Ich mache grosse bögen um Halter mit Dobis.
War hier in der Nähe auch wieder einer.
Sah man im Junghundealter oft, ab der Pubertät gibts Probleme, kann man die Uhr nach stellen.
Trifft meine Erfahrung zu 100%-
Ich bin da normalerweise absolut kein "Rassist" (
) aber beim Dobermann habe ich einfach bisher nur durchgeknallte Exemplare in meinem Umfeld.
Als Junghunde wirklich nett (wenn auch etwas grob beim spielen) aber dann mit dem erwachsen werden jedesmal Probleme.
Eine Hündin ist mit meinem Berger de Pyrenees (der inzwischen verstorben ist) aufgewachsen. Mein Rüde hat sie absolut respektiert und war ihr gegenüber sehr zurückhaltend. Sie war immer schon ein bisschen schwierig aber meinem Rüden ggü war alles okay. Eines Tages hat sie ihn dann aber aus dem Nichts (vermutlich Übersprungshandlung) gebissen (Wunde musste getackert werden). Darauf folgten in den dann folgenden Wochen bei jeder Begegnung weitere "Angriffsversuche".
Erste schlechte Erfahrung. Gut, kann ja mal vorkommen.
Fast parallel haben wir dann aber einen weiteren Dobermann kennengelernt der nicht ganz knusper war.
Und ein Jahr danach einen Rüden der zwei kleine Hunde fast totgebissen hatte. Selbst nach dem zweiten Vorfall sah der Besitzer keine Veranlassung einen Maulkorb zu verwenden.
Bis zu dem Zeitpunkt kannte ich nur drei Dobermänner die aber alle einen Hau weg hatten.
Den dann folgenden Begegnungen mit jeglichen Vertretern der Rasse bin ich großräumig aus dem Weg gegangen. Erst recht jetzt wo ich einen kleinen HUnd habe.
Mir tut es leid für die Dobermänner die nicht verhaltensauffällig sind aber ich will da kein Risiko mehr eingehen. ![]()