Geht es jetzt um schon existente Pflanzen?
Oder um welche, die erst noch keimen müssen?
Um was für Pflanzen geht es denn überhaupt?
Beiträge von lilactime
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Kommt auch auf die Pflanzen an die du ziehst.
Meine LED brennen 15 Stunden täglich, Pflanzen stehen am großen Südfenster.
Unter 12 Stunden würde ich bei Paprika/Chili/Tomate nicht gehen.Zusätzlich wäre natürlich noch interessant, was für Leuchten es genau sind.
Da gibt es enorme Unterschiede. -
Mit "Kindeswohl" von Ian McEwan begonnen.
Mein erstes Buch von diesem Autor.Ich bin noch nicht allzu weit, mir gefällt die dichte Atmosphäre aber schon sehr.
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Ich könnte sie den ganzen Tag begucken, einfach weil sie so hübsch ist:
Habanero Orange (Capsicum chinense), etwa zwei Monate alt -
Jemand hatte es hier neulich abgeschlossen und für sehr gut befunden: "Was vom Tage übrig blieb" von Ishiguro.
Meine aktuelle Lektüre.Nachdem ich so enttäuscht war von "Alles, was wir geben mussten", ziere ich mich jetzt, die letzten 50 Seiten zu lesen, weil mir der Gedanke nicht passt, dass das Buch dann ausgelesen ist.
Außerdem vermute ich, dass da ein dickes Ende folgt.Ein tolles Buch, bei dem sich das Spannungsfeld nicht durch spektakuläre Vorkommnisse aufbaut, sondern anhand des sehr geschickten Aufbaus aus Rückblenden und der Schrulligkeit des Ich-Erzählers.
Ich bin gespannt auf den Abschluss.
Irgendwann werde ich ihn ja doch lesen müssen. -
Edgar Hilsenrath ist am Sonntag verstorben, habe ich heute lesen müssen.
Am Sonntag hatte ich mein letztes Buch des vergangenen Jahres abgeschlossen - "Der Nazi und der Friseur"...von Hilsenrath.Weil es die "gewohnten Pfade" der Shoa-Überlebenden-Literatur so radikal verlässt, habe ich nach wie vor meine Probleme mit dem Buch.
Interessant, wie durchdringend verstörend so ein stilistischer Wechsel sein kann.
Die Geschichte wird in satirischer Form aus der Täter-Perspektive erzählt. Zum Schluss wird der Leser hängen gelassen in seiner Hoffnung auf ein vielleicht minimal versöhnliches Ende - was aber auch wieder einen sehr interessanten Denkanstoß bietet.Ich kann mich zu keiner eindeutigen Wertung des Buches durchringen.
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@annsch :
Hab gerade dem Mann deine Infos zur Buchsuche vorgelesen.
Er sagte: Noah Gordon - Der SchamaneEinwanderung Mitte 19. Jhd würde passen, "Wälzer" auch, Erscheinungsdatum auch
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Die politische Korrektheit um jeden Preis wenn es um Soka-Rassen oder Mischlinge daraus geht, finde ich auch ganz furchtbar.
Der Reflex, den Anfeindungen einfach mit einer kompletten Umkehr der Vorwürfe zu begegnen, mag ja noch zumindest nachvollziehbar sein. Was daraus teilweise erwächst, ist nur noch lächerlich.Es ist oft ein komplett absurder Balanceakt.
Einerseits wissen Halter ganz genau um Wirkung von Optik und Ruf und kokettieren damit - andererseits bricht die Hölle los, wenn genau das mal kritisch thematisiert wird.(Keine Allgemeingültigkeit - Subjektive Beobachtungen)
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@annsch :
Meinst du eventuell Frank McCourts Bücher, die mit dem autobiographischen Roman "Die Asche meiner Mutter" beginnen?
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Wie schon erwähnt, "Ist das ein Mensch" von Primo Levi wäre mMn zu empfehlen.
Ein Auschwitz-Bericht, sehr schnörkellos in der Art der Berichterstattung.