Beiträge von lilactime

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    Verdammt, ich hab mich da nun extra angemeldet um den CNM Artikel zuende lesen zu können aber es funktioniert irgendwie nicht. :/
    Dass Stress "Schübe" auslösen kann, wußte ich zB noch nicht...

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    Und in dieser Hinsicht sind sich nicht nur unsere Hunde sehr ähnlich, sondern auch die Frauchen

    :gut: ...hast halt Geschmack! :D

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    Grundsätzlich muss ich mittlerweile ja echt sagen, dass ich mir so nen Labrador durchaus als Hund vorstellen kann.

    Was? Du? Echt? Du hast dich doch so lange gewehrt...! :D

    ..............

    Ich bin so froh....Cala ist heute bereits 45 Minuten (insgesamt) gelaufen und die Abendrunde steht noch aus. (Ok, die wird klein ausfallen, da der Hund gleich noch Physio hat und danach rechtschaffen erschöpft sein wird, aber trotzdem...)
    SO gut war es seit langer Zeit nicht mehr! :laola:

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    Ja denen ist es vollkommen wurscht wie sie aussehen oder riechen! :lol:

    Einer der Gründe, warum ich Hunde liebe! ;)

    Heute im Napf:

    Putenbrust

    glutenfreie Haferflocken

    Sellerie, Kürbis, Zuccini, 1/2 geriebener Apfel

    Salz, Kokosflocken, Knochenmehl, Lein- und Schwarzkümmelöl, Vitaminzusätze

    Und zwischendurch immer mal wieder: Ziegenmilch! Der neue Hit bei uns. Der Hund trinkt ja nicht freiwillig, da helf ich dann etwas nach... ;)

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    Ok, ich dachte dann nur, dass Arachidonsäure als Fettsäure sicher auch in jedem puren Fett drinnen ist, aber vllt täusch ich mich da ja...
    Die Barf-Händler versenden reines Fett (Rind/Pferd/Huhn...). Vielleicht wäre das noch was...

    Da hast du auch Recht :smile: ----->

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    Alles tierische Fett enthält Arachidonsäure, Fett vom Schwein halt besonders viel, im Rahmen einer arachidonsäureniedrigen Ernährung sollte daher primär auf pflanzliche Fettquellen zurückgegriffen werden.

    Ok...mein Problem war halt, dass ich den Hund nicht primär mit pflanzlichem Fett (plus Kohlenhydrate) versorgen will, um seine Energiegewinnung zu gewährleisten.

    Aber inzwischen weiß ich eh mal wieder gar nichts mehr.
    Habe jetzt nochmal in der Klinik angerufen, um die behandelnde Ärztin dranzukriegen. Die kann mir ja wohl wenigstens minimal Auskunft geben über die Futterfrage. Habe schließlich 700 Euro dagelassen.
    Es wäre eine Unverschämtheit, wenn ich nun abermals an das hauseigene Ernährungsinstitut verwiesen werden würde, das werde ich ihr dann auch so sagen.

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    Unser "Nachbar", parkt immer im Hof neben uns, hat auch ein extrem schmales und kleines Hemd an Labbi erwischt. Ist ungefähr 5 Monate und sowas von dünn und lütsch. Bin gespannt, wie die erwachsen aussieht
    Bist also nicht allein

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    Ich hab letztens ne Golden gesehen, die war nicht nur sehr klein, sondern hatte sehr wenig Fell - mir schon wirklich zu wenig, sah aus wie nen Junghund der eben noch nicht so richtig aufgefellt hat.

    Ganz ehrlich: Ich steh ja inzwischen auf die zierlichen Vertreter beim Lab, ich beschwer mich gar nicht über Calas Größe, finds niedlich!
    Optisch mag ich beim Labrador das sehr Grobe nicht: Die schweren, massigen Köpfe bei manchen Rüden, das extrem kompakte, die teilweise sehr stark ausgebildeten Brustkörbe, die manchmal doch arg kurzen Beine.
    Jetzt mal abgesehen von der Seuche Übergewicht...^^

    Ich bin schon sehr zufrieden mit meiner Maus. Finde sie bildhübsch.

    Samojana: Ich hatte mich auch schon ein wenig gewundert bezüglich der Arachidonsäure, eben weil es im Zusammenhang mit dieser meist um entzündliche Erkrankungen geht.

    Bin gespannt, was mir die Ärztin nun sagt, werde berichten! :smile:

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    Das Standard-Labbi-Mädel hat eine Schulterhöhe von 54–56cm. So winzig sind eure Mädels doch gar nicht... ;) Bei den Goldenmädels geht der Standard von 51-56cm, Ebby hat 55cm.

    Fand ich schon immer bemerkenswert, dass die Golden laut Standard doch noch um einiges kleiner sein dürfen als die Labs. Ich sehe nämlich grundsätzlich immer nur größere Golden. So klein wie Cala oder gar kleiner war da noch keine. :???:

    Cala ist halt auch (meistens *hust*) recht zierlich gebaut.
    Ich werde sehr oft gefragt, wie alt sie denn sei. Sage ich dann "fast sechs" sind die Leute überzeugt, sie sei 6 Monate alt.

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    Hm, wie wärs denn z.B. mit reinem Pferdefett oder anderem reinen Fett als Zugabe zum weissen Fleisch?

    Von wegen ignorieren! ;)

    Das war ja auch meine Idee, ich versuchte bei unserem Geflügelmann an reines Hühnerfett zu kommen, aber keine Chance.
    Ich fand auch keine richtig stimmigen Angaben darüber, inwieweit Arachidonsäure nun in reinem Fett enthalten ist (außer in Butter, da ist der Wert hoch)...

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    In der Literatur wird kein Zusammenhang mit dieser Erkrankung beschrieben. Davon abgesehen, benötigen Hunde Arachidonsäure.

    Ganz vermeiden wollte ich sie ja auch nicht (geht ja auch kaum), nur halt reduzieren.

    Audrey hatte einen Link gefunden, in dem es um den Zusammenhang Arachidonsäure-Myopathie ging, meine ich.
    Ich find ihn aber gerade nicht.

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    Gegenspieler der Arachidonsäure sind die Omega-3-Fettsäuren, die hauptsächlich in fettem Fisch( Hering, Makrele, Thunfisch oder Lachs)vorkommen. Sie sind in der Lage, die Umwandlung der Arachidonsäure zu unterdrücken.

    Hieße es dann, diese Fische wären ok?