Ich bin auch zu dem Ergebnis gekommen, dass es schlimmeres gibt als das unsaubere Abbremsen und werde das vernachlässigen. Wüsste sowieso nicht, wie man dem beikommen könnte. Obwohl: Man könnte den Dummy vor einem Hindernis platzieren, so dass Madame gar nicht dran vorbeischlittern KANN.
Das mit dem nicht angucken beim Hereinkommen muss ich mir merken...
Sonst lässt sich Cala nach dem hereinkommen leider nicht gerne "feiern". Sie ist ein Hund, der sich nur höchst ungern bei der Arbeit anfassen lässt und das respektiere ich auch (obwohl ich manchmal schon den Drang hab sie zu knuddeln, wenn irgendwas besonders gut gelaufen ist
)....die Dummyabgabe bietet sie mir auch immer gleich an, entweder nach einem kurzen Vorsitz oder noch im Stand. Kommt drauf an was ich fordere. Trotzdem die "Beute" erstmal lassen?
Noch eine Frage zum Voran auf Futter:
Kathrin, du hattest dass ja glaub ich hier mal vorgeschlagen. Ich baue das jetzt immer in unsere Spaziergänge ein, nehme was von ihrem Hauptfutter in einer Tupperdose mit, stelle die dann sichtig auf und schicke Cala voran.
Bei Futter ist die Motivation hier natürlich riesig, sie düst also auch ordentlich los...
Was wäre rein theoretisch denn jetzt der nächste Schritt?
Dose vor den Augen des Hundes hinter eine Bodenerhebung stellen zum Beispiel? Oder die Distanz einfach immer weiter vergrößern?
Bei großer Distanz fängt Cala allerdings an zu Fiepen und neigt eher zum Einspringen, deshalb machen wir das momentan so auf höchstens 30 Meter.
Diese Übung binde ich übrigens NICHT in unser Dummytraining ein, da sind wie gesagt momentan nur Einzelmarkierungen angesagt. Das Voran auf Futter läuft so nebenher....
LG