Das wollte ich grade schreiben.
Ich habe das jetzt nochmal durchdacht:
Habe eine Physiotherapeutin im Hinterkopf, die sehr gut sein soll, eine fundierte Ausbildung hat und der ich Cala gerne mal vorstellen würde.
Ich weiß nur leider nicht, ob sie Hausbesuche macht - werde sie aber morgen anrufen und das erfragen. Wenn ja, werde ich versuchen, einen zeitnahen Termin zu kriegen. Vielleicht sogar noch vor der erneuten neurologischen Untersuchung.
Ich denke, es kann auch nicht schaden, wenn ich (vielleicht neue) physiotherapeutische Erkenntnisse dahin mitnehme.
Hast du es denn schon mit anderen beruhigenden Sachen probiert wie Bachblüten oder sowas?
Bachblüten hat sie eine Zeit lang bekommen, allerdings eher "fürs Gemüt".
Das war eine extra für sie zusammengestellte Mischung gegens sich-hängenlassen.
Mit Resue-Tropfen habe ich es noch nicht probiert.
Klar, das geht natürlich in Calas Zustand nicht, du tust alles menschenmögliche, ich will das auch nicht kritisieren!
Nein, so hab ich das auch nicht verstanden! ![]()
Eine langsame Gewöhnung würde schwierig werden, das stimmt. Zum einen, weil wir Ergebnisse brauchen - zum anderen, weil Cala mental so wenig belastbar ist. Da würde ihre schnelle Erschöpfbarkeit gegen den Versuch arbeiten, sie an eine Praxis/Physiotherapeutin zu gewöhnen. Diese Ausdauer bringt sie einfach nicht mit.
Wegen der Schmerzen: Ich kenne Cala natürlich nicht, aber manchmal reicht es bei empfindlichen Hunden, dass es da einmal blöd weh getan hat, und das war's dann schon...
Cala ist aus meiner Sicht unheimlich empfindlich.
Sie verpackt ganz viel in einem Aufgebot, einer Explosion von Beschwichtigungssignalen und submissivem Verhalten - schon bei Kleinigkeiten.
Sie meidet auch sehr sehr schnell.
Beispiel: Ich wollte eine Futtertube ausprobieren, die ich neu hatte. Fülle also ein Leberwurst-Quark Gemisch (dafür würde sie töten) in das Ding und will Cala zeigen, wie wahnsinnig toll so eine Futtertube ist: Halte Cala die Tube also vor die Schnauze, "drücke ab" und es landet ein Klecks Leberwurstquark auf Calas Nasenspiegel.
Ab da war die Tube gestorben. Holte ich sie heraus, drehte Cala den Kopf weg, leckte sich die Schnauze und versuchte Abstand zwischen sich und dieses Teufelswerkzeug zu bringen. ![]()
Also: Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Schmerzerlebnis reicht, um bestimmte Situationen erstmal zu versauen. Bei meinem Hund jedenfalls definitiv!
Hab ichs verwechselt? Ups ja hatte nen Artikel gelesen springermedizin.at/artikel/315…e-keine-multiple-sklerose sry keine MS beim Tier ^^
Da bin ich jetzt echt erleichtert!
Wie gesagt, ich kriege den Verlauf dieser Krankheit bei dem Mann einer guten Freundin mit und es ist fürchterlich...