Die Logiklücke wurde von mir angesprochen.
Es geht um die Beschaffenheit der Wand und einen Widerspruch.
Jetzt bin ich mir tatsächlich aber nicht mehr sicher, wie genau im Buch die Beschreibung der Wand-Situation war.
Klar, für mich ist die komplette Geschichte ebenfalls nicht wörtlich zu nehmen. Sie ist ein Sinnbild.
Trotzdem ärgerte mich der Gedanke zu der Wandbeschaffenheit immer.
Ich versuche es mal zu erklären:
Die Welt jenseits der Wand scheint erstarrt zu sein.
Sich unter der Wand durchzugraben scheint nicht zu funktionieren.
Aber: Theoretisch muss dann bei einer transparenten Wand ja zwingend im Erdboden zu sehen sein, wo diese (unsichtbare) Wand Erdreich verdrängt und somit das Durchgraben unmöglich macht.
Die Wand kann so unsichtbar sein wie sie will - was sie jedoch verdrängt, ist sichtbar.
Das ist im Buch aber nicht der Fall.
Als andere Möglichkeit fiele mir nur ein, dass die "Wand" sich durch eine Aussparung über dem Handlungsgebiet ergibt.
Der Rest der Welt wäre also wie in Kunstharz eingegossen (dazu würde die Starre außerhalb passen), nur ein kleines Gebiet wäre ausgespart.
Dann müsste auch keine Erdverdrängung sichtbar sein - man könnte sich unter der Wand nicht durchgraben, weil man nirgends heraufkommen könnte, weil die Wand wie ein transparenter Guss über dem Rest der Welt liegt.
Das alles ist natürlich nicht wirklich relevant.
Es hat sich nur irgendwie bei mir festgesetzt.
Ich weiß nicht mal, ob das verständlich ist - zur Not müsste ich es aufzeichnen. 