Beiträge von Tani88

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    Vielen Dank an euch :hust: , jetzt denke ich tatsächlich darüber nach, ob ein Großpudel hier noch ein Plätzchen in der Hütte findet. :lol:

    Also ich seh da wirklich nicht das Problem :D Ob großer Hund oder kleiner Hund find ich da ehrlich gesagt wurscht. Kommt eher darauf an wie wuselig er ist und wie man damit umgeht ;)

    Und wenn dann noch ein Gärtchen da ist...... :D

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    Mitzuerleben wenn ein Tier stirbt ist schrecklich, aber auch lehrreich.
    Auch Kinder können das verarbeiten und daraus erkennen, daß der
    Tod zum Leben gehört und man unter Umständen keinen Einfluß auf
    verlängernde Maßnahmen mehr hat.

    Sehr richtig!

    Ist natürlich schlimm so was im ersten Moment, aber wenn du mit ihr drüber redest und ihr Möglichkeiten der Verarbeitung bietest, wird sie das gut verpacken, da bin ich ganz sicher!

    Ich muss rückblickend sagen ich fand die Tode unserer Kleintiere (und sogar Familienmitglieder) sehr wichtig für mich und meine Entwicklung. Klar hab ich mir die nicht gewünscht, aber sie haben mich zu dem Mensch gemacht, der ich bin.

    Freundinnen von mir, die nie Haustiere hatten und wo in der Familie immer alle gesund waren und es keine Situationen gab, wo man sich auch nur entfernt mit dem Tod auseinandersetzen musste, sind deutlich "labiler" wie ich finde, schon in Situationen mit denen man eigentlich umgehen kann/ können sollte.

    Die Kleine macht das sicher =) Ich wünsch euch alles Gute!

    @ Sandrine: Genau solche zuckersüßen Kombis sind es, die mich immer wieder zur Hündin als nächsten Hund tendieren lassen :D

    Neeeiiin, ich entscheide mich nicht für ein Geschlecht wegen einer Borte :headbash:
    Ne, mach ich natürlich wirklich nicht. Zur Not wird mein Hund halt etwas weiblich gekleidet :reib: Dürfte ihm eh wurscht sein :p

    Vorweg: Ich hatte aber geschrieben, dass wir nicht zusammen wohnen meine ich... Wenn nicht mach ich es jetzt ;) Wird auch so bald nicht der Fall sein, das hab ich noch lange genug, so bin ich nicht gestrickt.

    Also bei mir ist es schon so wie ich gesagt hab. Klar kümmert er sich mit. Will er ja auch, mehr als mir lieb ist. Aber es ist mein Hund, meine Verantwortung und meine Erziehung. Daniel wird sich absolut nach dem richten, was ich möchte, aber es gibt immer kleine Unterschiede und sein Timing ist sicher nicht dasselbe wie meins *hust* Klar lernt er mit ihm umzugehen, klar hat er ihn mal bei sich, wenn ich irgendwohin muss, klar geht er mal raus (aber eben nicht die Regel). Er kümmert sich mit, aber er wird ihn nicht erziehen. Er wird meine Erziehung unterstützen und fortsetzen, mehr nicht.
    Er ist absolut einbezogen, er kennt jetzt schon all meine Erziehungsprinzipien und wird mir da in keinster Weise entgegenwirken. Wie gesagt... Mein Hund, meine Verantwortung, meine Aufgabe.

    Auf den Hundeplatz wird er sicher mal mitkommen, wie er es auch bei Züchtern usw. will. Da bremse ich ihn. Den ersten Schritt mache da immer ich. Denn für mich muss die Sache stimmen und ich bin Ansprechperson Nummer 1. Will einfach auch, dass das bei den entsprechenden Personen klar ist.

    Er geht die Sache auch einfach ganz anders an. Dabei sein, klar, am Besten alles mitmachen. Aber das theoretische Hintergrundwissen... Warum sich selbst aneignen, wenn Freundin es doch erklären kann?
    Find ich aber auch nicht schlimm. Im Gegenteil. Wenn er anfangen würde mir da reinzureden hätten wir eher ein Problem *hust*

    Lust/ Interesse verliert er auf gar keinen Fall. Er freut sich bald mehr als ich und plant schon tausend Dinge (eben mehr auf Spaß-Basis). Klar lässt die Euphorie nach, aber er ist da voll mit reingewachsen, schon lange dabei und somit ist ganz klar, dass es nicht nach ein paar Monaten gegessen ist. Ich kenn ihn ja auch ein bisschen ;)
    Was ich auch ganz wichtig finde, ist eben zu sehen, dass er von sich aus anfängt mit dem Thema. Dass er sogar mit anderen immer häufiger drüber spricht usw. Und dass er dabei immer neue Themen anbricht.

