Vorweg: Ich hatte aber geschrieben, dass wir nicht zusammen wohnen meine ich... Wenn nicht mach ich es jetzt
Wird auch so bald nicht der Fall sein, das hab ich noch lange genug, so bin ich nicht gestrickt.
Also bei mir ist es schon so wie ich gesagt hab. Klar kümmert er sich mit. Will er ja auch, mehr als mir lieb ist. Aber es ist mein Hund, meine Verantwortung und meine Erziehung. Daniel wird sich absolut nach dem richten, was ich möchte, aber es gibt immer kleine Unterschiede und sein Timing ist sicher nicht dasselbe wie meins *hust* Klar lernt er mit ihm umzugehen, klar hat er ihn mal bei sich, wenn ich irgendwohin muss, klar geht er mal raus (aber eben nicht die Regel). Er kümmert sich mit, aber er wird ihn nicht erziehen. Er wird meine Erziehung unterstützen und fortsetzen, mehr nicht.
Er ist absolut einbezogen, er kennt jetzt schon all meine Erziehungsprinzipien und wird mir da in keinster Weise entgegenwirken. Wie gesagt... Mein Hund, meine Verantwortung, meine Aufgabe.
Auf den Hundeplatz wird er sicher mal mitkommen, wie er es auch bei Züchtern usw. will. Da bremse ich ihn. Den ersten Schritt mache da immer ich. Denn für mich muss die Sache stimmen und ich bin Ansprechperson Nummer 1. Will einfach auch, dass das bei den entsprechenden Personen klar ist.
Er geht die Sache auch einfach ganz anders an. Dabei sein, klar, am Besten alles mitmachen. Aber das theoretische Hintergrundwissen... Warum sich selbst aneignen, wenn Freundin es doch erklären kann?
Find ich aber auch nicht schlimm. Im Gegenteil. Wenn er anfangen würde mir da reinzureden hätten wir eher ein Problem *hust*
Lust/ Interesse verliert er auf gar keinen Fall. Er freut sich bald mehr als ich und plant schon tausend Dinge (eben mehr auf Spaß-Basis). Klar lässt die Euphorie nach, aber er ist da voll mit reingewachsen, schon lange dabei und somit ist ganz klar, dass es nicht nach ein paar Monaten gegessen ist. Ich kenn ihn ja auch ein bisschen 
Was ich auch ganz wichtig finde, ist eben zu sehen, dass er von sich aus anfängt mit dem Thema. Dass er sogar mit anderen immer häufiger drüber spricht usw. Und dass er dabei immer neue Themen anbricht.
Ich habe aber abgesehen davon deutlich mehr Unterstützung, wo ich den Hund guten Gewissens mal hingeben könnte, als meinen Freund. Nicht willkürlich und nur nach guter Einweisung, aber es gibt die Möglichkeiten. Sicher gibt es da mal ein Leckerchen extra, aber die würden mir alle niemals deutlich reinpfuschen.
Ich hätte meine Mum/ ihren Freund/ meine Schwester (ein Haushalt) und meinen Papa/ seine Freundin (in zwei Monaten auch ein Haushalt).
Für Notfälle (einfach, weil ich da nicht nur so mal eben fragen würde) hab ich eine sehr gute Freundin, die selbst zwei Hunde hat, eine sehr gute Freundin, die keinen Hund hat, aber sich absolut an alles halten würde und das Angebot von Jeany mit Joker hier aus dem Forum, wenn ich mal nen Abend raus will oder irgendwas. Würd ich nicht einfach so machen, aber wenn wirklich mal Not am Mann ist... Wir würden uns da gegenseitig helfen und ihr würde ich den Hund ohne Zweifel anvertrauen. Wer sie und Joker kennt, weiß warum 
Achso... Und für Mal eben einkaufen am Anfang oder solche Sachen hab ich noch meine Oma im Haus, die schon immer bei unseren Hunden mit eingebunden war. Würde sie wegen ihres Alters nicht mehr Gassi gehen lassen, aber in der Wohnung (oder oben bei ihr), hätte ich da keine Zweifel (abgesehen von extra Keksen... Wobei sie sich bei Miko wirklich gut dran hält).
Mir war es super wichtig nicht nur eine Möglichkeit zu haben. Man weiß nie was mit dem Partner ist in ein paar Jahren, von Oma ganz zu schweigen. Und nach den letzten Monaten weiß ich auch mehr als deutlich, dass man sich selbst bei jüngeren Familienmitgliedern nie zu sicher sein sollte, wie lange sie helfen können oder noch da sind... Aber das ist nur Meine Meinung 
So, Roman beendet 