentlichen Zwinger spricht.
weil es meine Wohnung nicht hergibt. Läufig ist sie alle 8 Monate, getrennt sind sie durch die Box ca 1 Woche (je nach Läufigkeit-seh ich an Ole- ab ca Tag 11 bis 19) . Ergibt gut 2 Wochen in einem Jahr, 1Woche in dem nächsten. Ich finde nicht, dass das jetzt wahnsinnig viel ist. Maggie ist ja nicht Dauerläufig.
Ok, nicht OK?
Würde der für in dem Beitrag zitierte Kommentar noch unter "niemand" fallen oder nicht?
Nur so aus Interesse, bzgl. unterschiedlicher Masstäben 
da ich darin verlinkt wurde. Was sollte ich denn anders machen? ich könnt Ole auf den Balkon (20qm) sperren, er würde ziemlichen Stress machen durch die Trennung zu Maggie, die Nachbarn würden sich freuen. So ist alles entspannt, beide Hunde pennen in der Zeit und wenn ich da bin, dürfen sie sich frei bewegen. Alles erlaubt, außer Rammeln. Option: einen Kastrieren....auch tierschutzwiedrig. Oder Welpen in die Welt setzen lassen? Auch nicht wirklich schön, oder? Ich könnt noch einen in die Küche sperren und dann den Nachbarn Wolfsgeheul antun, muss ich aber nicht. Die Hunde hätten mit dieser Lösung definitiv mehr Stress!
Tut mir ja leid, dass ich arbeiten und schlafen muss und niemanden hab, der sich mit mir abwechselnd die Nacht um die Ohren schlagen könnte, um zu kontrollieren, dass die zwei keinen Blödsinn machen....
Mir ist es recht egal, was andere davon halten. Hier funktioniert es gut so, die Hunde haben überhaupt kein Problem damit und die restliche Zeit ist alles ganz normal.
Bequemlichkeit ists jedenfalls nicht, es ist schlicht meiner Meinung nach eine Verantwortung die ich habe. Es gibt genug Hunde in der Welt, ich muss nicht noch welche in die Welt setzen! Einen für die Zeit auszuquartieren ist auch einfacher gesagt als getan. Denn wem sollte ich den Herrn aus Auge drücken? Familie wohnt hier nicht weiter. Freude haben genug mit ihren eigenem Leben zu tun um den Chaoten noch in ihr Leben zu integrieren.
und in der Junghundezeit musste ich sie einfach vor sich selbst schützen, 3 Jahre nicht arbeiten gehen, hätte ich mir jedenfalls nicht leisten können. Wer kauft dann für uns Hundefutter? Immer wieder hab ich ihr die Chance gegeben, draußen zu bleiben, wenn ich arbeiten bin (und das sind ja niemals 8Stunden am Stück wie bei anderen Vollzeitstellen) Wenn sie zu viel Raum hatte, hat sie sich hochgespielt. Dann ging das Fressen los. Mehrmals hatten wir Glück, dass sie keinen Darmverschluss hatte. Sollte ich wirklich Operationen riskieren? Nein, das war mir ihre Freiheit dann doch nicht wert. Die Tipps mit Antifresszeugs einsprühen oder ähnlichem hab ich bei ihr gar nicht probiert, nachdem sie wirklich alles frisst und es ihr scheinbar auch schmeckt...(z.b. Wasabi-lecker-, da brauch ich Tabasco und co ja nun wirklich nicht probieren)
Und nein, es heißt nicht, dass wir das alleine sein nicht auch nebenbei geübt hätten. Sonst wäre es sicher immer noch ein Thema...