Zitatund noch dazu ähnlich zweidimensional gestrickt wie ein Mann
In die Richtung gingen meine Gedanken auch
Wollt aber nicht, dass sich hier jemand auf den Schlips getreten fühlt ![]()
Zitatdenn im Zweifelsfalle kann ER als Fleischfresser den Labbi auf Abwegen durch strategisches Winken mit dem Mettbrötchen / der Frikadelle / einer Bockwurst etc. sofort wieder auf den Pfad der Tugend zurückführen
Ich hab bei meinen auch immer gleich vor Augen, wie er sich einträchtig mit seinem "braunen Labrador" alles Essbare teilt (und Hundi immer runder wird).
Die Führungskraft-Theorie ist ganz nach meinem Geschmack
Blöd nur, dass der Labbi im allgemeinen Ansehen zum Familienhund degradiert wurde, der ja ach so einfach zu erziehen ist. Nicht, dass unsere Helden da noch verkannt werden ![]()
Und was am Labbi noch ein Vorteil ist: Die Lieben ja praktisch jeden. Männe mault jetzt schon rum, dass der Aussie sich ja hauptsächlich an mir orientiert. Aber da er ihn ja von Anfang an kennt und sich freuen wird, reicht das dann wenn es so weit ist absolut. Die Erziehungsverantwortung wird er ja nicht beanspruchen wie gesagt.
Wobei ich mich tatsächlich auf die Situationen freue in denen Hundi dann anfängt bei mir nachzufragen, wenn wir beide was wollen (könnten)
Bisschen Schadenfroh bin ich ja schon...