    Ich habe aber abgesehen davon deutlich mehr Unterstützung, wo ich den Hund guten Gewissens mal hingeben könnte, als meinen Freund. Nicht willkürlich und nur nach guter Einweisung, aber es gibt die Möglichkeiten. Sicher gibt es da mal ein Leckerchen extra, aber die würden mir alle niemals deutlich reinpfuschen.
    Ich hätte meine Mum/ ihren Freund/ meine Schwester (ein Haushalt) und meinen Papa/ seine Freundin (in zwei Monaten auch ein Haushalt).
    Für Notfälle (einfach, weil ich da nicht nur so mal eben fragen würde) hab ich eine sehr gute Freundin, die selbst zwei Hunde hat, eine sehr gute Freundin, die keinen Hund hat, aber sich absolut an alles halten würde und das Angebot von Jeany mit Joker hier aus dem Forum, wenn ich mal nen Abend raus will oder irgendwas. Würd ich nicht einfach so machen, aber wenn wirklich mal Not am Mann ist... Wir würden uns da gegenseitig helfen und ihr würde ich den Hund ohne Zweifel anvertrauen. Wer sie und Joker kennt, weiß warum :D

    Achso... Und für Mal eben einkaufen am Anfang oder solche Sachen hab ich noch meine Oma im Haus, die schon immer bei unseren Hunden mit eingebunden war. Würde sie wegen ihres Alters nicht mehr Gassi gehen lassen, aber in der Wohnung (oder oben bei ihr), hätte ich da keine Zweifel (abgesehen von extra Keksen... Wobei sie sich bei Miko wirklich gut dran hält).

    Mir war es super wichtig nicht nur eine Möglichkeit zu haben. Man weiß nie was mit dem Partner ist in ein paar Jahren, von Oma ganz zu schweigen. Und nach den letzten Monaten weiß ich auch mehr als deutlich, dass man sich selbst bei jüngeren Familienmitgliedern nie zu sicher sein sollte, wie lange sie helfen können oder noch da sind... Aber das ist nur Meine Meinung ;)

    So, Roman beendet :lol:

    Ich liebe Maronen auch :( Mein Männe mag die nicht...
    Aber vielleicht lässt er sich ja von ner Einbindung in ein tolles Rezept überzeugen... Moohooo, wärst du so lieb? =) Bin mir da bei ner einfachen Suche so unsicher, wo´s wirklich passt, da sind mir direkte Erfahrungen lieber.

    Hm... Schwierige Frage :/

    Mal vorausgesetzt, dass die gesundheitliche Situation einschätzbar ist und er nicht leidet etc.

    Für mich allein wäre die Situation klar: Behalten und kämpfen.

    Aber mit (kleinen) Kindern, was ganz anderes... Ich würde eine Weile beobachten und wenn es nicht geht ein neues zu Hause suchen denk ich. Tierheim käme für mich nicht in Frage (würde ja in dem Fall auch nie wieder raus kommen), aber da gehen die Kinder nun mal vor.
    Aber dafür würde ich wie gesagt erst beobachten und verschiedene Meinungen einholen. Bis dahin natürlich alle Vorkehrungen treffen! (Maulkorb, nie unbeaufsichtigt usw.)

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    1. Wo sollte sie nachts schlafen? Beste Lösung wäre, aufgrund unserer doch sehr "aktiven" 4 Katzen, dass die Kleine bei meinen Eltern im Schlafzimmer nächtigt. Sind 2 verschiedene Ruheplätze (Wohnzimmer + Schlafzimmer) für einen Welpen ok?[

    Klar, 2 Ruheplätze sind kein Problem. Die Klene wird sich freuen, wenn sie bei ihrem Rudel sein darf und wird dann tagsüber ohnehin nicht einen Platz bevorzugen, wo keiner ist, nur weil sie das von nachts kennt ;)

    Mit Futter kenn ich mich (noch) nicht so gut aus, das überlass ich anderen.

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    3. Wie gewöhnt man einen Welpen am einfachsten und schonensten ans Autofahren?

    Sollte eigentlich kein Problem sein denk ich. Einfach kein großes Trara drum machen. Nicht unruhig sein und dauernd nach ihr gucken. Es ist ganz normal und das müsst ihr ihr vermitteln.

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    4. Wann sollten wir zum ersten Mal mit ihr zur Hundeschule? (Bzw Welpenspielstunde!) Die ist bei uns immer Samstags - direkt diese Woche schon oder erst nach einer Woche Ruhe und Eingewöhnung?

    Ich würd mal in der Schule nachfragen, was da üblich ist. So lange es nicht gleich am ersten Tag ist, sehe ich da eigentlich kein Problem.

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    5. Anhand der Mischung würde ich annehmen, dass sie später zum Hundesport (Agility o.Ä.) taugen wird, sofern sie Spaß daran hat. Ab welchem Alter kann man das ausprobieren? Muss ich auf irgendwas Achten? Hüfte z.b. ist ja wohl sehr empfindlich bei DSH

    Erstmal abwarten und groß werden lassen ;) Dabei werdet ihr dann auch merken, was ihr liegt. Könnt ihr euch Agility vorstellen, könnt ihr entsprechende Dinge fördern und unterstützen (über Stangen laufen lassen usw.). Wirklich Sport machen sollte der Hund erst, wenn er ausgewachsen ist.

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    6. Wie lang dürfen in ihrem Alter die Spaziergänge sein? Habe auch schon in einem Welpen-Buch gelesen, dass Babys die ersten Woche(n) erstmal nur im Garten sein sollen..?

    Die Faustregel ist pro Lebensmonat 5 Minuten raus. Also wären das bei euch 15 Minuten zur Zeit. Muss man natürlich ein wenig anpassen, je nachdem wie der Hund so tickt.
    Garten höchstens, wenn sie schnell rausgesetzt werden muss. Aber sie soll ja lernen, nicht (nur) in den Garten, sondern auf Spaziergängen zu machen. Und von verpassten Lernerfahrungen ganz zu schweigen.

    Viel Spaß mit der Kleinen! =)