Beiträge von lilactime

    Wegen der Stiche, hilft da vllt autan?
    wirkt bei mir immer super.
    weiß allerdings nich, ob sie es dürfte und ob es beim Hund wirkt.

    Du meinst vorbeugend? Das weiß ich nicht.
    Cala ist nur auch immer so geschickt darin, in Situationen zu kommen, in denen vermutlich kein Spray mehr helfen würde.
    Einmal hat sie den Kopf direkt in ein Erdwespennest gesteckt, einmal hat sie sich beim "Sitz" geschickt mit dem Hintern auf einer Hornisse platziert. Beide Male wurde sie gestochen.

    Ich habe die letzten Jahre immer eine aufgezogene Cortison-Spritze sowie Cortison-Zäpfchen mit auf Tour gehabt.

    Drück euch weiterhin die Daumen und wünsch euch alles gute

    Dankeschön! :smile:

    Oder zeitweise Pfotenschutz? Lotti hat sich bisher nur Stiche an den Pfoten eingefangen....

    Wäre eine Überlegung, wenn Cala das auch mitmacht.
    In die Pfote wurde sie seltsamerweise nur noch nie gestochen, fast aber überall sonst. :???:

    Frage zu Buchweizen: Kann ich mir das so wie gepoppten Mais vorstellen?
    Und Arganöl soll toll sein. Hat es einen Eigengeschmack? Wir verwenden wegen des neutralen Geschmacks fast nur Rapsöl. Die Vitamine vom Arganöl wären aber nicht zu verachten, denke ich.

    Die Buchweizenpops kannst du dir wie Kellogs Smacks in Buchweizenform vorstellen.
    Ich weiche sie immer noch in der Gemüsebrühe mit ein.

    Das Arganöl riecht auf jeden Fall sehr angenehm und nussig, etwas wie Kürbiskernöl. Probiert habe ich noch nicht. :smile:

    Ja, klar!
    Ich habe in den letzten Jahren hier mitbekommen, dass die meisten die von ihrem Hund benötigte Tagesration Protein dann halt in Form von Leber an einem Tag füttern - es geht mir bei dieser Fütterungsart um die Zeitabstände.
    Wenn die benötigte Menge natürlich aufgeteilt wird, wird vermutlich häufiger gefüttert. :smile:

    Rinderleber

    gepuffter Buchweizen

    Pastinake, rote Bete und Zuccini

    Eierschale, Salz, Arganöl, (Vitamine)

    ...........

    Wie oft füttert ihr Leber?
    Ich lese oft völlig unterschiedliche Angaben, von zweimal die Woche bis hin zu einmal im Monat.

    Ich füttere alle 7-10 Tage einmal 250g Leber, also die ungefähre Tagesportion an benötigtem Protein für meine Hündin.

    Hm. Schade für die Theorie. Hat sie den Schnee genossen?

    Ja, definitiv!
    Sie liebt Schnee völlig! Als hier die ersten Flocken fielen, konnte ich sie kaum halten.
    Sie flitzte sogar nochmal einige Runden.
    Cala ist der totale Winterhund. Im Sommer war sie noch nie gut drauf, deshalb mache ich mir auch jetzt schon Sorgen, wie es bei wärmeren Temperaturen werden wird.

    Zudem ist sie ja auch hochallergisch gegen Wespen/Bienenstiche.
    Ihr Kreislauf klappt zusammen. Ich kann nur hoffen, dass sie dieses Jahr nicht gestochen wird, die letzten Jahre wurde sie es allerdings immer, teilweise mehrfach.

    Man sollte nicht vergessen wir anstrengend es ist im Schnee zu laufen.

    Ja, das sollte man definitiv bedenken. Es ist ja auch nicht "nur" das Laufen. Das manische Geschnüffel kommt auch noch hinzu und raubt sicherlich weitere Energie.

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    Heute habe ich mich doch etwas erschreckt.
    Wir waren im Feld und Cala lief etwa 10 Meter vor mir, als mir plötzlich auffiel, wie elend wenig Muskulatur sie hinten doch hat.
    Wenn man von der Seite schaut, geht es gerade noch. Aber von hinten auf den Hund geguckt sieht es schon nach sehr sehr wenig aus.

    Sonst gibts nichts neues...bis darauf, dass ich nun bei unseren Runden die Zeit stoppen werde zusätzlich zur Befindlichkeitsliste.
    Hört sich manisch an, aber ich möchte doch gerne genau wissen, wie und ob sich die Gassizeiten verändern. Heute morgen waren es 12 Minuten, mittags dann nur 8.
    Mir geht es aber natürlich eher um einen größeren Zeitraum und die Veränderungen, die sich halt mit der Zeit ergeben.

    Ich wiederhol mich jetzt nochmal:

    Im Prinzip ist es völlig egal, woher der Begriff "Rudel" kommt, wer ihn geprägt hat, was er ursprünglich bedeutete usw.
    Meiner Meinung nach ist die Assoziation, die er bei den meisten Menschen hervorruft das entscheidende.
    Ich behaupte einfach mal, das die meisten Menschen beim Begriff "Rudel" am ehesten die Assoziation "Wolfsrudel" haben - und somit auch den Ausdruck "Rudel" beim Hund mit großer Wahrscheinlichkeit von diesem herleiten.
    "Rudelführer" ist ja nun auch gängig - und bezieht sich in den meisten Fällen sicher auf einen Leitwolf, zumindest häufiger als auf den Führer irgendeiner beliebig zusammengewürfelten Gruppe.
    Es gibt noch mehr Begriffe (Rudeldynamik zB) die sich nunmal ziemlich eindeutig auf den Wolf beziehen.
    Und für ein Wolfsrudel gibt es eine ziemlich genaue Definition.

    wer hat denn letztlich verbindlich definiert, was ein Rudel ist?

    Keine Ahnung!

    Mir erscheint nur die Definition des Wolfsrudels einfach am zweckmäßigsten wenn man über die Bedeutung des Begriffes in Bezug auf Hunde diskutiert, und die ist festgelegt.

    Natürlich ist "gemischte soziale Gruppe" nicht besonders alltagstauglich, aber darum ging es hier ja nicht.
    Das Thema war ja nicht: Wie erkläre ich meinem Umfeld, was genau meine Hundegruppe ist.

    Ich nenn es Rudel, weil mir kein besserer Begriff einfällt :ka: . Was wäre denn wissenschaftlich korrekt?

    Ich denke, es könnte schwierig sein, da einen wirklich passenden biologischen Begriff zu finden. Der Hund ist ja nunmal (neben der Katze, und die bildet keine Rudel) das einzige domestizierte Raubtier. Ob es da dann einen speziellen Begriff in diesem Kontext für gibt?
    Ich kenne zB den Ausdruck "gemischte soziale Gruppe". Von der Logik her erscheint der mir auf jeden Fall schlüssiger als "Rudel".