Aber Ihr könnt doch sicher davon ausgehen, dass Deine Mutter die Gefahr auch sieht und aus eigenem Antrieb an einer "Lösung" mitarbeitet? Am sichersten und konfliktvermeidendsten wohl tatsächlich so, dass sie in Zukunft zu Euch nach Hause kommt. Die wird ja auch in größter Sorge um ihr Enkelkind sein und es nicht "drauf ankommen lassen". Egal, ob sie sich ihrem Lebensgefährten unterordnet oder nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Deine Mutter Euer Kind sehenden Auges einer Gefährdung aussetzt – oder dass das Vorhandensein des Hundes Euer Verhältnis zerrüttet. Es wird in Zukunft vermutlich nur etwas mehr Koordination erfordern.
Das Wohl des Hundes ist nochmal ein anderes, großes Problem. Aber das soll hier nicht im Vordergrund stehen.